• The Cooper Temple Clause - Make This Your Own




    Eines der feinsten Festivals in deutschen Landen findet Jahr für Jahr in Haldern statt und eben so regelmäßig wird im dazugehörigen Forum die Verpflichtung des „Teams Cooper“ gefordert. Da am 26. Januar mit „Make This Your Own“ das dritte Album der Band aus Reading, England in den Läden stehen wird, steht auch ihrem dritten Festivalauftritt am Niederrhein nicht mehr viel im Wege. Und zum ersten Mal kann man sich auf The Cooper Temple Clause freuen, denn sie schlagen auf dem neuen Werk einen deutlich eingängigern Weg zwischen Indie- und Electro-Rock ein.

    Nach dem Ausstieg von Didz Hammond (jetzt bei den Dirty Pretty Things) besteht TCTC zwar nur noch aus fünf Bandmitgliedern, dafür aber haben sich diese aber entschlossen, mehr auszuprobieren und zu wagen. Allein drei übernehmen nun die Lead Vocals - dies wie auch die Idee des Instrumententauschs stammen von Produzent Chris Hughes (ex Adam and the Ants). Erste Singleauskopplung ist das heftige „Homo Sapiens“, das sehr krachig daherkommt und im Club großartig ankommt. Zweite Singleauskopplung für Anfang Januar ist „Waiting Game“ - melodiöser Emo Pop, radiotauglich und catchy. (amazon.de)

    „Homo Sapiens“ (Video)

  • 7 Kommentare:

    Marcell hat gesagt…

    ein frohes und gesundes neues jahr....

    an der scheibe hätte ich interesse!

    Marcell hat gesagt…

    6,5 Punkte

    ... schönes Wochenende....

    Ingo hat gesagt…

    8,5 Punkte

    Nach einem saustarken Einstieg flacht die Platte ab dem dritten Song leider etwas ab. Was schade ist aber zeigt, dass The Cooper Temple Clause auch guten Pop können. Wenn man so lange auf der Insel lebt, muss einen ja irgendwann der Popvirus erwischen…

    Eike hat gesagt…

    1) skip
    2) skip (ohhhh oh!)
    3) skip (aber erst nach einer minute)
    4) +
    5) skip
    6) zu viel polsterstoff, mensch!
    7) skip
    8) skip
    9) hammer: +++ (gehört hier nicht her, klasse song!!)
    10) ok
    11) würde skippen, wenn es nicht wieder von vorn losginge.

    insgesamt: wirr und unhandlich, zuweilen scham- und respektlos. am ende wird betont! 5,5 punkte!

    Dirk hat gesagt…

    Es dürfte nicht verwundern, dass hier weniger der rockige Einstieg, als die poppigen Nummern (Weezer würden bestimmt gerne mal wieder einen Song wie "What have you gone and done?" schreiben) und die Kraftwerk- und New Order-Referenzen abgefeiert werden.

    7 Punkte

    Volker hat gesagt…

    viel besser als erwartet und die Single ist ein HIT
    7 Punkte

    Dennis hat gesagt…

    7,5

    Die 10 besten Alben von Stephen Duffy

    10. Stephen Duffy - The Ups And Downs (1985)
    9. The Lilac Time - lilac6 (2001)
    8. The Lilac Time - Paradise Circus (1989)
    7. Stephen Duffy and The Lilac Time - Keep Going (2003)
    6. The Lilac Time - The Lilac Time (1987)
    5. Stephen Duffy - Duffy (1995)
    4. The Lilac Time - And Love For All (1990)
    3. Stephen Duffy featuring Nigel Kennedy - Music In Colours (1993)
    2. The Lilac Time - Astronauts (1991)
    1. Stephen Duffy - I Love My Friends (1998)

    (ausgewählt von Dirk)