Platten vor Gericht

Neue Platten bewerten

Platten vor Gericht

dient uns als Plattform, um uns über neue Alben auszutauschen, sie vorzustellen und teilweise heftig zu diskutieren. Seit 2002 bewerten wir alle Alben, die uns zu Ohren kommen, mit Noten von 1 bis 10, so dass am Ende eines Jahres das "Album des Jahres" gekürt werden kann. Auch Gäste unseres Blogs sind herzlich dazu eingeladen, ihre Meinung zu äußern und Bewertungen abzugeben.

  • 1. Vorstellen
  • Nahezu täglich öffnen sich die Pforten des Gerichts, um die Fakten eines neuen Falles darzulegen.

  • 2. Diskutieren
  • Gibt es mildernde Umstände zu beachten? Welche Platten gehören noch vor Gericht gestellt?

  • 3. Bewerten
  • Nicht immer kommen die Richter zum gleichen Urteil und benötigen daher den Beistand der Gastrichter.

  • 4. Auswerten
  • Ein faires Urteil wird mit Hilfe der Durchschnittsnote gefunden und am Jahresende verkündet.

Me

Fachgebiete

Dies sind unsere bevorzugten Betätigungsfelder:

Britpop 80%
Dreampop 50%
Folk 70%
Indiepop 75%
Indierock 90%
Pop 85%
Post-Rock 40%
Shoegaze 60%
Singer/Songwriter 80%

Mixtape

Monatlich stellt Oliver ein Mixtape zum Nachhören der Plattenvorstellungen zusammen.

Revision

Zu besonderen Anlässen werfen wir auch einen Blick auf das Gesamtwerk eines geschätzten Künstlers.

Listening Sessions

Gelegentlich treffen wir uns auf Volkers Sofa zu gemeinsamen Listening Sessions.

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Plattenvorstellungen
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Alben des Jahres
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  • Endstand 2007

    Endstand 2007



    1. Arcade Fire - Neon Bible




    2. Bright Eyes - Cassadaga




    3. Shout Out Louds - Our Ill Wills




    4. The National - Boxer




    5. WinterKids - Memoirs




    6. Levy - Glorious




    7. Interpol - Our Love To Admire




    8. The Wombats - Girls, Boys & Marsupials




    9. Loney, Dear - Loney, Noir




    10. Billie The Vision & The Dancers - Where The Ocean Meets My Hand




    11. Lucky Soul - The Great Unwanted




    12. Maximo Park - Our Earthly Pleasures




    13. The Mary Onettes - The Mary Onettes




    14. Kim Novak - Luck & Accident




    15. Herman Düne - Giant




    16. The Lodger - Grown-Ups




    17. Friska Viljor - Bravo!




    18. Pelle Carlberg - In A Nutshell




    19. Sambassadeur - Migration




    20. Editors - An End Has A Start
  • Spoon – Ga Ga Ga Ga Ga

    Spoon – Ga Ga Ga Ga Ga












    Platten aus dem Jahr 2007, die nicht unerwähnt bleiben sollten III:

    Spoon gibt es seit 13 Jahren, aber ich habe noch nie bewusst einen Ihrer Songs gehört. Und das obwohl sie 2005 als Vorgruppe von Interpol auftraten. Da sie dieses Jahr in einigen „Best of 2007“-Listen auftauchen, sollten wir ihnen auch hier eine Chance geben. Ich schreckte in den letzten Tagen mehrfach vom Kauf der Platte zurück, weil immer wieder dieses böse Wort „Soul“ aus einigen Kritiken zur Platte in meinem Kopf auftauchte. Nun nach den ersten Durchgängen kann ich beruhigt feststellen: Die Platte bietet viel, aber „Soul“ in seiner üblen und von mir verabscheuten Form habe ich nicht entdeckt.

    „Ga Ga Ga Ga Ga“ ist das bisher beste Album von Spoon. Die gefühlvollen Kompositionen von Britt Daniel wachsen durch die unterschiedlichsten musikalischen Richtungswechsel und die instrumentelle Experimentierfreude der Band. Keine Spur erzwungen, ist diese Platte einfach nur gnadenlos locker. Die Times schrieb: „Brillanter Minimalistenrock“. Das kann man getrost so stehen lassen.
    www.cdstarts.de

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    Video: „The underdog

  • New Young Pony Club - Fantastic Playroom

    New Young Pony Club - Fantastic Playroom



    Fast vergessen - und das nur, weil es keine SMS zum Konzert gab (siehe Klaxons/ ShitDisco) (gab es überhaupt ein Konzert?).

    New Young Pony Club kombiniert Songstrukturen des Indie-Rock mit Elementen des klassischen New Waves und Electropop von Künstlern wie New Order oder Kraftwerk. Die Sängerin Tahita Bulmer erklärte zum Stil der Band in einem Interview: „We marry the dance ethic with the pop ethic, and make something that you can dance to and sing along to.“ (wikipedia.org)


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  • Director - We Thrive On Big Cities

    Director - We Thrive On Big Cities



    Ich greife mal Ingos begonnene Serie auf:

    Platten aus dem Jahr 2007, die nicht unerwähnt bleiben sollten II:

    Auf wikipedia.org findet man folgendes:

    Director are a pop rock quartet from Malahide, Dublin, Republic of Ireland ... Director has a hook-based pop-rock sound, making their songs quite accessible. Taking their musical cues from their early encounters with the songwriting of The Beatles, Steely Dan and Randy Newman, Director cite Beck, Grandaddy, Muse and The Strokes as some of their modern day influences ... Director's self-produced debut album, We Thrive On Big Cities was released on October 6 [2006] in the Republic of Ireland and included their debut single, Reconnect. Within the first week of release, the album had reached number 2 in the Irish album sales charts, conceding the first place to Sam's Town, by The Killers ... The album was nominated for the Choice Music Prize 2006 for Irish album of the year. It was also nominated in the 'Best Irish Album' category at the 2006 Meteor Music Awards at which the band won the award for 'Best New Irish Act'


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  • Die 10 besten Songs bei Dirks Wohnzimmerkonzerten

    10. Missingcat – Don’t let her (19.03.2016)
    9. Woodpigeon – Canada (14.06.2015)
    8. The Indelicates – I am Koresh (12.07.2014)
    7. Enno Bunger – Regen (20.10.2014)
    6. The Lake Poets – North view (08.04.2017)
    5. Jonah Matranga – Bitte ein Kuss (08.10.2015)
    4. Dirk Darmstaedter – Pop guitars (14.05.2016)
    3. Pelle Carlberg – Pamplona (24.03.2014)
    2. Loch Lomond – Violins and tea (17.03.2018)
    1. Jonah Matranga - Deafening (19.06.2014)

    (ausgewählt von Ingo)