• Chris Garneau - Music For Tourists



    Beautiful and sad music... balanced on the edge of melancholy and hopefulness. For quiet evenings and pure mornings. Piano, cello, haunting and graduating melodies, beautiful airy vocals. (last.fm)

    Brooklyn und Sufjan II:

    Freunden von Sufjan Stevens, Rufus Wainwright oder Damien Rice sei dieser 23jährige Singer/Songwriter aus Brooklyn, New York ans Herz gelegt: Chris Garneau (Gesang, Piano, Wurlitzer) arbeitete zusammen mit dem Produzenten Duncan Sheik fast zwei Jahre an seinem Debutalbum. Musikalisch begleitet wird er dabei von Saul Simon-MacWilliams (Harmonium, Bass, Melodica und Backing Vocals) und Ben Kalb (Cello).
    Auch „Music For Tourists“ gab es per Mail-Order oder auf Konzerten schon wesentlich früher (Oktober 2006) zu kaufen. Am 23. Januar wird das Album dank Absolutely Kosher Records in den US-Läden stehen, BB*Island/Cargo bringt es uns wohl erst am 02. März. Und auch hier eine Coverversion: Als Hidden Track wird uns „Between The Bars“ von Elliott Smith erfreuen.


    „Relief“ (Video, MP3)
    „Not Nice“ (MP3)
  • 3 Kommentare:

    Eike hat gesagt…

    fein. 7 punkte, "between the bars" gefällt mir auch, obwohl ich glaube, dass man sich nicht an smith versuchen sollte. gut gegangen.

    Dirk hat gesagt…

    auch hier ein paar verbesserungsvorschläge für ein eigentlich schönes album: mehr variation im tempo der songs und der instrumentierung (ein weniger dominantes klavier) und vielleicht hätte auch irgendjemand im verlauf der 2jährigen produktion einmal sagen müssen "stop, wir haben genug songs für ein album!", denn 14 titel mit einer spielzeit von fast 1 stunde sind manchmal doch des guten zu viel.

    7 Punkte

    oliver r. hat gesagt…

    Ich persönlich finde es gut, wenn mehr als der üblichen zwölf (manchmal sind es ja nur zehn!) Lieder auf einem Album sind. Auch mir hat es der hidden track angetan, "Between the bars" ist schon sensationell. Aber Elliott Smith ist und bleibt der Größte. Auch an Sufjan Stevens, an den das Album oft erinnert kommt er nicht ganz ran, der Chris.

    Mit den bisher vergebenen Noten kann ich mich anfreunden, auch ich vergebe

    -7- Punkte

    Die 10 besten Alben von The Beatles

    10. Beatles For Sale (1964)
    9. Let It Be (1970)
    8. A Hard Day’s Night (1964)
    7. Help! (1965)
    6. The Beatles (The White Album) (1968)
    5. Magical Mystery Tour (1967)
    4. Rubber Soul (1965)
    3. Abbey Road (1969)
    2. Revolver (1966)
    1. Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band (1967)

    (ausgewählt von Dirk)