ich spiele mal etwas ausführlicher den (ewig-) gestrigen und stelle noch ein paar 06er vor. in aller kürze und der mir mangelnden würze. mir...

Kyle Andrews – Amos In Ohio













ich spiele mal etwas ausführlicher den (ewig-) gestrigen und stelle noch ein paar 06er vor. in aller kürze und der mir mangelnden würze. mir ist bewußt, dass dieses verwegene querstellen fahrlässig und grob ist, aber für die ehre und anerkennung der künstler zu kämpfen ist mir freude und zwang zugleich. wenn außerdem der vorzustellende künstler frappierende ähnlichkeit mit einem der pvgler hat (wer es errät, um wen es sich handelt und interesse hat, kriegt von mir ein date mit ihm geschenkt) und auf badman records veröffentlicht, gibt es kein halten mehr! dem nashviller ist ein album gelungen, das ich vor lauter glanz nicht in meine jahres top ten bekam, denn es rutschte immer wieder heraus. irgendwo las ich die bezeichnung des bedroom- brian wilson. super!! passend! naja, es bleibt eben indiepop, der geschmähte, aufgenommen in der heimischen furzmulle.

amos in ohio (mp3)
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1 Kommentar:

  1. Gefällt mir und erinnert mich eher an Bright Eyes als Brian Wilson, was gar keine schlechte Sache ist.

    -7,5- Punkte

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