• Menomena - Friend And Foe




    Hier läuft etwas schrecklich falsch, wenn ich ständig amerikanische Platten vorstelle(n muss): Menomena stammen aus Portland, Oregon und werden zu Recht als „Experimental Indie Rock Band“ bezeichnet. „Friend And Foe“, das dritte Album von Brent Knopf (Gitarre, Keyboards, Glockenspiel), Justin Harris (Bass, Gitarre, Saxophon) und Danny Stein (Percussion), die sich den Gesang teilen, erhält durchwegs gute Kritiken (z.B. 8,5 Punkte bei Pitchfork) und berechtigte Vergleiche mit TV on the Radio oder The Flaming Lips. Ich möchte noch Super Furry Animals und The Beta Band als weitere Referenzen hinzufügen.
    Die Arbeitsweise des von der Band benutzten Digital Looping Recorders wird sicherlich in den kommenden Wochen an anderer Stelle erklärt werden.
    An dem Gerücht, dass sich der Bandname auf den aus der Muppet Show bekannten Song „Mah Na Mah Na“ von Piero Umiliani bezieht, ist wohl nichts dran.

    "Beautiful and ominous" (The Absolute Sound) 


    "Equal parts free jazz, Talk Talk, and XTC" (Magnet) 


    "This just might be what we've waited for." (Filter)

    Menschen, die den digitalen Musikaustausch ablehnen sei der Album Player und der Amazon-Marktplatz empfohlen.

    „Wet And Rusting“ (Video, MP3)
  • 5 Kommentare:

    Eike hat gesagt…

    danke, dirk. witzigerweise hatte ich erst gestern auf ihrer seite ins album gehört. die stimme finde ich grauselig. gemessen an der kreativität und der ausgewachsenheit von tv on the radio finde ich den vergleich vermessen.
    außerdem, möchte ich betonen, täte mir lediglich die ausschließlichkeit des datentransfers auf dieser plattform leid. das angebot an sich ist doch klasse!

    Ingo hat gesagt…

    Schöne Melodien, die Rhythmus-Loops geben den nötigen Drive und der Gesang erinnert an Mercury Rev, an Damon Albarn, Mugison und viele andere… schön! 7 Punkte.

    Volker hat gesagt…

    wenn ich doch den Mercury Rev-Sänger raushören könnte wäre mir sicher sehr geholfen.
    Die ersten Lieder geht#S noch, aber dann fängt die Scheibe an zu nerven
    5 Punkte

    Sabrin hat gesagt…

    6 Punkte

    Dirk hat gesagt…

    Keine Wettervorhersage, sondern Plattenkritik: Anfangs noch recht schön, dann mäßig und zunehmend schlechter werdend.

    5 Punkte

    Die 10 besten Alben von The Beatles

    10. Beatles For Sale (1964)
    9. Let It Be (1970)
    8. A Hard Day’s Night (1964)
    7. Help! (1965)
    6. The Beatles (The White Album) (1968)
    5. Magical Mystery Tour (1967)
    4. Rubber Soul (1965)
    3. Abbey Road (1969)
    2. Revolver (1966)
    1. Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band (1967)

    (ausgewählt von Dirk)