Platten vor Gericht

Neue Platten bewerten

Platten vor Gericht

dient uns als Plattform, um uns über neue Alben auszutauschen, sie vorzustellen und teilweise heftig zu diskutieren. Seit 2002 bewerten wir alle Alben, die uns zu Ohren kommen, mit Noten von 1 bis 10, so dass am Ende eines Jahres das "Album des Jahres" gekürt werden kann. Auch Gäste unseres Blogs sind herzlich dazu eingeladen, ihre Meinung zu äußern und Bewertungen abzugeben.

  • 1. Vorstellen
  • Nahezu täglich öffnen sich die Pforten des Gerichts, um die Fakten eines neuen Falles darzulegen.

  • 2. Diskutieren
  • Gibt es mildernde Umstände zu beachten? Welche Platten gehören noch vor Gericht gestellt?

  • 3. Bewerten
  • Nicht immer kommen die Richter zum gleichen Urteil und benötigen daher den Beistand der Gastrichter.

  • 4. Auswerten
  • Ein faires Urteil wird mit Hilfe der Durchschnittsnote gefunden und am Jahresende verkündet.

Me

Fachgebiete

Dies sind unsere bevorzugten Betätigungsfelder:

Britpop 80%
Dreampop 50%
Folk 70%
Indiepop 75%
Indierock 90%
Pop 85%
Post-Rock 40%
Shoegaze 60%
Singer/Songwriter 80%

Mixtape

Monatlich stellt Oliver ein Mixtape zum Nachhören der Plattenvorstellungen zusammen.

Revision

Zu besonderen Anlässen werfen wir auch einen Blick auf das Gesamtwerk eines geschätzten Künstlers.

Listening Sessions

Gelegentlich treffen wir uns auf Volkers Sofa zu gemeinsamen Listening Sessions.

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Plattenvorstellungen
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  • Final Fantasy - He Poos Clouds

    Final Fantasy - He Poos Clouds













    Owen Pallett, Streicherarrangeur und Live-Mitglied von Arcade Fire, legt mit "He Poos Clouds" das zweite Album seines Soloprojekts Final Fantasy vor. Basierte der Vorgänger jedoch noch auf seinem Violinenspiel und der virtuosen Handhabung des Loop-Pedals, so rücken nun seine Fähigkeiten als Arrangeur eines großen Kammermusik-Ensembles mehr in den Mittelpunkt. Die Plattenfirma schreibt:
    Nach wie vor besticht Owen in Sachen eingängige Melodien und überraschende Wendungen. Ungeachtet des größeren Apparates hat sich die Produktion eine gewisse Intimität bewahrt. Auch der überwiegend introvertierte Gesang bezieht seine Ausdruckskraft gerade aus dieser privaten Stimmung.
    Hier zwei Anspieltipps für "das vielgestaltige Musikerlebnis": The Pooka sings und I'm afraid of Japan,

  • Boy Kill Boy - Civilian

    Boy Kill Boy - Civilian



    Da ist wieder einer: ein neuer, sagen wir mal mittlerer Hype von der Insel, der bei einigen genervtes Augenverdrehen verursachen wird, weil da gleich schon wieder einmal The Killers als Vergleich herangezogen werden:


    Boy Kill Boy are the latest addition to Fierce Panda's wing of flourishing talent and with good reason. Exceptional melodies and anthemic choruses in the midst of rocking riffs and 80’s synths have earnt the lads dates with Hard-Fi as well as spots at the Wireless and Reading/Leeds Festivals.
    ‘Suzie’, impressively, is the band’s first ever release, a remarkably anthemic, addictive chorus fused with pop riffs and keyboards. A seriously compelling debut. ‘Civil Sin’ intrigues with a mix of 80’s Electro, synths and rocking riffs a la The Killers. This intricate track rocks at an eerie pace and builds with every listen.
    Next up, ‘Number One’ crams excessive keyboards and energetic vocals in with hard, fast riffs, in contrast ‘Shoot Me Down’ has a beautiful eclectic melody with gentle chimes and captivating vocals - Boy Kill Boy have the ability and range to accomplish great things.

    Wie so viele andere Bands vor ihnen, haben auch Boy Kill Boy das Label Fierce Panda als Sprungbrett benutzt und sind mittlerweile bei einer großen Plattenfirma unter Vertrag.

    Die Stücke, die ich von ihrer Homepage bzw. ihrer MySpace-Seite kenne, erinnern übrigens auch schonmal an Maximo Park. Nicht, daß das bei einigen kein genervtes Augenrollen verursachen würde.
  • Deichkind - Aufstand im Schlaraffenland

    Deichkind - Aufstand im Schlaraffenland













    Na wenn das nicht mal wieder polarisiert. Deichkind machen HipHop ohne HipHop und außerdem irgendwas was anderes als HipHop (aber mit HipHop). Ich persönlich mag ja die Beats und Bässe, bei denen sich die Chemical Brothers (ja ihr lest richtig) mal eine Scheibe abschneiden sollten (vielleicht find ich die Chemical Brothers dann auch wieder nicht mehr so lame).
    Die Rhythmusgruppe geht also weniger in Richtung Downbeat, sondern haut kräftig rein in Sachen NuSchool-Breakbeat- Techhouse-Elektro-Irgendwas um die 130 Bpm. Inklusive altebewährter Zutaten wie 303, 808 und Supergast Das Bo.
    Damit wären wir auch schon angekommen beim Thema HipHop oder dem was davon übrig geblieben ist bei den Deichkindern: der Sprechgesang. Irgendwo zwischen gesundem Party-Appell und ungesundem Party-Appell würd ich sagen. Vielmehr soll hier ganz klar auch nicht vermitteltt werden - muss auch nicht.

    Riesen Spaß und 8 Punkte.

    P.S.: wers auf Platte nicht mag: bitte live ansehen. Habe seit ca 10 Jahren zum ersten mal wieder auf einem Konzert getanzt.

    Voodoo und Remmidemmi
  • Primal Scream - Riot City Blues

    Primal Scream - Riot City Blues

    'Die

    Primal Scream ein wohlklingender Name im britischen Pop (Rock) Kosmos der letzten eineinhalb Jahrzehnte. Ich muß jedoch gleich zugeben, dass mich nur "Screamadelica" komplett und ungetrübt glücklich machen konnte. Und seit damals stell ich mir die Frage ob es Primal Scream nicht einfach den Las gleichtun hätten sollen und nicht mehr nachliefern oder wenigstens den Stone Roses, und beim nächsten Album merken, dass man nichts mehr hinzufügen, nicht mehr besser machen kann, dass alles gesagt ist. OK Primal Scream machten weiter, verwirrten - zumindest mich - mit Southern Rock und Elektronik/Industrial Eskapaden, um nun mit dem neuen Album den Kreis zum Rock wieder zu schließen. Und Hallo die Single klang doch schon mal gar nicht so schlecht und führt in ein Album ein, das mit dem zweitbesten Lied beginnt und mit dem besten endet. Dazwischen? Das Grauen in Dur und Moll (vor allem Dur), Good old clean Blues und Rock 'n Roll. Fürchterlich antiquiert fürchterlich gesungen, überflüssig im schlimmsten Sinne des Wortes. Also schnell noch mal "Country Girl" und "Sometimes I feel so lonely" gehört und dann direkt rüber zu "Higher than the sun", in der traurigen Gewissheit, dass sie solche Höhen nie mehr erreichen können und was viel schlimmer ist, das leider selbst nicht erkennen wollen(können).

    Die Single wird man kennen weitere Hörproben erspar ich mir, aber hier gehts zur Homepage. Aber Achtung! an alle Epileptiker, für etwaige Anfälle wird keine Verantwortung übernommen!

    Ach ja 3 Punkte
  • The Futureheads - News And Tributes

    The Futureheads - News And Tributes














    Der "Musikfreitag" hat schon seine Vorteile: So können wir das neue Futureheads Album (offiziell) schon das Wochenende über hören, während der Rest von Europa noch bis Montag warten muss. Noch schlimmer trifft es die Amerikaner, die sich bis zum 13. Juni gedulden müssen. Dafür wird ihr Warten mit der "Area EP" aus dem letzten Jahr belohnt, die auf unserer Version von "News And Tributes" nicht enthalten ist.
    Aufgenommen wurde das Album innerhalb von sechs Wochen im Winter 2005 in einem abgelegenen Farmhaus in der Nähe von Scarborough, New Yorkshire, zusammen mit Ben Hillier (Blur, Doves). Als erste Single wurde "Skip To The End" ausgewählt.

  • Grandaddy - Just Like The Fambly Cat

    Grandaddy - Just Like The Fambly Cat













    Jason Lytle und seine Mannen ließen ihrem Debut "Under The Western Freeway" (1997) drei Jahre später mit "The Sophtware Slump" ein zu Recht hochgelobtes Album folgen. Weitere drei Jahre später erschien das reichlich blasse "Sumday", dem eine zu rockig und sperrig geratene EP ("Excerpts From The Diary Of Todd Zilla") folgte.
    Nun sind wiederum drei Jahre vergangen und es steht mit "Just Like The Fambly Cat" ein neues Grandaddy Werk in den Plattenläden. Leider handelt es sich hierbei auch um das letzte Lebenszeichen der Band, die sich kürzlich aufgelöst hat. Ob hier wirklich alle Grandaddy nachtrauern, und ob das Album tatsächlich wie "ein Best-Of - aber mit ausschließlich neuem Material" klingt, wird zu lesen sein...

    "Rear View Mirror", "Skateboarding Saves Me Twice", "Summer...It's Gone"

  • Mystery Jets - Making Dens

    Mystery Jets - Making Dens













    Hier lässt sich nicht nur wunderbar diskutieren, ob die Qualität der bisher veröffentlichten Singles ("Alas Agnes", "You Can't Fool Me Dennis" und "The Boy Who Run Away") auf Albumlänge gehalten werden konnte, sondern auch, ob eine Band, in der zugleich Vater (Henry) und Sohn (Blaine Harrison) stehen, wirklich cool sein kann.

  • Pet Shop Boys - Fundamental

    Pet Shop Boys - Fundamental














    Die Pet Shop Boys haben weltweit 50 Millionen Tonträger verkauft, "I'm With Stupid" (Video: Real/Windows) ist ihre 40. Single und "Fundamental" das 8. reguläre Studioalbum (hinzu kommen 7 Best-Of-, Remix- oder B-Seiten-Alben). Was soll man sie da noch groß vorstellen?
    Diskussionen über das von Trevor Horn produzierte Album dann gerne über die Kommentare...

    Hier noch der Hinweis auf ein Gewinnspiel: Gesucht wird das schrägste ungleiche Paar des Jahres, dem Gewinnerpaar winkt ein Treffen mit den Pet Shop Boys. Wenn einer aus unseren Reihen gewinnt, komme ich gerne mit!

    "Casanova In Hell" und Madonnas "Sorry" im Pet Shop Boys Mix mit zusätzlicher Gesangsstrophe von Neil Tennant.

  • Beirut - Gulag Orkestar

    Beirut - Gulag Orkestar













    Beirut ist die Hauptstadt des Libanon. Sie liegt an der Levantikküste am östlichen Mittelmeer, ungefähr in der Mitte des Landes in Nord-Süd-Richtung. Beirut ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der Region mit vielen Verlagen und Universitäten. Die genaue Einwohnerzahl der Stadt ist unbekannt, da die letzte Volkszählung lange zurückliegt. 2001 betrug die Zahl schätzungsweise 2,1 Millionen.
    "Interessant, aber was soll das hier?", mag sich der ein oder andere fragen. Dabei ist die Antwort ganz einfach: Ich möchte euch meinen "Liebling des Monats" nicht vorenthalten, und der heißt nun mal Beirut. Hier noch schnell die kompakten Informationen über die Band...
    "While it may sound like an entire Balkan gypsy orchestra playing modern songs as mournful ballads and upbeat marches, Beirut's first album, Gulag Orkestar, is largely the work of one 19-year-old Albuquerque native, Zach Condon, with assistance by Jeremy Barnes (Neutral Milk Hotel, A Hawk and a Hacksaw) and Heather Trost (A Hawk and a Hacksaw). Horns, violins, cellos, ukuleles, mandolins, glockenspiels, drums, tambourines, congas, organs, pianos, clarinets and accordions (no guitars on this album!) all build and break the melodies under Condon's deep-voiced crooner vocals, swaying to the Eastern European beats like a drunken 12-member ensemble that has fallen in love with The Magnetic Fields, Talking Heads and Neutral Milk Hotel"

    ...bevor ich zwei wunderbare Songs vorstelle: Postcards From Italy und Mount Wroclai (Idle Days)

  • Camera Obscura - Let's Get Out Of This Country

    Camera Obscura - Let's Get Out Of This Country













    Am 02. Juni veröffentlicht das schottische Sextett Camera Obscura ihren dritten Longplayer "Let's Get Out Of This Country". Wie "schottisch", nichts "schwedisches" in diesem Post? Doch, natürlich: Aufgenommen wurde das Album im vergangenen Herbst in Stockholm, Schweden in Zusammenarbeit mit Jari Haapalainen (The Concretes, The Tiny). Die Plattenfirma verspricht
    eine wunderbar runde Sammlung abwechslungsreicher Pop-Perlen, die so schön ist, dass man sie immer wieder hören möchte!
    Als Vorgeschmack ist am 12. Mai die Single "Lloyd, I'm Ready To Be Heartbroken" (Video) erschienen.

    Weitere Pop-Perlen: "If Looks Could Kill" und "Tears For Affairs"

  • Bruce Springsteen - We Shall Overcome

    Bruce Springsteen - We Shall Overcome













    für herrn springsteen bin ich wohl der mit am wenigsten prädestinierte plattenvorsteller, -empfehler seit arne gabel sich darum kümmern musste, dass das besteck vollständig am teller lag. lediglich "born in the usa" riß mich als jüngling - mit einem federballschläger bewaffnet - vor den spiegel, um gekonnt die riffs in die ausgeleierten saiten zu schlagen und in heroischer pose den nachzuahmen, von dem ich mir folgendes bild machte: rock ´n´ rollender gutmensch. ich wuchs und nachdem ich beim blick in den spiegel meinen kopf nicht mehr sehen konnte, verlor ich auch bruce springsteen aus den augen. hier und da flogen musikalische fetzen seines enormen outputs an mir vorbei, blieben aber selten länger hängen. ob sich dies mit "we shall overcome" ändern wird, weiß ich noch nicht. allerdings interessiert mich die konstellation, da der gutmensch gutmenschenlieder vortragen will.
    amazon.de: "Springsteens 21. Album enthält 13 sehr persönliche Traditionals, die sämtlich auf dem Schaffen der amerikanischen Folk-Legende Pete Seeger (86) basieren. Springsteen: "Ein Großteil meines Schreibens, speziell wenn ich akustische Songs schreibe, kommt aus der Folk-Tradition. Die Arbeit an diesem Album hat mir sehr viel bedeutet, denn ich bin sehr mit diesen Folk Roots verbunden. Im Folk kann man mit wenigen Worten und nur ein paar Noten so viel ausdrücken."
  • Built To Spill - You In Reverse

    Built To Spill - You In Reverse













    wer zu weit vom boden abhebt, weil er sich fortlaufend mit fluffigen sounds beschäftigt, den holen spätestens built to spill wieder auf den boden der indie-schen bretter, die die musikbegeisterung bedeuten. noch heute dankbar für ihre auf dem "live" album fixierte "cortez the killer"- version verbleibe ich in ewig stiller anerkennung für doug martsch und seine mannen. mit "you in reverse" kehren sie kräftig aus in den lieblich ausgestatteten hallen des jahres 2006. der visions fiel dazu ein: "Anachronismus oder zeitlose Schönheit? Der Indierock von Doug Martsch und Co. führt sein wundersames Eigenleben fort. Kleine Zusammenstöße der Gitarren lassen Explosionen aufblitzen, regelmäßige Gewitter sorgen für vermeindliche Klarheit und schaffen einen leuchtenden Raum der Widersprüche, in dem Altes rein und neu erstrahlt." Sie hätten sich viel früher zurückmelden dürfen.
    klangproben hier!
    myspace
  • Motorpsycho - Black Hole/Blank Canvas

    Motorpsycho - Black Hole/Blank Canvas












    wenn ich etwas kontinuierlich verfolgt habe, dann das tun und werden der norweger von motorpsycho. besonders angenehm fiel mir dabei die hinwendung zum pop auf ihren letzten tonträgern auf. dass sie sich im jahre 2006 zurückmelden – mit leicht verändertem personal (der drummer verließ die gruppe) – genügt, um zu jubilieren. dass es ihnen aber auch erfolgreich gelingt, eine symbiose aus wuchtigem, kapitalem sound und eindringlichen melodien zu backen, ist grandios. wem angesichts des bisherigen mittelmaßes bange war, greift hier zu. doch er sollte sich nicht fürchten vor dem gnadenlosen untier namens rock.
    wie schreibt kulturnews.de: "Andere Bands knüppeln ihre Songs in dreieinhalb Minuten runter; die Norweger brauchen schon so lange für ein durchschnittliches Gitarrensolo. Und was für Soli das sind: kein hirnloses Gegniedel, sondern ein waberndes, wuchtiges Lärmen, das stets zurückfindet zu großen Melodien. Da werden Led Zeppelin und Sonic Youth zitiert und Soundschichten übereinander gestapelt wie die Quadersteine eines bayblonischen Turmes - unglaublich, dass so viele Effektgeräte, Wah-Wah-Pedale und Verstärker in ein einziges Studio passen sollen. Ein episches, motorpsychedelisches Meisterwerk."
    reinhören kann man hier!
  • The Dresden Dolls - Yes, Virginia...

    The Dresden Dolls - Yes, Virginia...














    Amanda Palmer (Vocals, Piano) und Brian Viglione (Drums) lernten sich 2000 auf einer Halloween Party kennen und gründeten The Dresden Dolls. Ihre Musik bezeichnen sie selbst als "Brechtian Punk Cabaret", was mich (neben einem nächtlichen, ohrenbetäubenden Hörerlebnis beim Haldern Festival 2004) bisher vor jeder ihrer Platten zurückschrecken ließ. Doch dann hörte ich die aktuelle Single "Sing" und dachte: "Wer so wunderschöne Songs schreibt, kann kein schlechter Mensch sein, Punk hin, Weimarer Republik her."
    "Yes, Virginia...", das zweite reguläre Album des Bostoner Duos, bietet großes Pop-Theater, grandiose Melodien, wenig bis gar kein Punk und textlich allerlei Schräges (von ersten Orgasmen bis hin zu alkoholkranken Freunden oder Zahlenmystik): "Shores Of California", "Dirty Business" und "Sex Changes" sollen euch weitere Eindrücke vermitteln.

    Zum Weiterlesen und -hören: Die Entstehung des Bandnamen, die Bedeutung des Plattentitels, The Dresden Dolls im Spiegel und zahlreiche Coverversionen.

    Viel mehr kann ich wirklich nicht tun, um euch die Band näher zu bringen...

  • Vapnet - Jag vet hur man väntar

    Vapnet - Jag vet hur man väntar



    Mit nur einem Schweden-Tipp zum Wochenende gibt sich hier doch wohl niemand zufrieden: Vapnet, ein Sextett um Martin Abrahamsson und Martin Hanberg von Sibiria, deren Album wir dieses Jahr auch schon unter die Lupe nehmen durften, veröffentlichen mit Jag vet hur man väntar ihr Debut-Album und sind stilistisch eigentlich gar nicht so weit von Sibiria entfernt: catchy Melodien und beschwingte Songs. Und auf Handclaps wird hier glaube ich auch nicht verzichtet.

    Songs:
    Thoméegränd

    Internet:
    Blog
    MySpace
    Fan-Seite
  • The Tiny - Starring; Someone Like You

    The Tiny - Starring; Someone Like You













    Der Schweden-Tipp zum Wochenende richtet sich ganz speziell an Freunde von Kate Bush, Beth Gibbons, Björk und Stina Nordenstam: Die Musik des Trios The Tiny wird getragen von Piano, Cello und Bass, zu denen sich dann Violinen, Violas, Glockenspiel oder eine singende Säge gesellen. Dominantestes Merkmal auf ihrem zweiten Album "Starring; Someone like You" ist jedoch die eigenwillige Stimme der Sängerin Ellekari Larsson.

    Reinhören in 3 Songs des "Kammerfolk" kann man hier.

    Für Freunde des Artworks: die Homepage der Künstlerin.

  • Red Hot Chili Peppers - Stadium Arcadium

    Red Hot Chili Peppers - Stadium Arcadium



    So nachdem ich die guten CDs immer nur zurückhalte und höre, und lediglich den "Schrott" poste ;-), mach ichs mir mal bequem in meiner Nische und erfülle Erwartungen. Und zwar mit dem neuen Doppelalbum dieser mittlerweile wohl sowas wie Konsensband, die wahrscheinlich, nach ihren richtigen Durchbruch "BSSM", den folgenden Drogenproblemen und Querelen, dem "Comeback" mit "Californication" und der Perfektion des darauf eingeschlagenen Konzepts auf "By The Way", nun an einem ganz kritischen Punkt angekommen sind. Wer würde ihr Werk zu diesem Zeitpunkt - nach dem ganz großen Erfolg - nicht am liebsten in der Luft zerreissen und sie auf den Boden der Tatsachen zurückholen, ob berechtigt oder unberechtigt (siehe zuletzt Coldplay), einfach weil man Denkmäler gern vom Sockel stösst. Und sicher böten sich einige Klischees: Stillstand, Langeweile, Alterserscheinungen, müde...
    Und was machen RHCP? Zeigen allen den imaginären Mittelfinger und veröffentlichen direkt mal ein Doppelalbum mit gerade mal so 28 Liedern, wobei da sogar noch 10 Lieder der ursprünglichen 38 für ein Triple-Album gestrichen werden mussten, weil das der Plattenfirma dann wohl doch too much war. Und wenn man diese 28 Songs so hört muß man sagen: Sie haben nichts verlernt, mischen Best of Both Worlds und versehen die einzelnen Tracks dann auch noch mit dem ein oder andren Gimmick, so dass auch nach mehrmaligem Hören (durchaus auch Kopfhörer mal empfohlen) immer noch was Neues auffällt. Dabei schaffen sie es für meinen Geschmack tatsächlich die Spannung nahezu auf ganzer Länge ohne einen einzigen Füller (doch einen "Readymade") zu halten, wenn auch CD 1 in ihrer Kompaktheit und Güte diesen winzigen Hauch besser ist. Ok sollte man Gitarrensoli hassen könnte das ganze Hörerlebnis etwas eingeschränkt werden, da John Frusciante doch in fast jedem Lied in dieser Hinsicht ziemlich vom Leder zieht, aber selbst das passt in den Kontext und konnte mich - selbst "Gitarrensoloverachter" - nicht abschrecken und in meinem Urteil wanken lassen. Sicherlich wieder ein Album für die breitere Masse, nahezu Mainstream, ohne das sie sich neu erfinden, aber wer wollte was andres von den Red Hot Chili Peppers? Ich nicht!

    8,5 Punkte

    reinhören?
  • Peter Licht - Lieder Vom Ende Des Kapitalismus

    Peter Licht - Lieder Vom Ende Des Kapitalismus



    Nicht vom Titel abschrecken lassen!!! Selbst wenn auf dieser Platte Kritik am System, der Gesellschaft oder sonstigen Dingen, die ich in der Musik nicht hören will versteckt sein sollte, ist diese in so poppige, eingängige Songs verpackt, dass man diese gerne schluckt. Warum kommt mir jetzt nur diese Assoziation von bitterer Medizin auf einem Löffel mit Zucker in den Sinn? Peter Licht ist so schwer zu fassen wie gut und scheint, je mehr er sich seit seinem "Sonnendeck"-Hit aus der Öffentlichkeit zurückzieht, besser und besser zu werden. So war schon "Stratosphärenlieder" nach "14 Lieder" ein Schritt nach oben in der Entwicklung, die nun mit dem neuen Album (das strikt dieses Liederkonzept im Titel weiterverfolgt) ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht. Und Achtung fünf Euro in die Floskelkasse: In einer besseren Welt wären "Das absolute Glück" und "Es bleibt uns der Wind" längst Hits.
    8 Punkte mindestens wenn nicht sogar....

    auf der Homepage ein paar Höreindrücke

    oder obligatorisch

    MySpace


  • Blumfeld - Verbotene Früchte

    Blumfeld - Verbotene Früchte



    So dann mal wieder was Deutsches, wo Dirk doch so drauf wartet ;-).
    Die neue Blumfeld also, was wurde nicht alles geschrieben in den Gazetten vom "abgedrehten Herrn Distelmeyer" bis zum "neuen Geniestreich". Wie schon an andrer Stelle erwähnt, wird auf der neuen CD ein wenig der Weg Richtung Natur beschritten. Ob man hier jetzt ein Konzeptalbum erkennen will, womöglich gar einen Reigen durchs Jahr, der im Winter mit "Schnee" beginnt und mit "Ich fliege mit Raben" im Herbst endet, sei jedem so selbst überlassen, wie es im Endeffekt zur Beurteilung der Platte irrelevant ist. Auch seitenlange Interpretationen zu einzelnen Liedern, wie in andren Foren und Rezensionen z.B. zum "Apfelmann" (für mich übrigens ein Schwachpunkt des Albums, da rettet auch der BahBahBah Twist and Shout - Beatles angelehnte Chor nix oder nur wenig) halte ich für überflüssig, wenn nicht gar überinterpretiert. Dabei kann mans doch ganz kurz und knackig halten: Blumfeld gehen einen weiteren Schritt weg vom befindlichkeitsfixierten und politisch angehauchten Song zur Poesie, erweitern (erfreulich) ihre instrumentalen Arrangements um einige Aspekte und schaffen nebenbei ihr bestes Werk seit "Old Nobody". Das ist doch (zumindest für mich) sehr erfreulich.
    8 Punkte

    weiß nicht ob der noch klappt



  • Jason Hart - If I Were You

    Jason Hart - If I Were You

    If I Were You


    oh oh was muß man da auf der Homepage lesen: Singer, Songwriter Keyboardspieler! Wen das noch nicht genug abschreckt, der kann dann in zugehörigen Rezensionen etwas von Prog/Rock-Ansatz und Fan von Genesis und Yes lesen. Ja super darauf hab ich gewartet. Da ich aber an andrer Stelle einen Vergleich mit Elton John der 70er gelesen habe und ich mich nicht schäme zu sagen, dass ich durchaus EJ-Sympathisant bin, hab ichs mit der CD doch mal riskiert und der Einstieg mit " Take a look around" war dann auch gleich sehr sehr schön. Im Anschluß daran stellten sich mir dann aber mehr und mehr die Nackenhaare auf und nicht vor Freude (vor allem bei "Israel" und "Sweet Lorraine") So kämpfte ich mich Stück um Stück weiter und gewöhnte mich mehr und mehr an die Herangehensweise von Jason Hart, diese kleinen instrumentalen Ausuferungen in den Songs, die wahrscheinlich zu diesem Progvergleich geführt haben (keine Angst keine 5Minuten Gitarrensoli oder Keyboardflächen und keine überlangen Lieder). Und dann kommen sie, die letzten drei Lieder und alles wird gut. Ich traue es mich kaum zu sagen aber tatsächlich sind die Kollaborationen mit Antony und Rufus sowas von wunderschön (wobei das Duett mit Rufus Wainwrigth ein Elton John Cover ist, womit sich der Kreis wieder schließt), und dazwischen das mit Abstand beste "Solo"-Lied von Jason Hart. Das versöhnt, das überstrahlt alles und das bestätigt nebenbei meine Theorie, dass so ein zwei Knaller am Ende einer CD immer geschickt plaziert sind.

    auf der Homepage kann man reinhören

    P.S. wer hier und da mal ein wenig Ben Folds raushört, wird so falsch nicht liegen
  • The Radio Dept. - Pet Grief

    The Radio Dept. - Pet Grief



    Da eine wunderschöne neue EP von Sambassadeur erschienen ist, die ich unbedingt bei Labrador bestellen musste, hab ich mir auch direkt das neue Werk von Radio Dept. mitschicken lassen. Vor kurzem mussten sie hier noch als Referenz für epo-555 herhalten, jetzt dürfen sie Euch ihre eigenen Songs präsentieren. Zum Beispiel The Worst Taste In Music. Labrador sagt über das Album:
    The mood is darker, more epic, grander and even more beautiful than ever.
    Hier geht's zur MySpace-Seite.
  • Adem - Love And Other Planets

    Adem - Love And Other Planets













    Er tut mir schon ein wenig leid, der englische Singer/Songwriter Adem Ihlan (Fridge), denn er hat erst 309 Freunde. Dabei hätte sein dieser Tage veröffentlichtes zweites Soloalbum "Love And Other Planets" wesentlich mehr Aufmerksamkeit verdient: schöner, ausgefeilter Folkpop zwischen Badly Drawn Boy und Radiohead.

    Vielleicht kann er euch mit seinen eigenen Worten überzeugen:
    Hey all.
    I'm getting pretty excited now - it's official, my second solo album 'Love and other planets' is finished! Much care has been taken to get it just right for you and I am now proud to tell you it will be out on the 24th April. It features 12 tracks and weighs in at just over 45 minutes (which I must say is a very good length for an album). Artwork again by the wonderful Lynn Hatzius. It looks great. It's another concept album. It's about space. And cosmic things. And people. Those of you that have seen me perform live recently will have had a sneak peek at a few of the tracks. The record features the particular talents of Emma Smith (Elysian Quartet, Screamer on the Hill) on the violin, Alex Thomas (Earl Shilton) on the drum kit (yup, drum kit) and the fantastic Emma Macfarlane on backing vocals. I look forward to you all hearing the lot.
    Vielleicht können es aber auch seine Lieder: "Warning Call", "Launch Yourself" oder "You And The Moon".


  • Dirty Pretty Things - Waterloo To Anywhere

    Dirty Pretty Things - Waterloo To Anywhere













    Fangen wir direkt mal mit einem Outing an: Ich mochte die Libertines nie. Auf der Liste mit den am meisten überschätzen Bands stehen sie noch vor den Arctic Monkeys auf Platz 1. Und jetzt hat, ähnlich wie bei schlimmen Krankheiten, eine Zellteilung stattgefunden und neben Pete Dohertys Babyshambles haben wir es auch noch mit Carl Barats Dirty Pretty Things zu tun.
    "Waterloo To Anywhere" wurde in zwei Sessions in Los Angeles mit Produzent Dave Sardy (Oasis, Jet) und in Glasgow mit Tony Doogan (Mogwai, Belle and Sebastian) aufgenommen - ob es was geholfen hat?

    Hier ein paar live Videos ("Bang Bang You're Dead" und "Dead Wood") bzw. MP3s ("Bang Bang You're Dead", die erste Single, "Gin & Milk" und "Wondering").
    Als besondere Diskussionsanregung noch "You Fucking Love It", denn daran hege ich berechtigte Zweifel...



  • The Upper Room - Other People's Problems

    The Upper Room - Other People's Problems












    Bereits im Sommer 2004 erschien mit "All Over This Town" (download) die erste Single von The Upper Room, die es auch prompt auf Olivers Jahres-CD schaffte. Anfang diesen Jahres wurde sie dann erneut veröffentlicht, es folgte "Black And White" und ab dem 29. Mai steht das dazu gehörige Album in den (englischen) Plattenläden. Aufgenommen wurde es in den Dairy Studios, Brixton, zusammen mit Paul Schroeder (The Stone Roses). Und die Ziele sind nicht niedrig gesetzt:
    With their aim in mind of producing an album that will arguably be one of the records for 2006, The Upper Room will shortly unveil their masterpiece.
    Freunde von The House of Love, Rialto oder Eskobar dürften ihre helle Freude an den Britpop-Songs dieses Quartetts aus Brighton haben. Vier Songs von "Other People's Problems" (Douglas Adams Fans?) können auf der Myspace-Seite angehört werden.

  • epo-555 - Mafia

    epo-555 - Mafia



    Das zweite Album der Kopenhagener ist laut Intro
    ein wirklich charmanter Bastard aus Indie-Rock, Elektronika, niedlichem Pop und Gitarrenkrach.
    Das kann ich zumindest für das Debut der Dänen Dexter Fox aus dem Jahr 2004 bestätigen. Als Referenz nenne ich jetzt mal Radio Dept.

    Hörproben vom neuen Album gibt's hier. Und die obligatorische MySpace-Seite gibt's natürlich auch.

    Und immer dran denken: Überholen hat keinen Zweck.
  • Eskobar - Eskobar

    Eskobar - Eskobar












    Fast wäre das neue, heute veröffentlichte Album von Eskobar vollkommen unbemerkt an mir vorbei gegangen. Der Grund dafür könnte entweder gewesen sein, dass der Vorgänger "A Thousand Last Chances" recht schwach war, oder darin zu suchen sein, dass "Eskobar" auf dem bandeigenen Label veröffentlicht wird - und das (noch) nicht in Deutschland. Bestellt man das Album direkt über die Homepage, erhält man zusätzlich eine 18-Track-Bonus CD mit B-Seiten, Live-Aufnahmen und Demos.
    Laut Wikipedia versuchen die Schweden mit ihrem vierten Album eine Art Neustart, da sie sich wieder mehr auf ihre alten Seiten besinnen. Überprüfen kann man dies an der ersten Single "Persona Gone Missing" selbst.
  • Delays - You See Colours

    Delays - You See Colours



    nach dem shimmer-pop debut faded seaside glamour von 2004 nun der nachfolger you see colours, an dem das allgegenwärtige 80er-revival anscheinend nicht spurlos vorbeigegangen ist. als hörprobe finde ich im world wide web leider nur valentine auf ihrer MySpace-Seite, aber das ist immerhin ein kleiner hit.
  • The Essex Green - Cannibal Sea

    The Essex Green - Cannibal Sea



    Still und heimlich veröffentlichen Sasha Bell und ihre von 60s-Pop und Country beeinflusste Band The Essex Green mittlerweile ihr drittes Album. Die Plattenfirma sagt folgendes:
    Auf ,Cannibal Sea" haben ESSEX GREEN eine Sammlung von Songs auf Scheibe gebannt, die das Reisen, Entkommen und pure Wanderlust (im wahrhaft romantischen Sinne des Wortursprungs) als Themen haben. Unterschwellig spricht dabei auch immer das Verlangen nach einer eigenen Nische abseits vom Stress des Großstadtlebens ein Wörtchen mit. Aus Dunkelheit und Müdigkeit zu entkommen und sich in Richtung einfacherer Ziele, umflossen vom Wasser und sanft geschaukelt vom Boot zu bewegen - das ist ,Cannibal Sea". Die zwölf Songs verbinden das Neue mit Alten. Die Country-Rock-Stimmung der BYRDS trifft auf die Greenwich Village Balladenkunst von FRED NEIL und die akustischen Harmonien der THE MAMAS AND THE PAPAS. Pure Popjuwelen … la THE MONKEES bilden ein Collier zusammen mit zeitgenössischen Spuren der SHINS, THE HIDDEN CAMERAS und JENS LEKMAN.
    Auf ihrer MySpace-Seite könnt ihr es überprüfen. Alle vier Songs sind vom aktuellen Album.
  • The Concretes - In Colour

    The Concretes - In Colour














    Wieder mal ein Album aus der Rubrik "Schweden vor Gericht": drei Mädels aus Stockholm beschlossen 1995 gemeinsam Pop-Musik zu machen. Mittlerweile sind The Concretes zu einem Oktett angewachsen (darüber hinaus gibt es noch zahlreiche "Honorary Concretes", die an der Entstehung der Musik beteiligt waren) und haben ein ein Album, drei EPs und fünf Singles veröffentlicht.
    Das zweite Album "In Colour" wurde von Mike Mogis (Bright Eyes, Rilo Kiley, The Faint) produziert und bietet ein Duett mit Romeo Stodart (The Magic Numbers) und beinhaltet leichten und luftigen Pop mit Sixties- und Amerikana-Einflüssen, der unbedingt noch im Frühling entdeckt werden sollte: "Chosen One" ist die erste Singleauskopplung.

    Eine ganz wundervolle Idee, um die Band und das Album zu erkunden, gibt es hier: während man einzelne Titel hört, muss man in verschiedenen Bildern 3 Items finden und wird mit einem Video oder einer Wallpaper belohnt.
  • Metric - Live It Out

    Metric - Live It Out












    sie nennen sich selbst eine harmonic rock band. "old world underground, where are you now?" hieß ihr debüt, welches 2003 erschien, 2001 starteten sie mit der ep "static anonymity" ins künstlerische gewerbe. "live it out" konnte von plattenkäufern am anderen ende der welt seit oktober ´05 bestaunt, behört, begrappelt werden und fuhr in kanada bereits gold ein. nur wir mussten wieder einmal warten. am 05.05. soll es so weit sein, dann werden auch wir von dieser dreisten kapelle okkupiert! selbst habe ich noch nicht viel hören können. auf der letzten spex- dvd gabs ein video, das vor allem durch die enorme hauptperson in gestalt der sängerin emily haines bestach. spex schreibt denn auch: "Metric machen Musik. Gute Musik. Irgendwie auch für die Massen. Aber nicht mit Kalkül - sondern einfach so. Das Kanadische Quartett um Emily Haines hat weltweit bereits über 450 Shows gespielt, vom kleinsten Club bis zum Double-Show Support der Stones im Madison Square Garden." für mich gibts dann auch das debüt:
    10. Mai München Atomic Cafe
    11. Mai Köln Prime Club
    12. Mai Hamburg Molotow
    13. Mai Berlin Magnet
    "monster hospital" mp3 oder
    als video: hier!
  • South - Adventures In The Underground Journey To The Stars

    South - Adventures In The Underground Journey To The Stars













    South waren anfangs bei Mo'Wax-Records, dem Label von UNKLE-Mastermind James Lavelle unter Vertrag und veröffentlichten mit "From Here On In" 2001 ein typisches Britpop-Album, das besonders durch seine Anleihen im Space Rock und Trip Hop gefallen konnte. Mit "Paint The Silence" fiel sogar ein kleiner Hit ab, der es dann auch Jahre später auf den O.C. California Soundtrack schaffen und der Band in Amerika zu größerer Popularität verhelfen sollte.
    Das zweite Album "With The Tides" erschien 2004 nicht mehr bei diesem Label. Leider gingen auch die elektronischen Einflüsse und das Besondere in der Musik von South ein wenig verloren.
    Mit Hilfe von Dave Eringa (Manic Street Preachers, Ash) wurde nun "Adventures In The Underground Journey To The Stars" aufgenommen, das ein Schritt zurück, oder besser, eine Verbindung aus den zwei Vorgängeralben darstellen soll.

    "A Place In Displacement" und "Safety In Numbers" als Videos
  • Die 10 besten Alben von Nick Cave And The Bad Seeds

    10. Murder Ballads (1996)
    9. Let Love In (1994)
    8. The Boatman's Call (1997)
    7. Skeleton Tree (2016)
    6. Henry's Dream (1992)
    5. Tender Prey (1988)
    4. Push The Sky Away (2013)
    3. Abattoir Blues / The Lyre Of Orpheus (2004)
    2. No More Shall We Part (2001)
    1. The Good Son (1992)

    (ausgewählt von Dirk)