Platten vor Gericht

Neue Platten bewerten

Platten vor Gericht

dient uns als Plattform, um uns über neue Alben auszutauschen, sie vorzustellen und teilweise heftig zu diskutieren. Seit 2002 bewerten wir alle Alben, die uns zu Ohren kommen, mit Noten von 1 bis 10, so dass am Ende eines Jahres das "Album des Jahres" gekürt werden kann. Auch Gäste unseres Blogs sind herzlich dazu eingeladen, ihre Meinung zu äußern und Bewertungen abzugeben.

  • 1. Vorstellen
  • Nahezu täglich öffnen sich die Pforten des Gerichts, um die Fakten eines neuen Falles darzulegen.

  • 2. Diskutieren
  • Gibt es mildernde Umstände zu beachten? Welche Platten gehören noch vor Gericht gestellt?

  • 3. Bewerten
  • Nicht immer kommen die Richter zum gleichen Urteil und benötigen daher den Beistand der Gastrichter.

  • 4. Auswerten
  • Ein faires Urteil wird mit Hilfe der Durchschnittsnote gefunden und am Jahresende verkündet.

Me

Fachgebiete

Dies sind unsere bevorzugten Betätigungsfelder:

Britpop 80%
Dreampop 50%
Folk 70%
Indiepop 75%
Indierock 90%
Pop 85%
Post-Rock 40%
Shoegaze 60%
Singer/Songwriter 80%

Mixtape

Monatlich stellt Oliver ein Mixtape zum Nachhören der Plattenvorstellungen zusammen.

Revision

Zu besonderen Anlässen werfen wir auch einen Blick auf das Gesamtwerk eines geschätzten Künstlers.

Listening Sessions

Gelegentlich treffen wir uns auf Volkers Sofa zu gemeinsamen Listening Sessions.

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  • Lost Under Heaven - Love Hates What You Become

    Lost Under Heaven - Love Hates What You Become



    Was hat sich für Ebony Horn und Ellery James Roberts seit dem Debüt „Spiritual Songs For Lovers To Sing“ geändert?

    Zunächst einmal der Bandname, denn LUH heißen nun Lost Under Heaven und setzen nicht - wie auch bei Roberts’ vorheriger Band WU LYF (= World Unite Lucifer Youth Foundation) - mehr auf Abkürzungen.

    Während das Debütalbum in Amsterdam, der Heimatstadt von Ebony Horn, entstand, wurde „Love Hates What You Become“ in Manchester, dem Wohnsitz von Ellery James Roberts, komponiert und in Los Angeles aufgenommen. Statt Bobby Krlic, aka The Haxan Cloak (Björk, Health), produzierte diesmal John Congleton (Explosions in the Sky, Sigur Rós, St. Vincent und Swans), der auch die Verbindung zum Swans-Mitglied Thor Harris herstellte, der auf der Platte das Schlagzeug bearbeitet.

    Ebony Horn hat in den vergangenen Jahren nicht nur das Bassspielen erlernt, damit man mit Ben Kelly (Schlagzeug) als Trio live auftreten kann, sondern erhält auf „Love Hates What You Become“ und „Black Sun Rising“ auch gesanglich mehr Präsenz, was im Hintergrund oder als Duettpartnerin einen sanften Gegenpol zu Roberts’ kratzend-schreiendem Gesang bildet. Auf „Bunny's Blues“ übernimmt sie sogar die Leadvocals.

    Drama, proklamierte Gesellschaftskritik samt apokalyptische Szenarien, Anleihen bei Industrial, Elektro oder Goth-Rock bleiben auch bei „Love Hates What You Become“ bestehen - wie auch die zahlreichen guten Kritiken:




    This oddly tender aggression is mirrored in Savage Messiah, a track that feels wrenched from the depths of Roberts and launched into the world with the same righteous dynamism that powered his days in WU LYF. LUH have always been respected by fans for their unflinching honesty about how they view the world around them and Love Hates retains that crucial element of their chemistry.
    From the delicate The Breath of Light to the demanding For the Wild, an anthem to the pursuit of freedom and revolution, LUH deliver consistently haunting instrumental melodies and deeply impassioned lyrics that serve as an opulent tonic to the cultural apathy they rebel against.
    (The Skinny)




    In turn this also largely benefits the record's duets, as now Roberts' and Hoorn's musical chemistry has never sounded better; the best example being the album title track. A beautiful and stripped back acoustic expression of struggle and infatuation, 'Love Hates What You Become' shows real artistic progression.
    This progression can also be felt on the duo's conscious construction towards their song writing. Songs like 'The Breath Of Light' are strikingly poignant, whilst the twisted and claustrophobic 'Savage Messiah' chronicles the journey of a sanctimonious narcissist; in a cut that sounds like Nick Cave meets Swans. And as for 'Post Millennial Tension', a frustrated analysis of the impending future, its brusque lyrics cut through any suggestion of pretentiousness bullshit with complete sincerity and passion.
    Closing on 'For The Wild', Lost Under Heaven rise and eclipse all that came before. Roberts' vocals soar over vast exquisite synths and shimmering guitars, as he screams into the great unknown. Colossal, stirring and with a great sense of purpose, 'For The Wild' might just be the best song Roberts and Hoorn have ever recorded.
    (Clash)




    Lost Under Heaven in Deutschland:

    19.02.19 Köln, Blue Shell
    20.02.19 Hamburg, Hafenklang
    21.02.19 Berlin, BiNuu


  • Friska Viljor - Broken

    Friska Viljor - Broken


    „Welch’ ungewöhnlicher Start in das Album!“, denke ich mir beim ersten Hören von „Broken“, denn an „Unless You Love Me“, einem packenden Uptempo-Song im Stile der Shout Out Louds, schließt sich mit „Is It Over?“ ein Instrumental an, das sicherlich niemand beim Erstellen der Playliste eines Albums an dieser Stelle positionieren würde. Also Intro oder Outro des Album, gut, das kann man machen, aber nach dem offensichtlichen Hit der Platte? Als danach das Tempo mit den gar nicht mal so positiven Bläser- bzw. Orchester-Balladen „Trap“ und „Lights Out“ nahezu vollkommen heraus genommen wird, schaue ich erst einmal nach, ob iTunes nicht auf „Zufällige Wiedergabe“ gestellt war. Fehlanzeige, „Broken“ lief in der vorgesehenen Reihung. 

    Ein Blick in den Promotext, der erklärt, dass das siebte Album von Friska Viljor am 6. Januar in den frühen Morgenstunden (4:37 Uhr) fertig gestellt wurde, lässt vermuten, dass die Schweden vielleicht beim Zusammenstellen der Playlist der Platte, die 5 Tage später erschienen ist, total übermüdet gewesen sein müssen. Doch dann liefert der Text die tatsächliche Erklärung für ein zwischen Traurigkeit und Verzweiflung pendelndes Album, das mit dem fröhlichen mitschunkel und -gröhl Folkrock von Friska Viljor nur noch wenig zu tun hat: Sänger Joakim Svenigsson leidet an der Trennung von seiner Lebenspartnerin und dem daraus folgenden Auseinanderbrechen seiner Familie und lässt seine persönliche Krise, die auch fast zum Ende der Band geführt hätte, chronologisch Revue passieren. „Unless You Love Me“, „Is It Over?“, „Failure“, „Regrets“, „Mistakes“ lauten einige der für Svenigsson so schwierigen Stationen, die in den Erkenntnissen „Guess It’s Over“ und „Not The Same“ münden und uns ein ebenso schwermütiges wie untypisches Friska Viljor Album bescheren.    




    Immer, wenn man glaubt, kleine Lichtstrahlen auf “Broken” zu vernehmen – und seien es nur musikalische – wird man schnell wieder in einen deprimierenden Strudel gezogen. “I don’t think that I will ever move on”, heißt es dann auch im letzten Song “Not The Same”. Dieser lässt den Zuhörer, der selbstverständlich auf ein Happy End hofft, doch etwas unbefriedigt zurück. Man kann nur hoffen, dass Joakim dieses Album aus dem schlimmsten Tief befreit hat.
    (Bleistiftrocker)


    Ansonsten herrschen die leisen Töne. Vorbei ist es mit den Bläsern und Trommeln, Ukulele und Mundharmonika – „Regrets“, vielleicht der Höhepunkt des Albums, wird von einem gedankenversunkenen Piano unterlegt, und während man den Sänger dazu seufzen hört, sieht man ihn am Klavier sitzend seiner Verflossenen hinterher trauern.
    Die „Ahah“-Chöre, die früher das Konzertpublikum zum Mitsingen animierten, sind in „Lights Out“ eher Wehklage als Singalong. (…)
    Statt daran kaputt zu gehen, ist die Band an dieser Zeit eher gewachsen. Mit „Broken“ leistet die Band dem Subgenre des Trennungsalbums einen spannenden neuen Beitrag – und verlassen die, auf sechs Alben zuvor recht ausgetrampelten Pfade.
    Künftig dürfen sie das auch gern ohne vorangegangene Sinnkrise tun.
    (musikblog)



  • Daniel Land - The Dream Of The Red Sails

    Daniel Land - The Dream Of The Red Sails


    Veröffentlicht man bereits am 4. Januar sein neues Album, so kann man sich auch eines frühen Gerichtstermins sicher sein und daher eröffnet „The Dream Of The Red Sails“ als erste Platte den 2019er Reigen. Platte ist jedoch nicht so ganz richtig, denn die 11 Songs wurden nur als Download und auf CD, aber nicht als LP veröffentlicht.

    Daniel Land ist kein Unbekannter, denn er betreibt nebenbei ein Ambient-Projekt namens Riverrun und stand als Mitglied der Band Engineers (u.a. mit Ulrich Schnauss) sowie mit Unterstützung von The Modern Painters bereits mehrfach hier vor Gericht. Dabei wurden folgende Urteile verkündet:
    Three Fact Fader“ (Engineers, 2009) 7 Punkte
    Love Songs For The Chemical Generation LP“ (Daniel Land & The Modern Painters, 2009) 7 Punkte
    In Praise Of More“ (Engineers, 2010) 5 Punkte
    The Space Between Us“ (Daniel Land & The Modern Painters, 2012) 6 Punkte
    Always Returning“ (Engineers, 2014) 5,667 Punkte

    The Dream Of The Red Sails“ ist nun seine erste Solo-Veröffentlichung, die den Weg zu Platten vor Gericht findet, und dabei bettet sich Daniel Land wie gewohnt auf einen flauschig-luftigen Dreampop-Soundteppich. Als Anspieltipps würde ich die gemächlich anschwellenden „Long Before The Weather“ und „Skindivers“ sowie „Cobalt Blue“, ein entfernter Verwandter von Slowdives „Crazy For You“, nennen. Insgesamt würde ich mir mehr in Richtung Shoegaze gehende Songs und Gitarren-Ausbrüche wie bei „Starless“ wünschen, aber vielleicht ist so ein entspannter und sanfter Einstieg ins neue Musikjahr auch ganz passend.





  • Giardini Di Mirò - Different Times

    Giardini Di Mirò - Different Times


    Das zwanzigjährige Jubiläum ihrer ersten Veröffentlichung feierten Giardini Di Mirò gleich mit zwei Auflagen von „Different Times“, denn einerseits wirft Marco Braggion mittels eines Buches einen Rückblick auf die Geschichte der Band aus der italienischen Provinz Reggio Emilia und andererseits brachte die Band selbst ihr fünftes Album auf den Markt.  

    Fünf Platten im Spannungsfeld zwischen Post-Rock, Shoegaze und Indierock in zwei Jahrzehnten - das klingt nicht gerade nach Vielbeschäftigung. Aber bei Corrado Nuccini, Jukka Reverberi, Mirko Venturelli, Emanuele Reverberi, Luca di Mira und ihrem neuen Schlagzeuger Lorenzo Cattalani darf man nicht vergessen, dass sie in diesem Zeitraum, neben mehr als tausend Konzerten, auch zahlreiche EPs, einen Soundtrack, zwei Stummfilm-Vertonungen und viele Zusammenarbeiten und Remixe mit anderen Künstlern zu Verantworten haben.

    Auf „Different Times“, das Ende November über das italienische Indie-Label 42 Records veröffentlicht wurde, sammeln Giardini Di Mirò die Einflüsse aus den oben genannten Projekten und Ausrichtungen auf neun Songs in knapp 50 Minuten und luden mit Adele Nigro (Any Other), Robin Proper-Sheppard (Sophia), Glenn Johnson (Piano Magic) und Daniel O’Sullivan zudem einige Gastsänger ins Studio ein.     

    Noch kann man die auf 300 Stück limitierte, handnummerierte, 180 Gramm schwere und auf weißem Vinyl gepresste Doppel-LP  von „Different Times“ käuflich erwerben. So klingt der Titelsong: 





  • Malcolm Middleton - Bananas

    Malcolm Middleton - Bananas



    Die schlechte Nachricht ist: Die beiden Johns sind noch nicht mit ihrem dreiundzwanzigsten Album fertig, so dass wir die Vorstellung neuer Platten von They Might Be Giants kurz unterbrechen müssen.

    Die gute Nachricht ist: Wir haben im letzten Jahr „Bananas“, die letzte Veröffentlichung von Malcolm Middleton, übersehen und können deren Vorstellung heute nachholen. 

    Und dann gibt es direkt noch eine gute Nachricht hinterher: Malcolm Middleton lässt seine Electro-Pop-Ausflüge („Summer of ’13“) hinter sich und kehrt zu Gitarre, Bass, Piano/Keyboards und Schlagzeug zurück. Die 8 Songs wurden gemeinsam mit Paul Savage (The Delgados) in dessen Chem19 Studios aufgenommen, in dem sich auch u.a. Jenny Reeve, Kenny Anderson (King Creosote) oder Dan Willson (Withered Hand) einfanden, um Gesang beizusteuern. Beim selbst gestalteten Cover hat sich Malcolm Middleton sicherlich von Andy Warhols Artwork zu „The Velvet Underground & Nico“ inspirieren lassen - aber er hat zwei Bananen gemalt! 

    „Bananas“ ist als Download, CD oder LP (heavyweigt, limited to 1000 Copies) erhältlich und klingt so:




    Middleton is a master, and he’s back with another chapter containing songs that stand beside his best.
    (The Arts Desk)


    It’s possible you might not like this record.  I do.  Dwelling on the lyrics can hurt, in a way I’ve not experienced since Josh T. Pearson released Last of the Country Gentlemen.  The subjects of debt, isolation and having to cope for the sake of others are bloody raw for some and hard for anyone to take in.  It can be a hard listen if the mood is wrong, but that’s the same for anything if you think about it, it’s just that this wears its heart on its sleeve more than most.  The sheer humanity and the love of what Malcolm Middleton doing with Bananas here is something that, if it catches you in the right frame of mind at the right time, will feel like the friend you never knew you had.
    (Echoes And Dust)


    These elements combine to make Bananas the equal of his finest work to date, and it deserves a listen and an admiring glance from all for whom life can be a struggle. It may not break new ground in a musical sense, but this is pop music with the strongest possible connection to everyday life.
    (musicOMH)

  • They Might Be Giants - The Escape Team

    They Might Be Giants - The Escape Team


    Vor zwei Tagen starteten wir die Eröffnung der Gerichtssaison 2019 mit der Vorstellung des einundzwanzigsten Studioalbums von They Might Be Giants. Darin könnte man prima eine Tradition begründen, und so lassen wir direkt das zweiundzwanzigsten Studioalbum von John Flansburgh und John Linnell folgen und hoffen, dass die beiden Johns weiterhin so fleißig Songs komponieren und veröffentlichen (hier sind es 11 Lieder, die jedoch nur knapp 24 Minuten laufen), so dass in einigen Tagen ihr dreiundzwanzigstes Album als dritte Vorstellung des Jahres folgen wird. 

    „The Escape Team“ ist ein Konzeptalbum zum gleichnamigen Comic "about twelve misfit mutants escaping their military-industrial overlords“, der zunächst nur Mitglieder des TMBG Fanclubs erhalten konnten. Mittlerweile gibt es das gemeinsam mit dem Künstler David Cowles, der für zahlreiche Videos von They Might Be Giants verantwortlich ist, entwickelte 18-seitige Büchlein auch im Store der Band.  

    Wie bei „My Murdered Remains“ gilt auch für „The Escape Team“: Das Album kann nur über das bandeigene Label Idlewild Recordings oder die Homepage von They Might Be Giants bezogen werden und wird nicht bei Streaming Diensten erhältlich sein. Downlaod und CD waren Ende Dezember erhältlich, die Schallplatte (12-inch, 180g audiophile vinyl) wird „im Frühjahr“ verschickt werden.

    Bevor sich jetzt Plattenrichter Volker meldet und über den Veröffentlichungstermin im Dezember und die damit ungültige Teilnahme von „My Murdered Remains“ und „The Escape Team“ an der Gerichtssaison 2019 diskutieren möchte, werfen wir ihm die folgenden weisen Worte von Felix entgegen und zeigen euch die Videos zu „Jackie The Clipper“, „Dunkin Of Course Of Course“ und „Re-PETE Offender“:

    … sind von 2017, wurden aber erst 2018 auf Vinyl veröffentlicht. Wie jeder weiß zählt ein Album erst dann als wirklich veröffentlicht.
    (Felix)









  • They Might Be Giants - My Murdered Remains

    They Might Be Giants - My Murdered Remains


    Letztes Jahr starteten wir mit der Vorstellung des zwanzigsten Studioalbums von They Might Be Giants. Darin könnte man prima eine Tradition begründen, da auch das Plattencover von „My Murdered Remains“ sehr schön den Stil des  letztjährigen „I Like Fun“ aufgreift, und so eröffnen wir die Gerichtssaison 2019 mit dem einundzwanzigsten Studioalbum von John Flansburgh und John Linnell. 

    Die beiden Johns haben 2018 ihr Dial-A-Song-Projekt fortgeführt und nahezu jede Woche einen Song veröffentlicht. Über eine Umsonst-Telefonnummer konnte man sich die Songs anhören oder ein Video sehen oder als zahlendes Mitglied von DialASong.com die Lieder als Download erhalten. Einige fanden sich bereits auf „I Like Fun“ wieder, andere bekommen wir nun über „My Murdered Remains“ angeboten. Und weil das Ganze so schön durcheinander geht, stammt der Albumtitel aus dem Lied „Mrs. Bluebeard“, welches sich auf „I Like Fun“ befindet. Insgesamt zeigen sich They Might Be Giants äußerst großzügig, denn das Album bietet 16 Lieder in 43 Minuten und auf einer Bonus-CD namens „More Murdered Remains“ weitere 16 Songs (35:25 Minuten).

    Das Album kann nur über das bandeigene Label Idlewild Recordings oder die Homepage von They Might Be Giants bezogen werden und wird nicht bei Streaming Diensten erhältlich sein. Downlaod und CD waren Ende Dezember erhältlich, die Schallplatte (12-inch, 180g audiophile vinyl) wird „im Frühjahr“ verschickt werden.

    Werfen wir doch einen Blick auf die ersten drei Songs von „My Murdered Remains“: „The Communists Have The Music“, „I’ve Been Seeing Things“ und „Gudetama’s Busy Days“:








    If you view this as more of a mixtape rather than a plotted out, thoughtfully arranged album, it feels better. Among the sixteen album tracks and sixteen bonus tracks (more detritus from both this year and 2015’s Dial-A-Song) you’ve got a small collection of rock solid tracks not only worth checking out, but worth repeat listens.
    Standouts include the high-energy, paranoid anthem “I’ve Been Seeing Things”, “Applause Applause Applause” which reveals the secret mantra at the heart of every single performer throughout history, whether they admit it or not, the frantic, tail-chasing “The Neck Rolls Aren’t Working”, “I Haven’t Been Right Yet”, the synthy, uneasy “The Bullies”, “Tractor”, “Tick Tick Tick”, “Last Wave (alt version)”* , and finally, the perfect exemplar of a clever, dynamic, fun song that is pure They Might Be Giants in the album’s opener, “The Communists Have The Music”.
    (soundblab)




  • 10 Schallplatten, die uns gut durch den Januar bringen

    10 Schallplatten, die uns gut durch den Januar bringen


    10. Balthazar - Fever (LP) (25.01.2019)










    9. Die drei ??? - Die drei ??? (Folge 197) - Im Auge des Sturms (180g 2 LPs, Limited-Edition) (18.01.2019)










    8. Lost Under Heaven - Love Hates What You Become (LP) (18.01.2019)










    7. Swervedriver - Future Ruins (LP) (25.01.2019)










    6. Echobelly - On (180g LP, Limited-Edition, Orange Vinyl) (11.01.2019)










    5. Death In Vegas - Contino Sessions (180g 2 LPs, Limited-Edition, Red Vinyl) (11.1.2019)










    4. Steve Mason - About The Light (LP) (18.01.2019)










    3. Chris Garneau - Yours (LP) (25.01.2019)










    2. The Twilight Sad - It Won/t Be Like This All The Time (2 LPs) (18.01.2019)










    1. Unkle - Psyence Fiction (2 LPs) (25.01.2019)












  • Neue Gerichtstermine: Januar / Februar

    Neue Gerichtstermine: Januar / Februar

    2019 
    Januar

    18.01.
    Deerhunter - Why Hasn't Everything Already Disappeared?
    Juliana Hatfield - Weird
    Sharon Van Etten - Remind Me Tomorrow
    Steve Mason - About The Light
    The Twilight Sad - It Won/t Be Like This All The Time
    Lost Under Heaven - Love Hates What You Become
    The Mañana People - Princess Diana

    25.01.
    Blood Red Shoes - Get Tragic
    Swervedriver - Future Ruins
    The Dandy Warhols - Why You So Crazy
    TOY - Happy In The Hollow
    Balthazar - Fever
    Keuning - Prismism


    Februar

    01.02.
    Beirut - Gallipoli
    White Lies - Five
    Moritz Krämer - Ich hab' einen Vertrag unterschrieben 1 & 2
    Highasakite - Uranium Heart
    Rustin Man - Drift Code

    08.02.
    Bob Mould - Sunshine Rock
    Mercury Rev - Bobbie Gentry's The Delta Sweete Revisited
    Die Goldenen Zitronen - More Than A Feeling
    The Lemonheads - Varshons 2
    Panda Bear - Buoys
    Cass MCombs - Tip Of The Sphere

    15.02.
    Charlotte Brandi - The Magician
    Piroshka - Brickbat
    Yann Tiersen - All
    Ladytron - Ladytron
    Gemma Ray - Psychogeology

    22.02.
    Lingby - Silver Lining



  • Die 10 besten Platten von Creation Records

    10. Teenage Fanclub "Thirteen"
    9. Primal Scream "Screamadelica"
    8. Slowdive "Souvlaki"
    7. The Boo Radleys "Giant Steps"
    6. Adorable "Against Perfection"
    5. Ride "Going Blank Again"
    4. My Bloody Valentine "Loveless"
    3. The House Of Love "The House Of Love"
    2. Oasis "Definitely Maybe"
    1. Oasis "(What's The Story) Morning Glory"

    (ausgewählt von Dirk)