• Badly Drawn Boy - Born In The UK









    Singer/Songwriter III

    Alles muss man hier selbst machen: Nach Damien kommt Damon. Mr. Gough hadert ein wenig mit seinem Künstlernamen Badly Drawn Boy, der von einer Figur aus der Zeichentrickserie „Jamie and his Magic Torch“ entliehen ist. Zählt man den Soundtrack zu „About A Boy“ hinzu, so ist „Born In The UK“ bereits das fünfte Album des bekennenden Bruce Springsteen Fans. Jedoch gab es bei der Niederkunft einige Komplikationen:

    Für den Mann mit der Mütze war „Born in the UK" die bisher schwerste Geburt. Eine fertige Version ließ er fast komplett einstampfen, nur zwei Songs überlebten. Möglicherweise war es der Wechsel zum Major, der den so umtriebigen Singer/Songwriter aus Manchester in Selbstzweifel stürzte. Am Ende ist es dann aber doch seine leichtfüßigste Platte geworden. Gough schafft die Wende zu kommerzielleren Songs, ohne die Ecken und Kanten ganz aufzugeben. Neben Pianoballaden und jubilierenden Folkpop gelingt ihm zudem mit „Welcome to the Overground" ein potenzieller Musicalsong jenseits der Peinlichkeit. kulturnews.de

    „Nothing’s Gonna Change Your Mind“ (Video, MP3 Download)
    „Born In The UK“ (Video, MP3 Download)
  • 15 Kommentare:

    Marcell hat gesagt…

    Jupp - da hätte ich Interesse dran!

    Dirk hat gesagt…

    Ich heiße zwar nicht Jupp, aber das könnte dir weiterhelfen:
    http://lix.in/9a8fcd

    ;-)

    E. hat gesagt…

    brauchts ein paßwort dafür?

    Dirk hat gesagt…

    Es geht - glaube ich - ohne Passwort.

    E. hat gesagt…

    konnte die dateien nicht extrahieren. nun habe ich mal ein passwort-knacker-programm drauf angesetzt! bin gespannt. das teil braucht bis zu drei stunden dafür. ist wie in ´nem krimi...

    Dirk hat gesagt…

    mist, ich habe mir gerade testweise das album einmal heruntergeladen und es braucht tatsächlich ein passwort zum entpacken. auf der internetseite steht aber keins!
    sollte sich eike nicht als passwort-knacker erweisen, werde ich es einmal selbst hochladen, da ich das album ja im original besitze.

    Dirk hat gesagt…

    Dann versuche ich es noch einmal:

    http://rapidshare.com/files/1597100/badly_drawn_boy_-_born_in_the_uk.zip

    E. hat gesagt…

    der link funktioniert auch nicht.
    das passwort für den obigen ist: Styles

    E. hat gesagt…

    6 punkte
    ein album, wie ich finde, voller vergebener chancen. der typ ist glaubwürdig, das handwerk so gut gelernt, dass improvisation starten kann. aber er bleibt am boden kleben, so gewöhnlich alles. nicht schlecht, aber auch nicht überraschend gut.
    zum ende hin dann zum glück noch ein paar perlen. ach, schade.

    Volker hat gesagt…

    auch Dirk sagte mir schon, dass er das Album für das Schlechteste von BDB halte.
    Ich nicht ganz im Gegenteil, ich bleibe bei meiner Aussage, dass er von Album zu Album besser wird. Das von vielen hochgelobte Debut, bleibt für mich auch noch heute ein Flickenteppich mit viel mehr Löchern als schönen Passagen, der Soundtrack war halt ein Soundtrack 3-4 schöne Hits viel Score, danach mit "Have you fed..." das erste Zeichen was an Pop und Songwriterkraft in ihm steckt und mit "One plus One..." die PErfektionierung dieses Konzepts. Nun ein kleiner Schwenk etwas mehr hin zu dem Songwriterorientierten Part und das fast durchgehend auf sehr gutem Niveau (mir fehlen die Kin derchöre,aber da bin ich sicher der Einzige).
    Bezeichnend für Eikes und meine Unterschiede in den Hörgewohnheiten, dass ich gerade den hinteren Teil des Albums, in dem er seine Perlen findet, für mich als den etwas Schwächeren verorte - wen wundert's
    8 Punkte

    Dirk hat gesagt…

    Ich höre es und höre es und höre es, aber es will sich mir einfach nicht erschließen:

    6,5 Punkte

    oliver r. hat gesagt…

    Damo Gough bezeichnete bei dem Konzert vom 6. Dezember in Paris den Titel " Nothing's gonna change your mind" ganz ernsthaft als "Shit". " I hate this song", sagte er genervt. Den ganzen Bericht findet man auf meinzuhausemeinblog.blogspot.com
    Hier die Setlist:

    1) Born in the UK
    2) Journey from A to B
    3) Degrees of separation
    4) The further I slide
    5) The way things used to be
    6) A minor incident
    7) Something to talk about
    8) Once around the block
    9) Above you, below me
    10) This is that new song
    11) All possibilities
    12) Long way round
    13) Promises
    14) Walk you home
    15) Silent sigh
    17) I was right (you were right im Original)
    18) ? ( Lied für Bruder Simon)
    19) ? (klang wirklich nach Springsteen!)

    Zugaben:
    20) Welcome to the overground
    21) The last dance? (Textzeile: This could be our last goodbye)
    22) I wait for you
    23) Donna& Blitzen
    24) Golden Boys
    25) ? (Songzeile Love is contagious, whein it's good)

    Sabrin hat gesagt…

    Noch nie habe ich jemanden bei einem Konzert so oft "fucking shit" sagen hören...
    Ich habe das Gefühl, dass das Album (immer) noch wächst. Bisher 7 Punkte für den grumpy boy.

    oliver r. hat gesagt…

    Er hat Recht , wenn er so oft "fucking shit" sagt, vor allem wenn er damit sein Album meint. Scheußliche, anbiedernde Fahrstuhlmusik ist das nämlich. Er hätte diese Album auch gleich noch mal einstampfen lassen sollen. Was sagt kulturnews.de da: er schafft die Wende zu kommerzielleren Songs, ohne die Ecken und Kanten ganz aufzugeben? Ähh, die Ecken habe ich noch nicht gefunden. Wo muß man da suchen? Das kann man nur als independent durchgehen lassen, wenn der Maßstab ansonsten Elton John, oder Robbie Williams ist. Schlimmster Song?:
    "Welcome to the overground". Oder ist es doch "Nothing's gonna change your mind"? Findet er ja selbst scheiße. Kann ich verstehen."Promises" ist auch übler Schmalz, meine Güte. Man höre nur mal die Texte, oder läßt es vielleicht lieber bleiben, wenn man gerade gegessen hat. Warum rege ich mich überhaupt so auf? Weil der Typ eine tolle Stimme hat und auf alten Alben Alben bewiesen hat, daß er gute Songs schreiben kann, die mich in den besten Momenten an Elliot Smith erinnert haben. Davon ist jetzt so gut wie nichts mehr übrig. Und das ist schade...

    -4,5- Punkte

    oliver r. hat gesagt…

    Lied Nummer sieben des Konzertes von Badly Drawn war "The Shining" von dem vorzüglichen ersten Album "Bewilderbeast" und nicht "Something to talk about" wie ich fälschlicherweise schrieb.

    Die 10 besten Alben von Prince

    10. Lovesexy (1988)
    9. Diamonds And Pearls (1991)
    8. 3121 (2006)
    7. 1999 (1982)
    6. The Gold Experience (1995)
    5. Dirty Mind (1980)
    4. Sign O' The Times (1987)
    3. Parade (1986)
    2. Purple Rain (1984)
    1. Around The World In A Day (1985)

    (ausgewählt von Volker)