• James Levy - Somebody


    Endlich wieder neue Musik von James Levy, der zuletzt 2012 mit „Pray To Be Free“ unter dem Namen James Levy & The Blood Red Rose hier vor Gericht stand und uns 2005 und 2007 mit den Alben „Levy“ und „Glorious“ (veröffentlicht als Levy) begeistern konnte. Die drei Alben konnten sich in unseren Jahresendabrechnungen auf den Rängen Rang 6, 7 bzw. 6 platzieren. Nicht vergessen sei sein zwischenzeitlich erschienenes Soloalbum „Blood Red Rose“ (2009). 

    In den letzten Jahren arbeitete er in unterschiedlichen Konstellationen und verschiedenen Bandnamen (Reputante, Lolawolf) sowie mit anderen Künstlern (Herman Dune, Charles Bradley) zusammen, aber der Name Levy taucht nun erst wieder auf „Somebody“ auf einer Albumhülle auf.

    Für die 11 neuen Songs zog es den New Yorker Singer/Songwriter nach Nashville, um dort mit dem Produzenten Paul Defiglia (The Avett Brothers) und lokalen Musikern (z.B. Mickey Raphael (Willie Nelson)) aufzunehmen. Die warme, sonore Stimme von James Levy dominiert weiterhin den Sound und kleine Hits, die eigentlich ganz groß werden müssten, gibt es auch noch zu Hauf („Bell“, „Songs Of Love“), aber unter dem Nashville-Einfluss und mit Slide-Gitarre („Holiday“, „Diana“, „Young Again“) oder Mundharmonika („Somebody“) rutscht er deutlich in Richtung Americana, Folk und Country ab. 









  • Die 10 besten Alben von Nick Cave And The Bad Seeds

    10. Murder Ballads (1996)
    9. Let Love In (1994)
    8. The Boatman's Call (1997)
    7. Skeleton Tree (2016)
    6. Henry's Dream (1992)
    5. Tender Prey (1988)
    4. Push The Sky Away (2013)
    3. Abattoir Blues / The Lyre Of Orpheus (2004)
    2. No More Shall We Part (2001)
    1. The Good Son (1992)

    (ausgewählt von Dirk)