• Pixies - Beneath The Eyrie


    10 Fakten zum Neuen Album der Pixies:

    1. Über eine 12-teilige Podcast-Serie wurden die Entstehung der 12 Songs von „Beneath The Eyrie“ interessierten Fans seit dem 27. Juni näher gebracht.

    2. Am 13. September wird das siebte Album der Pixies über BMG/Infectious veröffentlicht. Mit seinen 38:54 Minuten Laufzeit hat es Pixies-Standard. Nur die EP-Compilation „Indie Cindy“ knackte die 40-Minuten-Marke. „Surfer Rosa“ und „Head Carrier“ sind mit knapp 33 bzw. 34 Minuten die kürzesten Platten der Pixies.

    3. Mit „On Graveyard Hill“ wurde am 17. Juli ein erstes Video veröffentlicht, das vom Designer/Künstler/Regisseur Kii Arens und dem Produzenten/Regisseur Bobbi Rich stammt und Allison Harvard, ein amerikanisches Model, in der Hauptrolle zeigt:  




    4. „Beneath The Eyrie“ kann als Kassette, Deluxe CD (DVD sized hard-back book containing 20-24 pages, CD housed in pocket on inside right) und als LP (12” single 180g black LP in gatefold sleeve) käuflich erworben werden. Unabhängige Plattenläden bieten white Vinyl an.

    5. Für rund 60€ kann man die „Deluxe Double Clear Vinyl And CD Boxset“ von „Beneath The Eyrie“ erhalten, die folgendes anbietet: 12” hard-back book, clear 180g vinyl x 2 in loose sleeves. CD housed in aperture on inside left of book. Book housed inside slipcase. Full package housed and shipped in cardboard mailer. Includes an exclusive second vinyl that features 9 new never heard before demo tracks. 
    Das sind die Titel der Demo Tracks: 1. The Good Works Of Cyrus, 2. Please Don't Go, 3. Chapel Hill, 4. Caught In A Dream, 5. Mal De Mer, 6. Hey, Debussy, 7. Under the Marigold, 8. How I Learned to Earn Rewards, 9. I Just Can't Break It to You.

    6. Am 06. August wurde ein zweites, animiertes Video von Neirin Bset und Lianne Pierce zum Song „Catfish Kate“ veröffentlicht:




    7. Mit „Los Surfers Muertos“ wird die Tradition spanischer Textzeilen („Isla De Encanta“, „Vamos“, „Jaime Bravo“) wieder aufgegriffen - auch wenn diesmal Paz Lenchantin und nicht Black Francis singt. 

    8. Wie der Vorgänger, „Head Carrier“, wurde auch das in den Dreamland Recording Studios in New York aufgenommene „Beneath The Eyrie“ wieder von Tom Dalgety (Rammstein, Royal Blood, Therapy?, The Mission) produziert. Der Art Director für die Plattenhülle war wie gewohnt der britische Grafikdesigner Vaughan Oliver.

    9. Der Titel der Platte: Während einer Aufnahmepause fiel Drummer David Lowering außerhalb des Studios über sich ein Adlerhorst (=„Eyrie“) auf, schon war die Idee zum Albumtitel „Beneath The Eyrie“ geboren.

    Black Francis und Co. haben versponnene Erzählstücke über allerlei zauberhaftes Außenseiter-Volk zusammengestellt, zu dem sie sich vermutlich auch selbst zählen. Dass sich Neu-Bassistin Paz Lenchantin (u.a. A Perfect Circle) noch aktiver als auf dem Vorgänger "„Head Carrier“" beim Komponieren einbrachte, hat sich zweifelsfrei gewinnbringend ausgewirkt.
    Das von ihr gesungene 'Los Surfers Muertos' bietet mustergültigen Shoegaze mit reichlich Reverb und steht dem hauchzarten Swinger 'Bird Of Prey' in nichts nach, wohingegen 'Long Rider' etwas kraftvoller zupackt, aber ebenso zurückgelehnt anmutet wie der gesamte Rest des Materials, das atmosphärisch wie aus einem Guss daherkommt - vermutlich wegen des locker gespannten roten Themenfadens. Das leutselige 'Catfish Kate', das im besten Sinn schrammelige 'Ready For Love' und das semi-akustische Finale 'Death Horizon' weisen in ihrer narrativen Anlage dementsprechend Singer-Songwriter-Qualitäten auf.
    'Daniel Boone' ist dann so ähnlich wie das schlurfende 'Silver Bullet' nahezu klassischer Dream Pop, derweil Francis nirgendwo sonst so aggressiv raunt wie im Uptempo-Halb-Blues 'St. Nazaire', dessen Exaltiertheit sich während 'This Is My Fate' (ginge glatt als Tingeltangel- bzw. Varieté-Nummer durch) in sachte torkelndem Ambiente fortsetzt.
    (musikreviews)

    10. Am Tag der Veröffentlichung von „Beneath The Eyrie“ startet auch die dazugehörige Tournee in Cardiff. Drei Stopps sind auch in Deutschland geplant: am 05.10.19 in Berlin (Columbiahalle), am 07.10.19 in Köln (Palladium) und am 15.10.19 in München (Tonhalle).
    Fans in Australien können sich besonders freuen, denn sie bekommen im nächsten Jahr von Black Francis (Vocals, Gitarre), Joey Santiago (Gitarre), David Lowering (Drums) und Paz Lenchantin (Bass) live „Come On Pilgrim“ und „Surfer Rosa“ komplett zu hören.  



  • Die 10 besten Alben von Nick Cave And The Bad Seeds

    10. Murder Ballads (1996)
    9. Let Love In (1994)
    8. The Boatman's Call (1997)
    7. Skeleton Tree (2016)
    6. Henry's Dream (1992)
    5. Tender Prey (1988)
    4. Push The Sky Away (2013)
    3. Abattoir Blues / The Lyre Of Orpheus (2004)
    2. No More Shall We Part (2001)
    1. The Good Son (1992)

    (ausgewählt von Dirk)