• Levy - Glorious



    "To me levy is the best band out of new york in years, and rotten love was my favourite song of last year and probably this one too... " - Tim Wheeler, Ash

    Levy gebührte im Januar 2006, damals noch als absoluter Geheimtipp, die Ehre der ersten Neuvorstellung (zusammen mit The Charade und The Legends) auf diesem Blog.
    Wenn heute mit „Glorious“ das zweite Album der Band vorgestellt wird, dann unter ganz anderen Voraussetzungen, denn es ist schon zum erweiterten Favoritenkreis zu zählen, da sich „Rotten Love“ auf Platz 7 der Jahrescharts positionieren konnte.

    James Levy, der Kopf der Band, bietet, obwohl aus New York stammend und einmal der amerikanischen New Folk Szene nahe stehend, erneut melodisch-theatralischen Britpop zwischen The Smiths und Coldplay. Neu im Programm sind Keyboard-Streicher, dass die Hits nicht nur am Anfang des Albums zu finden sind und eine deutlich verlängerte Spielzeit (43:41 gegenüber 28:58 Minuten).

    „Glorious“ (MP3)
    „King James“ (MP3)
  • 7 Kommentare:

    Volker hat gesagt…

    beim ersten Höreindruck wirkt sie vor allem "glatter", ohne diesen leicht spröden Charme des Debuts. hits gibt's dennoch definitiv. Mal abwarten

    Dirk hat gesagt…

    Hier wurde genug gewartet: 8,5 Punkte

    Was sagen Nassau, Bonn und der Rest der Welt?

    Oliver hat gesagt…

    Bonn sagt 8 punkte

    Volker hat gesagt…

    wie schon gesagt, nicht mehr so frisch wie beim Debut, aber immer noch toll.

    8

    oliver r. hat gesagt…

    Der Rest der Welt, also Paris, sagt nach dem heutigen Konzertbesuch: geht so. Wie so etwas, daß so gut wie nichts Eigenständiges hat (hier klingt alles entweder nach Morrissey oder den Strokes), in den Top Ten landen konnte, bleibt mir ein Rätsel!

    oliver r. hat gesagt…

    Nach zweimaligem Hören des Albums: Kitschiger Mist ohne Substanz! Ein Lied wie "Your Demise" beispielsweise gehört zum Scheußlichsten, was ich in den letzten Jahren gehört habe!

    oliver r. hat gesagt…

    Bei meinem letzten Kommentar war ich zu hart mit dem armen Levy. So schlecht ist das natürlich auf keinen Fall, bloß das Ende des Albums ist teilweise recht scheußlich. Und "Rotten Love" vom ersten Album ist definitiv en Hit, da hat der Herr Ash schon Recht!

    Die 10 besten Alben von Prince

    10. Lovesexy (1988)
    9. Diamonds And Pearls (1991)
    8. 3121 (2006)
    7. 1999 (1982)
    6. The Gold Experience (1995)
    5. Dirty Mind (1980)
    4. Sign O' The Times (1987)
    3. Parade (1986)
    2. Purple Rain (1984)
    1. Around The World In A Day (1985)

    (ausgewählt von Volker)