• Asleep - Days Of Pure Delight




    „Asleep rise proudly from an English pop tradition, with a unique sound, strong vocals, and the uncompromising ambition to communicate with the audience." - Magne Furuholmen (a-ha)

    Asleep spielen nach eigener Aussage düsteren melodischen Pop im Sinne von Doves, Smiths/Morrissey und House Of Love. Gegründet wurde die Band im Frühjahr 2005 in Oslo und besteht aus Fredrik Christie Rødsæther (Songwriter, Gesang, Gitarre, Keyboards), Johan Back (Gitarre, Keyboards), Daniel Neegaard (Gitarre), Geir Dahle (Bass) und Lars Haugen (Schlagzeug). Dass mir ausgerechnet Oliver im letzten Jahr mit „Be My Light“ einen veritablen Ohrwurm verpasste, vermag bei der musikalischen Nähe zu Gene oder den Weeping Willows nicht zu verwundern.
    Ich denke, jetzt habe ich genug Namedroping betrieben, um an der ein oder anderen Stelle Interesse für das bereits im Herbst erschienene „Days Of Pure Delight“ zu wecken.

    „Be My Light“ (MP3)
    „I Lost You“ (MP3)
  • 6 Kommentare:

    oliver r. hat gesagt…

    Das Cover ist aber auch häßlich!

    Eike hat gesagt…

    zwei probleme:
    1.) unter den jetzigen voraussetzungen kann ich keine posts mehr abdrücken. seid ihr auch zur neuen version konvertiert?
    2.) h.r. kunze naht! nur eine warnung. bitte ernstnehmen!!

    Volker hat gesagt…

    hmm ich mußte mich ja - wie gesagt - plötzlich unter der neuen Variante anmelden, aber jetzt geht's ja auch wieder irgendwie - Ist der Blog umgestellt?

    Nein nein der Warnung bedarf es glaub ich nicht

    Eike hat gesagt…

    ja, der blog wurde umgestellt.
    bin froh, wenn meine vorwarnungen ins leere laufen, hihi.

    Ingo hat gesagt…

    Hat Morrissey einen unehelichen Sohn in Norwegen? Auf jeden Fall hört es sich so an. Ohrwurmqualitäten haben einige der Songs, aber richtig mitreißen kann mich das nicht.
    Ihre eigene Website beschreibt die Mission: “Asleep devote their time to the reinterpretation of dark melodic pop in the vein of Doves, the Smiths/Morrissey or House of Love. Indeed, from the word go, their desire has been to produce music that is second to none of their idols.” Das hehre Ziel die Idole zu übertreffen wird m. E. nicht erreicht und für Reinterpretationen gibt es in dem Fall von mir 5 Punkte.

    Dirk hat gesagt…

    Besser gut nach- als schlecht selbst gemacht? Hier schon.

    6,5 Punkte

    Die 10 besten Alben von Prince

    10. Lovesexy (1988)
    9. Diamonds And Pearls (1991)
    8. 3121 (2006)
    7. 1999 (1982)
    6. The Gold Experience (1995)
    5. Dirty Mind (1980)
    4. Sign O' The Times (1987)
    3. Parade (1986)
    2. Purple Rain (1984)
    1. Around The World In A Day (1985)

    (ausgewählt von Volker)