• The Films - Don't Dance Rattlesnake



    Ein Wunsch von Paula und ein neuer Anwärter auf den Titel "hässlichstes Cover des Jahres". Oder ist das schon wieder cool? Ich weiß es nicht.
    THE FILMS stammen aus Charleston (South-Carolina), wo sie sich durch unablässige Tourneen und Auftritte eine große Fangemeinde erspielt haben. Waren es zu Beginn noch die Südstaaten, so folgten im vergangenen Jahr die Ost- und die West-Küste der U.S.A., wo die Reaktionen ähnlich euphorisch waren und der Band einen Plattenvertrag bei Warner Music einbrachte. Im November und Dezember 2006 konnten THE FILMS dann endlich auch in Deutschland ihre druckvolle Musik präsentieren. Als Support-Act auf der ausverkauften Tour der KOOKS überzeugten die vier U.S.-Boys auf ganzer Linie und auch im Rahmen der Visions-X-mas-Tour wurden zahlreiche Fans gewonnen. Insgesamt sahen die Band schon mehr als 15.000 begeisterte Zuschauer in Deutschland und diese Zahl wird auf der bevorstehenden Hurricane/Southside-Tournee im Februar entsprechend wachsen. Dies wird auch durch die unglaubliche Zahl von mehr als 400.000 Zuhörern (!!!) auf der MySpace-Seite der Band untermauert. Das Debüt-Album "DON'T DANCE RATTLESNAKE", besticht durch energiegeladene Rocksongs, die sich nur schwer in eine Schublade stecken lassen. Während man stellenweise an Bands wie Green Day, Mando Diao oder The Strokes erinnert wird, lassen sich Einflüsse der Beatles, Rolling Stones oder auch von David Bowie nicht leugnen. Titel wie "Belt Loops", "Call It Off", oder auch die erste Single "Black Shoes" gehen sofort ins Ohr und bestechen durch eingängige Refrains, intelligente Texte und druckvolle Gitarren. THE FILMS sind weitaus mehr als nur eine weitere "The"-Band und die Reaktionen von Fans und Medienpartnern lassen den Schluss zu, dass man Adam Blake (Schlagzeug), Michael Trent (Gitarre), Jake Sinclair (Bass) und Kennie Harris (Gitarre & Keyboards) schon bald auf den ganz großen Bühnen dieser Welt sehen wird. Moderne Rock-Sounds mit Anleihen aus der Rockmusik der 60-er und 70-er Jahre hat selten so frisch geklungen und "DON'T DANCE RATTLESNAKE" hat das Zeug ein Klassiker zu werden. (amazon.de)

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  • 6 Kommentare:

    oliver r. hat gesagt…

    Seitdem Christoph die Films im Vorprogramm der Kooks gesehen hat, versucht er ständig -bisher ohne Erfolg- mir diese Band näherzubringen. Er hat mir sogar eine EP verschafft, auf dem ein Lied nach Muse, ein anderes nach Green Day und das dritte nach Mando Diao klang. Da ich die drei vorgenannten Bands nicht sonderlich schätze und mich das ewige Abkupferns ziemlich langweilt, wird das mit mir und den Films wohl nichts...

    Oliver hat gesagt…

    hehe, ich kenn das lied, welches nach den strokes klingt

    oliver r. hat gesagt…

    Hallo Olli, hier Olli.

    Habe schon ein ganz schlechtes Gewissen, weil ich Deine schönen Vorstellungen immer mit bissigen Kommentaren belege, bitte nicht persönlich nehmen!

    Kannst Du mir eigentlich mal via MySpace Deine Adresse zukommen lassen, damit ich Dich auch mal mit meinen Vorstellungen beglücken kann?

    Achso, das Cover ist in der Tat scheußlich!

    Marcell hat gesagt…

    Hi, an dem Album habe ich übrigens Interesse und somit würde ich mich über den Uppload sehr freuen! :)

    Christoph hat gesagt…

    Oliver hat es ja schon gesagt. Die Films habe ich als Kooks-Vorgruppe gesehen und fand sie da toll. Das Album hält leider nicht das, was ich mir versprochen habe. Habe es nach einmaligem Hören nicht mehr hervorgekramt. Aber ich meine mich erinnern zu können, daß es 4 Punkte waren.

    Marcell hat gesagt…

    ... also ich finde das Album ganz erfrischend.... ist mir 6 Punkte wert! By the way... vielen Dank an OLK für die Bereitstellung und die netten Beilagen! ;)

    Die 10 besten Alben von The Beatles

    10. Beatles For Sale (1964)
    9. Let It Be (1970)
    8. A Hard Day’s Night (1964)
    7. Help! (1965)
    6. The Beatles (The White Album) (1968)
    5. Magical Mystery Tour (1967)
    4. Rubber Soul (1965)
    3. Abbey Road (1969)
    2. Revolver (1966)
    1. Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band (1967)

    (ausgewählt von Dirk)