• Cloud Cult - The Meaning Of 8



    Allzu großartig ist diese Band, allzu talentiert, allzu eigensinnig. Die besseren Arcade Fire. (spiegel.de)

    Cloud Cult ist ein Sextett aus Minneapolis, USA, um den Singer/Songwriter Craig Minowa herum, das es bereits seit 1995 gibt und das schon 6 Alben veröffentlicht hat.
    Der Spiegel schreibt über die seltsamen Vögel:
    Cloud Cult sind wohl der feuchte Traum eines jeden politisch auch nur halbwegs interessierten Bloggers: der Inbegriff vom alten Do-It-Yourself-Prinzip einerseits, die Speerspitze der Umweltbewegung im Musikbusiness andererseits. Und das läuft dann so: Kaum Verpackungsmüll bei ihren Promo-Aktionen, Bäume pflanzen vor jeder Tournee, Konzerte mittels Wind- und Sonnenenergie, selbst für die CD-Herstellung an sich haben sie neue umweltschonende Praktiken entwickelt.

    Darüber hinaus verweigern sie sich den Major Labels und veröffentlichen ihr Album „The Meaning Of 8“ seit einiger Zeit nur über ihre Homepage und ab dem 10. April über das Non-Profit-Label Earthology Records.


    „Chemicals Collide“ (Video, MP3)
    „Take Your Medicine“ (MP3)
  • 6 Kommentare:

    oliver r. hat gesagt…

    Das klingt ja sehr interessant. Wie bist Du auf die gestoßen, Dirk? Über Spiegel-Online?
    Etwa durch den Artikel über die Stars der Bloggerwelt, in dem auch Andrew Bird erwähnt wurde?
    Habe gesehen, daß die Band auch in Texas bei SXSW spielen wird. Mann, da würde ich auch mal gerne hin!

    Dirk hat gesagt…

    ich weiß nicht mehr, wie oder wo ich über die band gestolpert bin. den spiegel artikel habe ich dann später entdeckt und dachte, dass eine doppelvorstellung der beiden (also cloud cult und andrew bird) dann sinnvoll wäre.

    E. hat gesagt…

    sehr interessant! freu mich drauf!

    E. hat gesagt…

    8,5 punkte

    Ingo hat gesagt…

    Definitiv auch keine akustische Umweltverschmutzung. Auch für mich eine tolle Neuentdeckung... dafür 8 Punkte

    oliver r. hat gesagt…

    Wovon lebt ein Non-Profit Label? Von Spenden? Hmm..

    Wenn sie bessere Geschäftsleute gewesen wären, hätten sie auf jeden Fall vor Arcade Fire für Schlagzeilen gesorgt. So aber bleibt trotz der zahlreichen guten Ideen auf dem Album das déjà- entendu Erlebnis haften.

    -7- Punkte

    Die 10 besten Alben von Prince

    10. Lovesexy (1988)
    9. Diamonds And Pearls (1991)
    8. 3121 (2006)
    7. 1999 (1982)
    6. The Gold Experience (1995)
    5. Dirty Mind (1980)
    4. Sign O' The Times (1987)
    3. Parade (1986)
    2. Purple Rain (1984)
    1. Around The World In A Day (1985)

    (ausgewählt von Volker)