• M. Ward - Post-War













    Duet for Guitars #2 (2000)
    Scene from #12 ep (EP, 2000)
    End of Amnesia (2001)
    Transfiguration of Vincent (2003)
    Transistor Radio (2005)
    Post-War (2006)
    "M. Ward sieht sich bemerkenswerterweise in erster Linie als Gitarristen. Seine Stimme stellt für ihn nur eine "Begleitung" zur Gitarre dar. Insofern verwundert es kaum, dass auf seinen Alben reine Instrumentalstücke häufig sind. Auf Transistor Radio sind dies u.a Interpretationen so unterschiedlicher Stücken wie von You still believe in me (Beach Boys) und vom Wohltemperierten Klavier J.S. Bachs. Die Folksongs Wards werden beeinflusst durch Stile wie Blues, Rock und Jazz, was die Vielzahl musikalischer Vorbilder des Künstlers repräsentiert. Durchaus beabsichtigt ist der LoFi-Klang seiner Alben, der den Eindruck erwecken kann, Wards Musik sei bereits mehrere Jahrzehnte alt." (quelle: wikipedia)

    und laut.de fügt zum aktuellen album hinzu: "So gibt es letztlich nichts, was man diesem Album vorwerfen kann. Weder ist es in der Vergangenheit, noch in der Gegenwart gefangen. Vielmehr scheint es losgelöst von derartigen Kategorien zu existieren. Um so drängender stellt sich die Frage, warum M. Ward nicht schon sehr viel bekannter ist. Es bleibt eigentlich nur, ihm zu wünschen, dass sich Album für Album immer mehr Menschen für seine wunderbaren Songs interessieren."

    Vincent O'Brien” (2003)
    homepage
  • 4 Kommentare:

    oliver r. hat gesagt…

    Genau diese Frage habe ich mir auch nach seinem Konzert gestellt. Warum ist M. Ward noch nicht bekannter? Wer den Live-Bericht lesen möchte:
    meinzuhausemeinblog.blogspot.com
    Kommentare kann übrigens jeder hinterlassen.

    Volker hat gesagt…

    Die LP steht hier schon geraume Zeit rum, ob der vielen positiven Kommentare im RS-Forum. Gehört hab ich sie aber noch nicht wirklich

    E. hat gesagt…

    kommt leider nicht an die letzten beiden vorgänger heran. dennoch 7 punkte.

    oliver r. hat gesagt…

    Mir gefällt auch die Neue von M. Ward schon wieder ausgesprochen gut, ich halte sie nicht für schlechter als Transistor Radio.
    Herrlich anachronistisch und manchmal haben die Stücke richtig Schwung.
    Mein persönlicher Favorit ist dann auch ein schnellerer Titel, nämlich "Right in the head".

    -8- Punkte

    Die 10 besten Alben von The Beatles

    10. Beatles For Sale (1964)
    9. Let It Be (1970)
    8. A Hard Day’s Night (1964)
    7. Help! (1965)
    6. The Beatles (The White Album) (1968)
    5. Magical Mystery Tour (1967)
    4. Rubber Soul (1965)
    3. Abbey Road (1969)
    2. Revolver (1966)
    1. Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band (1967)

    (ausgewählt von Dirk)