• Isbells - Sosei


    Nachdem Oliver das selbstbetitelte Debütalbum der Isbells hier vorstellte und 8,5 Punkte vergab, sind die Belgier bei ihm irgendwie in Vergessenheit geraten: Zunächst war es ihm bei „Stoalin’“ (2013) noch mit der Abgabe seiner eigenen Wertung und dann bei „Billy“ (2015) tatsächlich mit der kompletten Plattenvorstellung so ergangen. 

    Also rufen wir bei ihm das Quartett aus Leuven (Löwen) und sein viertes Album „Sosei“, das den bewährten Folk um Klänge aus Synthesizer und Computer sowie Stimmverzerrungen erweitert, mit den Liedern „Father“ und „The Utmost Way“ in Erinnerung.

    Und wem das Plattencover und der Albumtitel japanisch vorkommen, der hat Recht: Die Plattenhülle stammt vom in Paris lebenden Maler und Grafiker Shōichi Hasegawa und der Titel bezieht sich auf Sosei, einen im 9. Jahrhundert lebenden buddhistischen Mönch und Waka-Dichter, der zu den „Sechsunddreißig Unsterblichen der Dichtkunst“ zählt. 

    Wird „Sosei“ auch bei Oliver (oder gar in unserer Gesamtwertung) unter den „Sechsunddreißig Unsterblichen Alben 2019“ landen? 







  • Die 10 besten Alben von Prince

    10. Lovesexy (1988)
    9. Diamonds And Pearls (1991)
    8. 3121 (2006)
    7. 1999 (1982)
    6. The Gold Experience (1995)
    5. Dirty Mind (1980)
    4. Sign O' The Times (1987)
    3. Parade (1986)
    2. Purple Rain (1984)
    1. Around The World In A Day (1985)

    (ausgewählt von Volker)