• Mekons - Deserted


    Die Entstehung der Mekons geht auf das Jahr 1977 zurück. Damals schnappten sich eine Gruppe von Kunststudenten die Instrumente der Gang Of Four und nahmen ein Album auf. Noch heute ist diese "Urgruppe" als The Mekons 77 aktiv.

    Ein anderer Zweig dieses Ursprungs sind die Mekons. Deren Aufnahmesessions scheinen echte "Happenings" zu sein. Die letzte fand am Rande des Joshua Tree-Nationalparks statt. Passend ist das Ergebnis "Deserted" betitelt. Es klingt nach betrunkenen, gröhlenden Engländern, etwas nach Alternative / Stoner Rock und auch Folk / Americana-Anteile (ich fand den Genre-Titel "Cowpunk") dürfen offensichtlich nicht fehlen. Dem Punk ist die ursprünglich englische Band lange entwachsen. Sie musiziert und zitiert sich kreuz und quer durch die Musikgeschichte. Das ist stellenweise anstrengend, aber keinen Moment langweilig.

    Die stärksten Titel sind der Opener "Lawrence of California" und "In the sun / The galaxy explodes".

    Das Video zu "Lawrence of California":




    Soundblab:
    While Deserted starts off and ends strong, it runs into some rather choppy and uncompromising waters during the middle. Of course, challenging the listener is never a bad thing, but they aren’t the numbers that will keep you coming back so much as grow on you in time. Nevertheless, this is a vital return to form.


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    7. 1999 (1982)
    6. The Gold Experience (1995)
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    3. Parade (1986)
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    (ausgewählt von Volker)