• Larrikin Love - The Freedom Spark













    Englische Bands, die bisher hier unter den Tisch gekehrt wurden # 1:

    Bei Musik aus Großbritanien scheine ich einen anderen Geschmack zu haben, als die Mehrheit auf diesem Blog. So wurden zum Beispiel 2006 zwei der besten britischen Alben sehr schlecht bewertet, ich sprechen von den Werken von den Mystery Jets und den Futureheads (ich selbst habe auch zu tiefe Noten gezückt). 2007 wurde das Meisterwerk von Field Music nicht gewürdigt. Stattdessen genießen, ähemm...sagen wir mal nicht so gute Acts wie Robin Williams* und Travis hohes Ansehen. Deshalb sehe ich gewissen Abhilfebedarf, weiß aber jetzt schon, daß das Unterfangen eigentlich zwecklos ist...

    Nun gut, jetzt zur Platte:

    The Freedom Spark erschien in England schon 2006, so daß die Leute dort wenigstens noch die Gelegenheit hatten, Larrikin Love mit der Platte im Gepäck live zu erleben. Bis das Werk Ende Mai 2007 in Deutschland rauskam, hatte sich die Formation um Sänger Edward Larrikin allerdings schon wieder aufgelöst. Das ist sehr schade, denn es war eine erfrischende Abwechslung zu den anderen Gitarrebands aus UK. Zwar wurde auch nichts Neues erfunden, aber die gekonnte Mischung aus Indie, Ska, Irish Folk und Britpop hatte definitiv Charme. Wer das Namedropping liebt: The Clash, The Pogues, The Libertines (Babyschambles +DPT natürlich ebenfalls), Dexys Midnight Runners, Mystery Jets, Arctic Monkeys, Jack Penate und Jamie T fallen mir beim Hören ein. Letztgennanter und auch Patrick Wolf haben an The Freedom Spark mitgearbeitet.

    War die Auflösung also bedauerlich, oder letzlich unerheblich?

    Videos von Larrikin Love:

    Happy As Annie
    Edwould
    Six Queens

    * ich meinte natürlich, Robbie Williams, aber Robin Williams war mir wegen seines unsäglichen "Clubs der toten Dichter" auch in schlechter Erinnerung; mit dem Motto Carpe Diem hatte er natürlich trotzdem Recht: nutze den Tag und höre weder CDs von Robbie noch sehe dir Filme von Robin an...


  • 6 Kommentare:

    Volker hat gesagt…

    die hat mir damals gar nicht gefallen, ich glaub mich hat auch die STimme des Sängers genervt
    3,5

    oliver r. hat gesagt…

    Sage ich doch, das Unterfangen ist an sich zwecklos...

    Dirk hat gesagt…

    Robin Williams wird hier vermutlich eher wegen seiner schauspielerischen Fähigkeiten geschätzt...
    ;-)

    oliver r. hat gesagt…

    Robin oder Robbie Williams ist im Grunde genommen auch egal, da sie beide auf ihrem Gebiet scheiße sind!

    oliver r. hat gesagt…

    -7- Punkte

    Sabrin hat gesagt…

    7 Punkte

    Die 10 besten Alben von Prince

    10. Lovesexy (1988)
    9. Diamonds And Pearls (1991)
    8. 3121 (2006)
    7. 1999 (1982)
    6. The Gold Experience (1995)
    5. Dirty Mind (1980)
    4. Sign O' The Times (1987)
    3. Parade (1986)
    2. Purple Rain (1984)
    1. Around The World In A Day (1985)

    (ausgewählt von Volker)