• Dashboard Confessional - The Shade Of Poison Trees



    Es gibt zwei gute und eine schlechte Nachricht hinsichtlich „The Shade Of Poison Trees“.
    Die Positiven natürlich zuerst: Chris Carrabba hat auf eine erneute (oder ähnlich peinliche) Zusammenarbeit (wie auf der neuen Version von „Stolen“) mit Eva Briegel (Juli) verzichtet.
    Außerdem hat er sich auf seine Ursprünge besonnen, die akustische Gitarre wieder ausgepackt und ein Album aufgenommen, das, obwohl er oft den Bandcharakter von Dashboard Confessional betont, eher wie ein Soloalbum klingt.
    Und nun noch die Negative: Die Songs erreichen leider nicht die Qualität solcher Klassiker wie „Screaming Infidelities“, „The Best Deceptions“ oder „Hands Down“ und es hätte sicherlich keiner den Weg auf das Album „The Places You Have Come To Fear The Most“ gefunden.

    Even though Poison Trees loses some steam toward its conclusion, its maturity sets Dashboard Confessional back on track. (All Music Guide)

    So he’s changing directions with a short, back-to-basics album, “The Shade of Poison Trees,” which gives us Mr. Carrabba as he used to be, more or less alone, bashing out fervid little love songs full of spite and sentiment. It feels like a 33-minute sketchbook, full of rough drafts (the album begins with a single stray chord) and experiments. (The New York Times)

    „Thick As Thieves“ (MP3)
  • 2 Kommentare:

    Volker hat gesagt…

    es stimmt natürlich, es findet sich ier Gott sei Dank keine weitere Juli-Kollaboration, allerdings ist es auch nicht ganz das angekündigte "Back To The Roots"-Album. Beim Hören fühle ich mich eher an so einen MTV-Unplugged Auftritt erinnert, vier Männer im Kreis, drei akkustische Gitarren, einer trommelt auf Holzklötzen, Eimern etc. rum, um zu zeigen mit was man alles Rhythmus erzeugen kann. Also schon Bandgefüge nur halt ohne großartig E-Gitarren einzusetzen. Das mag ein Fortschritt zum letzten Album darstellen, der Weisheit letzter Schluß ist es bei weitem nicht, da - da hat Dirk recht - größtenteil die Hits früherer Tage fehlen
    6

    Dirk hat gesagt…

    Da müssen schon die Emo-Girls Paula und Sabrin aktiv werden, um den Notendurchschnitt von D/C noch anzuheben...

    5,5 Punkte

    Die 10 besten Alben von The Beatles

    10. Beatles For Sale (1964)
    9. Let It Be (1970)
    8. A Hard Day’s Night (1964)
    7. Help! (1965)
    6. The Beatles (The White Album) (1968)
    5. Magical Mystery Tour (1967)
    4. Rubber Soul (1965)
    3. Abbey Road (1969)
    2. Revolver (1966)
    1. Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band (1967)

    (ausgewählt von Dirk)