• Jonathan Bree - Sleepwalking




















    Folgendes Wissen sollte man abrufbar haben, wenn man mit einem Musik-Hörer über Jonathan Bree spricht: 

    Der Singer/Songwiter Jonathan Bree veröffentlicht diese Woche mit „Sleepwalking“ sein drittes Soloalbum. Zuvor war er bei der Band The Brunettes aktiv. Im letzten Jahr gab es einen Hype um das Video zu „You’re So Cool“, das auf YouTube mittlerweile über 4,2 Millionen Aufrufe hat. 
    Auf den 11 Songs von „Sleepwalking“ kombiniert er Kammerpop, 60er Jahre Lounge, Exotica und französischen Pop. Neben seinem ungewöhnlichen Gesang, fallen die stark orchestralen Elemente besonders auf. Das Album ist als Download, CD oder LP käuflich zu erwerben. Auf der anstehenden Deutschland-Tournee wird er, wie in seinen Musikvideos zu sehen, von einer kompletten und maskierten Band begleitet werden. 




    Folgendes Wissen sollte man abrufbar haben, wenn man mit einem Musik-Fan über Jonathan Bree spricht: 

    Der neuseeländische Singer/Songwiter Jonathan Bree veröffentlicht diese Woche mit „Sleepwalking“ sein drittes Soloalbum auf dem Indie-Label Lil’ Chief Records. Zuvor war er bei der Band The Brunettes aktiv, die im Vorprogramm von The Postal Service spielten und anschließend sogar von Sub Pop unter Vertrag genommen wurden. Im letzten Jahr gab es einen Hype um das Video zu „You’re So Cool“, das vom New York Time Out Magazine zum Video des Jahres gewählt wurde und auf YouTube mittlerweile über 4,2 Millionen Aufrufe hat. 
    Auf den 11 Songs von „Sleepwalking“ kombiniert er Kammerpop, 60er Jahre Lounge, Exotica und französischen Pop im Stil von Serge Gainsbourg & Jane Birkin oder Lee Hazlewood & Nancy Sinatra. Neben seinem ungewöhnlichen Baritongesang, fallen die stark orchestralen Elemente besonders auf. Das Album ist als Download, CD (Digisleeve) oder LP (gatefold sleeve) käuflich zu erwerben. Auf der anstehenden Deutschland-Tournee wird er, wie in seinen Musikvideos zu sehen und von St.Vincent schamlos abgekupfert, von einer kompletten und maskierten Band begleitet werden.




    Folgendes Wissen sollte man abrufbar haben, wenn man mit einem Musik-Nerd über Jonathan Bree spricht: 

    Der neuseeländische Singer/Songwiter und Produzent Jonathan Bree veröffentlicht diese Woche mit „Sleepwalking“ sein drittes Soloalbum auf dem von ihm mit gegründeten  Indie-Label Lil’ Chief Records. Zuvor war er bei der Band The Brunettes aktiv, die im Vorprogramm von The Postal Service spielten und anschließend sogar von Sub Pop unter Vertrag genommen wurden und vier Alben veröffentlicht haben. Im letzten Jahr gab es einen Hype um das Video zu „You’re So Cool“, das vom New York Time Out Magazine zum Video des Jahres gewählt wurde und auf YouTube mittlerweile über 4,2 Millionen Aufrufe hat, auch wenn es damit noch deutlich hinter „The Cigarette Duet“ liegt (40,7 Mil.), sein Duett mit Princess Chelsea. 
    Auf den 11 Songs von „Sleepwalking“ kombiniert er, unter Mithilfe der katalanische Musikerin Clara Viñals, Kammerpop, 60er Jahre Lounge, Exotica und französischen Pop im Stil von Serge Gainsbourg & Jane Birkin oder Lee Hazlewood & Nancy Sinatra. Neben seinem ungewöhnlichen Baritongesang, fallen die stark orchestralen Elemente (üppige Streicher, Hörner, Celeste- und Sopranchöre) besonders auf. Das Album ist als Download, CD (Digisleeve) oder LP (heavyweight, blue transparent vinyl, gatefold sleeve) käuflich zu erwerben. Auf der anstehenden Deutschland-Tournee wird er, wie in seinen Musikvideos zu sehen und von St.Vincent schamlos abgekupfert, von einer kompletten und maskierten Band begleitet werden - als Termine sind bisher bestätigt: 
    06.08. Dresden, Beatpool
    07.08. Berlin, Funkhaus
    08.08. Hamburg, Ms Stubnitz
    09.08. Köln, Bumann Und Sohn 
    14.08. Mainz, Schon Schön
    18.08. Dornstadt, Obstwiesen Festival
    19.08. Jena, Trafo




    Nachdem die Single „Say You Love Me Too“ mit einprägsamen Drums beginnt, setzt Clara Vinals mit geheimnisvoll geflüsterten Vocals ein, während die markante Bassline den Song weiter antreibt. Hervorzuheben ist zudem „Valentine“, der musikalisch vermutlich hoffnungsvollste Song des Albums, welcher in Zusammenarbeit mit Princess Chelsea entstanden ist. Die Quintessenz der Single „we´ll struggle pitifully along together“, betont, dass die beiden Protagonisten gegen alle Probleme dazu bestimmt sind, gemeinsam einen Weg zu finden. Die letzte Single des Albums „Fuck it“ zerschmettert hingegen jeden Schimmer von Hoffnung. Bree konkludiert, versteckte Beurteilungen überall gäben ein schlechtes Gefühl mit und das Leben gehe letzten Endes nur um das Überleben der Schwächsten. Seine Antwort: „Fuck it“.
    Abschließend lässt sich sagen, dass Jonathan Bree mit „Sleepwalking“ ein abwechslungsreiches Album, gespickt mit nachdenklichen Liebesliedern, der Verarbeitung von Schmerz und Hoffnungsfünkchen hier und da gelungen ist. Die teilweise psychedelisch angehauchten Lieder laden zum Nachdenken ein, können es erlauben in eine andere Welt einzutauchen und jemanden inspirieren, sich seinem Schmerz zu stellen.
    (Radio Q)



  • 6 Kommentare:

    Olly Golightly hat gesagt…

    8,5 Punkte

    Ingo hat gesagt…

    Tolle Vorstellung, tolles Album. 8,5 Punkte. Mindestens. Bis dahin Übereinstimmung mit Oliver.

    Dirk hat gesagt…

    So so cool. 7,5 Punkte

    Volker hat gesagt…

    Nervig

    5,5

    Dirk hat gesagt…

    Auch hier lege ich aufgrund meiner Top 25 noch einmal 0,5 Punkte nach. 8 Punkte

    U. hat gesagt…

    7 Punkte.

    Die 10 besten Songs bei Dirks Wohnzimmerkonzerten

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    3. Pelle Carlberg – Pamplona (24.03.2014)
    2. Loch Lomond – Violins and tea (17.03.2018)
    1. Jonah Matranga - Deafening (19.06.2014)

    (ausgewählt von Ingo)