• City Kids Feel The Beat - Cheeky heart

     
























    Oftmals preisen Promoter neue Bands an und natürlich hat man von ihnen noch nie etwas gehört. Doch als ich zu der Veröffentlichung des Debüts von City Kids Feel The Beat kontaktiert wurde konnte ich selbstbewusst antworten: Kenne ich doch schon!

    Die Band kommt aus Ulm, hat sich dort sich über die letzten Jahre schon einen Namen gemacht und eine Fan-Basis erobert. Grundsätzlich war mir die Band schon immer sympathisch, nur deren Musik konnte mich nicht komplett überzeugen. Die Pressemitteilung zum Debüt "Cheeky heart" liefert mir nun die Erklärung: "Pop -Punk für eine neue Generation" und "Punk-Album mit Teenie-Attitüde". Vermutlich gehöre ich nicht zu dieser Generation und, ich muss es hier offen bekennen, dem Teenie-Alter bin ich nun auch entwachsen. Die Zeiten von College-Rock sind für mich vorbei und poppiger Punk konnte mich schon zu Blink-182-Zeiten nicht mitreißen. Aber es freut mich sehr, das solche zumindest von der Grundidee her rockige Musik eine Chance bei der besagten "neuen Generation" hat. Jung genug, um einen Song über das "Worst date" zu machen aber gleichzeitig auch schon so flügge, dass ein "Coming home" beschrieben werden kann verbinden die fünf Musiker poppige und schmissige Refrains mit prägnanten Gitarren. Man hört, dass die Band schon eine Weile zusammen musiziert und ihren Stil gefunden hat. Daher wünsche ich der Band viele erfolgreiche Auftritte und glühende Fans. In den nächsten Monaten werden die City Kids fleißig unterwegs sein:
    • 22.11. Ulm
    • 14.12. Laupheim (Festival)
    • 15.12. Offingen (Festival)
    • 24.01. Berlin
    • 25.01. Braunschweig
    • 26.01. Göttingen
    • 01.02. Halle
    • 02.02. Aalen
    • 15.02. Köln
    • 16.02. Oberhausen
    • 15.03. Leipzig
    "What I can't get" und "Rewrite" sind meine Anspieltipps auf "Cheeky heart".

    Das Video zu "Coming home":





    Und passend dazu im Anschluss "What I can't get":



    Der Terrorverlag zu dem Album:
    CITY KIDS FEEL THE BEAT lassen mit ihren mitreißenden Pop-Punk-Hymnen und kurzweiligen Gitarren-Riffs auf „Cheeky Herat“ nichts anbrennen. Das Rad erfinden die Schwaben damit zwar nicht, aber sie überzeugen mit viel Spielfreude und solidem Handwerk.
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    10. Lovesexy (1988)
    9. Diamonds And Pearls (1991)
    8. 3121 (2006)
    7. 1999 (1982)
    6. The Gold Experience (1995)
    5. Dirty Mind (1980)
    4. Sign O' The Times (1987)
    3. Parade (1986)
    2. Purple Rain (1984)
    1. Around The World In A Day (1985)

    (ausgewählt von Volker)