• Supergrass - Diamond Hoo Ha




    Kurz und bündig (3)

    Band: Supergrass

    Land: England

    Gründung: 1993

    Mitglieder: Gaz Coombes (Gesang, Gitarre), Danny Goffey (Schlagzeug, Gesang), Mick Quinn (Bass, Gesang), Rob Coombes (Keyboards)

    Genre: Alternative Rock, Britpop

    Musikalische Einflüsse: David Bowie, The Kinks, Jimi Hendrix, Sex Pistols, The Smiths, T.Rex, The Jam, Buzzcocks, Bob Dylan

    Referenzbands: Super Furry Animals, The Charlatans, Blur, The Zutons (nach last.fm)

    Besonderes: Eigentlich sollten sie ursprünglich den Name eines Comiccharakters tragen, der die band auch anführen sollte: Theodore Supergrass. Das Konzept wurde jedoch wegen des Aufwands und der Kosten verworfen.

    Größter Single-Hit: „Alright“ und „Richard III“ (UK #2)

    Aktuelle Single: „Bad Blood“ (UK #73)

    Bisherige Alben: I Should Coco (1995), In It For The Money (1997), Supergrass (1999), Life On Other Planets (2002), Road To Rouen (2005)

    Aktuelles Album: Diamond Hoo Ha (UK #19)

    VÖ: 28.03.2008

    Label: Parlophone / EMI

    Produzent: Nick Launay (Nick Cave, Grinderman, Yeah Yeah Yeahs)

    Presse: 6,7 von 10 Punkten (bei 12 Bewertungen)

    Was für ein Comeback! Noch vor drei Jahren musste man sich große Sorgen machen. Supergrass hatten ein introvertiertes Album veröffentlicht, auf dem sie persönliche Krisen und die Bandprobleme thematisierten. Psychedelische Folkepen, keine Hitsingles: Nach der Selbstzerfleischung von "Road to Rouen" hätten sowohl Katharsis als auch das Bandende folgen können. Album Nr. 6 räumt aber alle Zweifel aus, und nicht zufällig trägt ein Song den Titel "The Return of Inspiration". In den legendären Hansastudios eroberten die Oxforder mit Hilfe von Produzent Nick Launay die eigene Beatpopvergangenheit zurück und motzten die neuen Songs mit Glamrock auf. "Diamond Hoo Ha" strotzt vor Energie, Witz und Ohrwürmern wie allenfalls ihr legendäres Debüt "I should Coco". Das sollen ihnen die jungen Britbandstyler erst mal nachmachen.
    (kulturnews.de)


    Video:



    „Bad Blood“
  • 2 Kommentare:

    Ingo hat gesagt…

    Für mich bislang die Überraschung des Jahres. Tolles Album. 7,5 Punkte

    Dirk hat gesagt…

    Schön zu hören, wenn ein Patient die Intensiv-Station (auch "Road To Rouen" gennant) verlässt und sich auf dem Weg der Genesung befindet.

    7 Punkte

    Die 10 besten Alben von Prince

    10. Lovesexy (1988)
    9. Diamonds And Pearls (1991)
    8. 3121 (2006)
    7. 1999 (1982)
    6. The Gold Experience (1995)
    5. Dirty Mind (1980)
    4. Sign O' The Times (1987)
    3. Parade (1986)
    2. Purple Rain (1984)
    1. Around The World In A Day (1985)

    (ausgewählt von Volker)