• Ralph Pelleymounter - Dead debutante's ball


    Dieser Vorstellung nähere ich mich über Referenzen: Wikipedia führt zur Beschreibung der vor zehn Jahren gegründeten Band To Kill A King gleich Hochkaräter wie The National, Grizzly Bear und Frightened Rabbit an. Und nun, zur Veröffentlichung des Solodebüts deren Sängers Ralph Pelleymounter werden zu Promotionzwecken gar Aracade Fire und Dry The River gezogen. Wie soll man da nicht neugierig werden? Der Vollständigkeit halber erwähne ich noch Mumford & Sons als weiteren Ankerpunkt und damit sollte "Dead debutante's ball" hinreichend ausführlich beschrieben sein.

    "Wild beast" und "Your pet scan (brain on drugs)" sind die frühen Höhepunkte auf diesem kurzweiligen Album und "Oh my my" ist der würdige Abschluss.

    Das Video zu "Wild beast":


    Beim Hören des Albums gerät man schnell in eine andere Welt: Die meist beruhigenden Gesangsmelodien, gepaart mit wilden musikalischen Einbrüchen, Gewittern in der Idylle, bieten eine ideale Basis für den perfekten Tagtraum. Es entsteht das Gefühl, Ralph Pelleymounter mit jedem einzelnen Song näher kennenzulernen. Eine gewisse Bereitschaft zum Nachdenken oder Grübeln vorausgesetzt, lässt uns das Album verstehen, wer dieser Mensch ist, auch wenn er sich selbst noch nicht ganz gefunden hat.
  • Die 10 besten Alben von Prince

    10. Lovesexy (1988)
    9. Diamonds And Pearls (1991)
    8. 3121 (2006)
    7. 1999 (1982)
    6. The Gold Experience (1995)
    5. Dirty Mind (1980)
    4. Sign O' The Times (1987)
    3. Parade (1986)
    2. Purple Rain (1984)
    1. Around The World In A Day (1985)

    (ausgewählt von Volker)