Gentle Brent - Just Dandy



















Paul McCartney, bist du es? Nein? Wirklich nicht?

Wenn ich noch einmal raten darf… Rufus Wainwright oder eher Ben Folds? Wie, auch nicht, und zwar keiner von beiden?

Hinter Gentle Brent steckt der aus Toronto stammende Brent Randall, der seit 2009 unter seinem eigentlichen Namen bzw. mit den Pinecones drei Alben veröffentlicht hat: „We Were Strangers In Paddington Green“ (2009), „Sage“ (2010) und „Ooh!“ (2014). Sein aktueller Longplayer, „Just Dandy“, klingt wie aus den 70er Jahren in die Jetzt-Zeit gefallener Jingle Jangle (oder mit Blick auf das Cover: Bubblegum) Pop. 

Randall reißt in knapp 30 Minuten 11 Songs runter, die nicht nur durch ihre eingängigen Melodien und schönen Gesangsharmonien bestechen. Kassetten- und Vinyl-Fans (nur noch weniger als 50 Platten vorhanden!) kommen auf seiner Bandcamp-Seite auf ihre Kosten.




I was kind of waiting for the right time and now it has arrived. I’m ready to go outside for a walk, put the headphones and singalong to these awesome pop songs with a stupid smile on my face.(One Chord To Another)


This song’s opening guitar will wrap around you from the get-go, just as the vocals playfully bounce their way into the number. The vocals clearly have the focus, almost giving off a dose of swing in the way they move back and forth with stretched melodies. It’s a short spurt of pop music, dripping with sugar for your ears.(Austin Town Hall)






Kommentare:

Olly Golightly hat gesagt…

6 Punkte

Ingo hat gesagt…

Auch von mir 6 Punkte.

Dirk hat gesagt…

Ich steuere etwas mehr, nämlich 6,5 Punkte, bei.