• Patrick Wolf - The Magic Position



    Hurra , Hurra, der Kobold mit dem roten Haar; Hurra, Hurra, der Pumuckl ist da!

    Der 23jährige Londoner beglückt uns auf seinem dritten Album nicht nur mit neuer, schreiend roter Haarpracht, sondern auch mit neuem, farbenfrohem Sound. Während sich „Lycanthropy“ (2003) und „Wind In The Wires“ (2005) noch um düsteren, melancholischen Folk mit elektronischen Elementen drehten, schwingt sich Patrick Wolf mit „The Magic Position“ auf das große Pop-Karussell. Seine Hits schreibt der Sänger, Komponist und Multi-Instrumentalist bevorzugt auf der Harfe, verziert sie mit Ukulele, Geige, Streichern und Bläsern und unterlegt sie mit Elektro-Beats. Freunde intelligenter und abwechselungsreicher Popmusik sollten hier auf der Giraffe, der Ente oder im Auto Platz nehmen und die ein oder andere Runde drehen. Bitte nicht vergessen, den Sicherheitsbügel umzulegen, um sich durch die zusätzliche Auf- und Ab-Bewegung der nicht immer nur tanzbaren und quietschbunten Songs nicht verunsichern zu lassen. Außerdem ist es ratsam, am Eingang gleich mehrere Billets zu erstehen, da man vielleicht nicht so schnell wieder absteigen möchte.

    The third outstanding album of his career. (Uncut)

    A wild and beautiful ride. (Stylus Magazine)

    A lot of artists are creatively bankrupt by their third album. But being still only 23, you suspect Patrick Wolf is just coming into his own. (Mojo)

    „The Magic Position“ (Video; MP3)
    „Bluebells“ (Video; MP3)
    „Accident & Emergency“ (Video; MP3)
    „Magpie“ (feat. Marianne Faithful) (MP3)
  • 3 Kommentare:

    Ingo hat gesagt…

    Die flotteren Songs machen Laune, die langsameren ziehen es wieder etwas herunter. 7 Punkte

    Dirk hat gesagt…

    Das sehe ich ähnlich, lasse aber für ein tolles Pop-Album einen Punkt mehr springen:

    8 Punkte

    oliver r. hat gesagt…

    Da nehme ich doch glatt eine vermittelnde Position ein:

    -7,5- Punkte


    Für ein äußerst abwechslungsreiches und vielfältig instrumentiertes Album, auf dem mir sowohl flottere als auch langsamere Stücke gefallen. (sehr schön: die Geigen)

    Etwas irritierend finde ich nur, daß ich bei dem Opener an "Mad World" von Tears For Fears erinnert werde und daß Patrick manchmal singt wie dieser scheußliche Typ von ABC...

    Die 10 besten Alben von Prince

    10. Lovesexy (1988)
    9. Diamonds And Pearls (1991)
    8. 3121 (2006)
    7. 1999 (1982)
    6. The Gold Experience (1995)
    5. Dirty Mind (1980)
    4. Sign O' The Times (1987)
    3. Parade (1986)
    2. Purple Rain (1984)
    1. Around The World In A Day (1985)

    (ausgewählt von Volker)