• GusGus - Forever








    Ich bin grundsätzlich kein Freund elektronischer "Tanzmusik". Aber wenn es schon sein soll, dann Musik die cool ist wie der Gletscher Vatnajökull der GUSGUS Heimatinsel Island. Wenn Ihr Euch an „Forever“ heranwagt, dann hört es laut!

    GUSGUS wurde 1995 in Reykjavík gegründet und stellt rückwirkend betrachtet einen Pool isländischer Künstler dar. Die Besetzung entwickelte sich in den letzten Jahren äußerst dynamisch, auf CD erschienen auch einige DJ Sets einzelner Mitglieder, Remixe usw. die komplette Discographie ist entsprechend unübersichtlich. Offiziell kommt man jedoch auf sechs GUSGUS-Studioalben. Den bisherigen Schaffenshöhepunkt stellt bislang m. E. das Album „This is normal“ 1999 dar. Damals waren knapp zehn Musiker beteiligt und die Single „Ladyshave“ wurde in England zu einem Hit, das war auch mein erster Kontakt mit GUSGUS Aktuell gibt es drei feste Bandmitglieder. Leider scheint sich der Ideenreichtum der Band proportional zur Anzahl der Musiker zu verhalten. Wer „This is normal“ mit „Forever“ vergleicht wird mir wohl zustimmen. Ein Hit wie „Ladyshave“ oder „David“ vom letzten Album fehlt leider.

    Keine leichte Kost, was Gus Gus dem Hörer da vorsetzen: "Forever," das nunmehr sechste Studioalbum der Isländer, ist eine schwer eingängige Mixtur aus Electronica, Dance- und Junglemusik. Doch während die Platte bei den ersten Hördurchläufen durchweg wie eine zerfahrene Lärm-Emission daherkommt, dringen nach ausgiebiger Rotation mitunter schlüssige Strukturen durch. Dreiminütige Ohrwürmer sollten potentielle Käufer - trotz einiger Gesangsparts - dennoch nicht erwarten: Bei einer Spiellänge von knapp 74 Minuten weist "Forever" lediglich zwölf Songs auf
    www.pop100.com

    Myspace

    Website der Band

    Zum Vergleich die alten Hits “Ladyshave”, "Starlovers“ und “David

  • 3 Kommentare:

    oliver r. hat gesagt…

    Hafdis Huld ist ja leider nicht mehr dabei!

    Ingo hat gesagt…

    Ja, leider...

    Ingo hat gesagt…

    "Forever" erreicht leider nicht die Klasse der Vorgänger. 7 Punkte

    Die 10 besten Alben von The Beatles

    10. Beatles For Sale (1964)
    9. Let It Be (1970)
    8. A Hard Day’s Night (1964)
    7. Help! (1965)
    6. The Beatles (The White Album) (1968)
    5. Magical Mystery Tour (1967)
    4. Rubber Soul (1965)
    3. Abbey Road (1969)
    2. Revolver (1966)
    1. Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band (1967)

    (ausgewählt von Dirk)