• The Ataris - Welcome The Night



    Um einen sonnigen Sonntagmorgen musikalisch zu begleiten, waren The Ataris eigentlich immer eine gute Wahl. Drei Jahre nach der Veröffentlichung von So Long Astoria sind sie das irgendwie nicht mehr - was aber nicht heißt, dass mit Welcome The Night ein Rückschritt stattgefunden hat. Vielmehr ist der Name Programm und The Ataris haben sich in eine dunklere und melancholischere Richtung entwickelt. Hier wurde an Vielfalt gewonnen, das Niveau durch diverse personelle Veränderungen gesteigert und das tut dem Sound der Jungs gut. Die Songs sind weniger vergänglich als noch auf dem Vorgänger und das Album entwickelt sich im positiven Sinne von Durchlauf zu Durchlauf. Als Anspieltipps sind Not Capable of Love, Cardiff-By-The-Sea, Connections Are More Dangerous Than Lies, Far from the Last, Last Call und Act V, Scene IV: And So It Ends Like It Begins zu nennen. Wer Vergleiche braucht, kann sich bei Bands wie My Vitriol, The Juliana Theory oder auch Feeder bedienen.

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  • 3 Kommentare:

    Marcell hat gesagt…

    7,5 Punkte

    E. hat gesagt…

    das in soundfolie gebettete hymnische ist mir fremd. hatte mir mehr von den ataris versprochen. etwas geerdeter, dann...
    5 punkte

    Ingo hat gesagt…

    Mensch Marcell, Deine Anspieltipps machen den schnellen Einstieg in die Platte ja wirklich leicht... ;-) Ansonsten eine gefällige Sache. Ich ziehe ebenfalls die 7,5 Punkte Tafel.

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    8. 3121 (2006)
    7. 1999 (1982)
    6. The Gold Experience (1995)
    5. Dirty Mind (1980)
    4. Sign O' The Times (1987)
    3. Parade (1986)
    2. Purple Rain (1984)
    1. Around The World In A Day (1985)

    (ausgewählt von Volker)