• Explosions In The Sky - All Of A Sudden I Miss Everyone













    post rock? instrumental rock? wie nennt man die geschichte hier nun? gesungen wird nicht. pah. gerockt wird allenthalben. aber aus den ruhigeren passagen ernährt sich das melancholische herz. hier wird gegeben und gegeben.

    Das texanische Quartett Explosions In The Sky gehört zu einer handvoll Bands, die wohl die leidenschaftlichste und kraftvollste Musik machen, die man momentan im Indiesektor finden kann. Und das ganz ohne Gesang! Dynamischer Instrumental Postrock, auf den sich die Fans verschiedenster Bands einigen können: Sigur Ros, Sufjan Stevens, My Chemical Romance. 'All of a Sudden I Miss Everyone' wurde im August 2006 zusammen mit John Congleton (The Roots, The Mountain Goats) in Minnesota aufgenommen. Sechs Songs: zwischen drei und dreizehn Minuten. 30 Sekunden - mehr braucht man nicht, um sich in die tragische Schönheit ihres vierten Albums 'All of a Sudden I Miss Everyone' zu verlieben. Zu komplex, zu lang und zu nerdig für kommerzielle Radiosender und Musikshows konnten sie dennoch bereits mehr als 25.000 Alben vom Vorgängeralbum 'The Earth Is Not A Cold Dead Place' (2003) in UK via Bella Union verkaufen.
    Welcome, Ghosts (mp3)
  • 5 Kommentare:

    oliver r. hat gesagt…

    Das könnte mich interessieren...

    Volker hat gesagt…

    das wird wohl nie meins werden

    4 Punkte

    oliver r. hat gesagt…

    Och Menno, Volker, Du versaust hier schon wieder den Durchschnitt für eines der schönsten und komplexesten Alben des Jahres!

    Von Anfang bis Ende atemberaubend, es stimmt schon, was in der zitierten Quelle in der Vorstellung steht : zu wenig kommerziell und radiotauglich für viele...
    Also genau mein Ding!

    -9- Punkte

    Ingo hat gesagt…

    Auf der Haben-Seite steht ganz klar, dass es trotz der Tatsache, dass es nun mal Instumental-Musik ist, teilweise wirklich rockt. Auf der Soll-Seite ist aber eben die Tatsache, dass ich es ohne Gesang langweilig finde... 5,5 Punkte

    Ingo hat gesagt…

    P.S.: Ich stelle die nächsten Tage Evil Madness vor. Ebenfalls Instrumental, aber düsterer... vielleicht interessiert es ja.

    Die 10 besten Alben von The Beatles

    10. Beatles For Sale (1964)
    9. Let It Be (1970)
    8. A Hard Day’s Night (1964)
    7. Help! (1965)
    6. The Beatles (The White Album) (1968)
    5. Magical Mystery Tour (1967)
    4. Rubber Soul (1965)
    3. Abbey Road (1969)
    2. Revolver (1966)
    1. Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band (1967)

    (ausgewählt von Dirk)