• P:lot - Mein Name ist




    P:lot traten mit „Mein Name ist“ für das Saarland beim Bundesvision Song Contest 2009 an und belegte den 14. Platz.

    P:lot sind Alexander R. Freund (Gesang, Gitarre, Synthie), Andreas Kaufmann („Bass, Gesang, Synthie) und Benjamin Argandona Espejo (Schlagzeug) und zur Entstehung ihres zweiten Albums haben sie selbst folgendes zu sagen:


    Eigenes Label, eigene Regeln! 14 Monate Produktion, verkaufte Autos und diverse Umzüge in günstigere Bleiben. Wir sind kompromisslos – und wir sind allein. Kein Management, kein Kuschel Konsum – aber ein neues Album. „Mein Name Ist" haben wir genau so gemacht, wie wir es machen wollten. Wir haben dafür gekämpft. Wir haben es wirklich fertig gemacht. Dieses Album ist keine Strategie, an dieses Album glaubt man. Es geht um Haltung, es geht um die richtige Seite. Uns inspiriert diese Platte, sie bewegt uns. Weil sie wahr ist. Deshalb wollen wir jetzt so viele Menschen wie möglich erreichen – weil es einfach wichtig ist, seine Ideen existent zu machen, weil das die Message ist: Fang es an, mach es fertig. Egal was es Dich kostet.






    „Mein Name ist“ Video



    Die Musik auf „Mein Name ist“ klingt in ihren guten Momenten nach Radiohead-Epigonen wie Belasco oder Palo Alto („Nur einen Weg“, „Zeit zu leben“), in schlechten nach deutschem Rock der Marke Selig („So oder so“, „Die Gelegenheit“), aber vielleicht ist das ja gewollt. Richtig anstrengend wird es mit der Zeit, wenn die Stimme des Sängers permanent in zu große Höhen entschwindet und die Gitarre auch noch glaubt ihr folgen zu müssen („Stein & Gold“).


    P:Lot schaffen auf diese Weise deutschsprachige Rockmusik, die gar dabei auch gar nicht immer nur von Geschwindigkeit lebt, sondern auch immer wieder das mittlere Tempo sucht und es dennoch schafft, dabei sehr betont zu wirken in dem, was sie rüberbringen. Mit dieser Herangehensweise liegt die Gruppe dabei auch genau richtig, denn Wirkung und Inhalte können sich so deutlich besser entfalten. Die Stücke wirken dadurch auch stark durch ihre Atmosphäre. Somit schaffen P:Lot etwas, das viele andere in ihrem Bereich nicht schaffen: Sie haben Profil, wirken authentisch. Und genau an dieser Stelle macht sich die komplette Do It Yourself-Variante deutlich bezahlt. Schon allein aus diesem Grund hier eine eindeutige Empfehlung für all diejenigen, die sich im Bereich der anspruchsvollen deutschsprachigen Rockmusik wohlfühlen!
    (alternativmusik.de)






    „Zeit zu leben“ Video


    P:lot spielen im Sommer auf einigen Festivals:

    30.05.09 Köln
    31.05.09 Kassel
    12.06.09 Freiburg
    13.06.09 Mylau
    18.07.09 Cuxhaven
    24.07.09 Herrenberg
    25.07.09 Erfurt
    26.07.09 Viersen
    01.08.09 Anröchte
    09.08.09 Eschwege
    27.08.09 Bochum
  • 1 Kommentare:

    Dirk hat gesagt…

    Heute einmal alle deutschsprachigen Alben, die ich dieses Jahr gehört habe, im direkten Vergleich. Den Start machen P:lot und es reicht, wie bei den bereits bewerteten Klez.e für:

    5 Punkte

    Die 10 besten Alben von The Beatles

    10. Beatles For Sale (1964)
    9. Let It Be (1970)
    8. A Hard Day’s Night (1964)
    7. Help! (1965)
    6. The Beatles (The White Album) (1968)
    5. Magical Mystery Tour (1967)
    4. Rubber Soul (1965)
    3. Abbey Road (1969)
    2. Revolver (1966)
    1. Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band (1967)

    (ausgewählt von Dirk)