Eskobar - Death In Athens




Seit 2006 betreiben Eskobar ihr eigenes Label Gibulchi Records. So richtig scheint es aber noch nicht zu laufen, denn vom neuen Album der Band „Death In Athens“ hat man bisher eigentlich recht wenig vernommen, obwohl es bereits seit März auf dem Markt ist.
Auch der Versuch mit „Hallelujah New World“ beim Eurovision Song Contest gut abzuschneiden scheiterte kläglich, nämlich bereits in der schwedischen Vorauswahl.
Also alles keine guten Vorzeichen für den fünften Longplayer von Daniel Bellqvist, Frederik Zäll und Robert Birming...
Die Band überrascht auf „Death In Athens“ erneut mit einem Stil- und Richtungswechsel, denn vergessen sind die traurigen bis weinerlichen Songs zu Akustikgitarren, begrüßt werden fröhliche und optimistische Töne auf schnelleren und eingängigen Songs, die sich noch am ehesten mit ihrem zweiten Album „There’s Only Now“ vergleichen lassen.

“Death In Athens” ist das bisher stärkste Album der Band - das vielschichtigste und reifste. Bei dieser Aufnahme past alles zusammen. Die Texte, Melodien und Rhythmen bilden das kraftvolle Schwungrad, das dem Album einen Drive gibt, als wenn es kein morgen mehr gäbe. (...)
Obwohl sich ihre Alben extrem voneinander unterscheiden, haben sie etwas gemeinsam. Eskobar komponiert immer Songs mit packenden Melodien, an welche man sich leicht erinnern kann und welche man nie mehr vergessen wird, nachdem man sie einmal gehört hat. Dies ist auch mit den Songs auf dem kommenden fünften Album „Death In Athens“ nicht anders.
(radiobe1.ch)




„Flat Earth“ Video




„Hallelujah New World“ Video




„As The World Turns“ Video

Kommentare:

Ingo hat gesagt…

Die hatte ich auch nicht mehr auf dem Radar.

Ingo hat gesagt…

Kents "Tillbaka Till Samtiden" gefiel mir besser. 6 Punkte

Dennis hat gesagt…

5,0

Dirk hat gesagt…

Irgendwo muss meine Wertung verschollen sein:

6 Punkte