• Tegan And Sara - Sainthood
















    10 Fakten über das neue Album von Tegan And Sara:

    1. Tegan And Sara sind die aus Calgary, Alberta (Kanada) stammenden Zwillinge Tegan Rain Quin und Sara Keirsten Quin. Tegan ist 8 Minuten älter als Sara.

    2. „Sainthood" ist ihr sechstes Album (13 Titel, 36:55 Minuten), das am 27. Oktober veröffentlicht wurde.

    3. An den Reglern saßen alte Bekannte: Howard Redekopp (The Organ, You Say Partie! We Say Die!, The New Pornographers), der bereits zweimal mit an Bord war, und, wie bereits beim Vorgänger „The Con" (2007), Chris Walla von Death Cab For Cutie. Den abschließenden Mix übernahm Dave Sardy (Oasis, Supergrass, Hot Hot Heat).

    4. „Sainthood" erreichte in Kanada Platz 4 der Charts, in den USA reichte es zu Platz 21.

    5. Erste Single ist der Song „Hell":




    „Hell" Video


    6. „Sainthood" wird von „On, In, At", einem dreiteiligen Buchset begleitet:





    7. Tegan And Sara wurden beim Songwriting von Hunter Burgan (AFI) bei 3 Titeln („Don't Rush", „Hell" und „The Cure") unterstützt.

    8. Der Titelsong ist auch der erste Song, den die beiden jemals zusammen geschrieben haben. Den Titel haben sie "Came So Far For Beauty" von Leonard Cohen entliehen (I practiced all my sainthood / I gave to one and all / But the rumours of my virtue / They moved her not at all).

    9. Die aktuellste Kollaboration zwischen den beiden Schwestern und anderen Musikern stellt „Feel It In My Bones" mit DJ Tiësto dar, für dessen Album „Kaleidoscope" auch Kele Okereke, Jónsi (Sigur Rós), Nelly Furtado und Emily Haines hinters Mikrofon traten.


    This Canadian sister duo's music has always been marked by introspection and darkness. But Tegan & Sara's sixth album brightens things up markedly. This is a set of power pop with hooky choruses and chiming harmonies to go along with splashes of synths mixed in for throwback '80s flavor (especially "Red Belt''). It makes for a 40-minute blast of smart songcraft. (...)
    Some older fans might think that the production by Death Cab for Cutie's Chris Walla should be grittier, but that would betray the tenor of the songs.
    (The Boston Globe)


    10. Tegan And Sara stellen ihre neuen Songs auch live in Deutschland vor:

    25.11.09 Hamburg, Grünspan
    26.11.09 Berlin, Astra
    27.11.09 München, Theaterfabrik
    28.11.09 Köln, E-Werk
  • 4 Kommentare:

    Oliver Peel hat gesagt…

    Interessant, Tegan heißt also mit Nachnahmen Quin, Sara hingegen Quinn.

    Und da sagt man immer, daß bei Zwillingen alles gleich sei ;-)

    Dirk hat gesagt…

    Das bei Zwillingen sprunghaft auftretende n-Chromosom ist noch in der Erforschung...

    Dirk hat gesagt…

    Netter Indiepop, aber zum Fan werde ich wohl nicht mehr...

    6 Punkte

    Christoph hat gesagt…

    Die frühen Platten sind besser, Dirk. Gib denen mal eine Chance (falls noch nicht geschehen).

    Diese: 6,5

    Die 10 besten Alben von The Beatles

    10. Beatles For Sale (1964)
    9. Let It Be (1970)
    8. A Hard Day’s Night (1964)
    7. Help! (1965)
    6. The Beatles (The White Album) (1968)
    5. Magical Mystery Tour (1967)
    4. Rubber Soul (1965)
    3. Abbey Road (1969)
    2. Revolver (1966)
    1. Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band (1967)

    (ausgewählt von Dirk)