• Emmy The Great - First Love
















    Die erste Vorladung (I)

    Personalien:
    Emma-Lee Moss wurde 1984 in Hong Kong geboren, emigrierte im Alter von 12 Jahren zusammen mit ihren Eltern nach England und lebt heute in London.

    Tathergang:
    Nach einigen Singles landet Emma-Lee Moss, die sich als Künstlerin Emmy The Great nennt, 2007 bei Close Harbour. Hier veröffentlicht sie zwei Singles („We Almost Had A Baby", „First Love"), zwei EPs („Chriss Moss", Edward") und im Februar diesen Jahres ihr Soloalbum „First Love".
    Sie war bereits mit so bekannten Künstlern wie Tilly and the Wall und Martha Wainwright auf Tour und arbeitete mit Lightspeed Champion und Fatboy Slim (als Teil des Brighton Port Authority Projektes) zusammen.

    Plädoyer:
    Wer gerne das Album von Laura Marling hört oder auch zu Platten von Künstlerinnen greift, die dem Anti-Folk Umfeld zugerechnet werden (Regina Spektor, Joanna Newsom, Lavender Diamond), der sollte auch zu „First Love" von Emmy The Great greifen.
    Abwechslungsreich instumentierter Folk mit tagebuchartigen Texten, die mit popkulturellen Anspielungen nur so gespickt sind (24, Bob Dylan, Leonard Cohen, M.I.A., William Blake) und mehr oder minder gut versteckten musikalischen Referenzen: „Kyrie Eleision" in „Absentee", „Gloria in Excelsis" in „The Easter Parade" und Leonard Cohens „Hallelujah" in „First Love".
    Zu ihren Lieblingsalben zählt sie „Baby I'm Bored" von Evan Dando und das grüne Album von Weezer - so jemand kann keine schlechte Musik machen, oder?

    Zeugen:

    So anyhow, this is an undoubted Nine out of Ten album. If you want to know what a (comparable) Ten out of Ten debut might be, look to Patrick Wolf's Lycanthropy (2002) for its production genius and deranged polyvocality, but this stands up alongside the confessional folk-rock of Dar Williams' The Honesty Room (1993), or Belle & Sebastian's Tigermilk (1995). Can you imagine what her second or third album will be like, when she's the same age Leonard Cohen made his first record?
    (Drowned in Sound)


    Indizien und Beweismittel:





    „First Love" Video





    „We Almost Had A Baby" Video


    Urteile:
    Nun sind die werten Richter gefragt...
  • 3 Kommentare:

    Volker hat gesagt…

    ICh weiß, dass ich von ihr irgendwann letztes Jahr mal ne Single hatte, vielleicht auch noch habe. Hatte mich nicht animiert mich großartig weiter mit ihr zu beschäftigen. Mal schauen, ein neuer Versuch

    Dirk hat gesagt…

    Das Mädel bekommt von mir

    7 Punkte

    Ingo hat gesagt…

    Von mir gibt es nur 6 Punkte.

    Die 10 besten Alben von Prince

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    9. Diamonds And Pearls (1991)
    8. 3121 (2006)
    7. 1999 (1982)
    6. The Gold Experience (1995)
    5. Dirty Mind (1980)
    4. Sign O' The Times (1987)
    3. Parade (1986)
    2. Purple Rain (1984)
    1. Around The World In A Day (1985)

    (ausgewählt von Volker)