• QTY - QTY



















    Die erste Vorladung (IX)

    Personalien:
    Die Abkürzung QTY. steht für Quantity, also Stückzahl. Bezogen auf die New Yorker Band QTY ist die Stückzahl 2, nämlich Dan Lardner (Gitarre, Gesang) und Alex Niemetz (Gitarre, Gesang). Live werden sie von Peter Baumann (Bass) und Alan Yuch (Schlagzeug) ergänzt.

    Tathergang:
    Bereits als 17-jährige lernten sich Dan Lardner und Alex Niemetz, die beide in Chinatown groß geworden waren, kennen und gründeten aufgrund ihrer gemeinsamen Begeisterung für David Bowie und den Glamrock der 70er Jahre eine gemeinsame Band. In San Francisco wurden innerhalb von zwei Tagen erste Demos aufgenommen, die von einem Freund ans englische Label Dirty Hit (Wolf Alice, The 1975) geschickt wurden - eine Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. 
    Im letzten Dezember veröffentlichte das Duo seine Debüt-Single „Rodeo“, der "Dress/Undress" und "Michael" sowie nun das von Bernard Butler (Suede) produzierte Debütalbum „QTY“ folgten.

    Plädoyer:
    Endlich einmal eine gute Band mit Q! Es wurde auch mal Zeit, dass die Quarks - und fangt mir jetzt nicht mit Queen & Co. an - Konkurrenz erhalten.
    Man kann sich beim Aufzählen der Einflüsse auch auf New Yorker Bands wie The Strokes, Television, Lou Reed und The Velvet Underground beschränken, auch wenn Bernard Butler die Ecken und Kanten im Sound von QTY ziemlich rund gebürstet hat und der dezente, aber eben so schöne wie stimmige Hintergrundgesang von Alex auch seinen Teil dazu beiträgt. 

    Zeugen:

    On 'World Breaker' the duo have a hazy relaxed delivery that's hugs your ears, the way Dan Lardner's vocals are produced is reminiscent of the tasteful approach Julian Casablancas used for The Strokes in the early days.
    Alex Niemetz' voice works hand in glove, and their lyrics are given a lot of space to shine as a simple yet effective drum beat, some tasteful scuzzy guitar licks, and minimal piano flutter around it. A goreous song.Meanwhile, 'Rodeo' is heavier, and Lardner takes command of the song with Niemtz providing backing vocals. Lardner is a glam rock obsessive and comparisons the band already gained to Lou Reed are hard to ignore. They're far from pastiche, though, and seem to express the feel of the New York underground in their own unique way and they seem like fun amicable people. (Gigwise)


    It’s also because it’s just immediately and undeniably brilliant. From the opening chords to the cool-but-giddy chorus, it’s the sort of song that you can listen to 100 times in a row and still get the same fresh feeling of pure joy each time it restarts. When Lardner yells “Eight-hour day at work!“, you feel weirdly fine about being stuck at your desk all day. ‘Rodeo’ is the ultimate pick-me-up – it’s basically impossible not to crack a very broad grin when it’s playing.(NME)


    Indizien und Beweismittel:







    Urteile:
    Nun sind die werten Richter gefragt...



  • 9 Kommentare:

    Olly Golightly hat gesagt…

    Wir hatten ein bisschen gehofft, dass sie in New York spielen, während wir da waren. Sie waren aber wohl gerade selbst anderswo unterwegs. Tolle Band!

    Dirk hat gesagt…

    Habt ihr andere tolle Konzerte gesehen?

    Ingo hat gesagt…

    Der Gesang erinnert mich an Adam Green. 7 Punkte

    Volker hat gesagt…

    Noch nicht gehört, aber an irgendwas von Queen wird es nicht herankommen (ok vielleicht an den Flash-Soundtrack)

    Dirk hat gesagt…

    Und was ist mit "Made In Heaven" (1995), "Hot Space" (1982), "The Miracle" (1989) und "The Game" (1980)? Die stehen in vielen Rankings sogar noch hinter "Flash Gordon" (1980)!

    Olly Golightly hat gesagt…

    8,5 Punkte

    Olly Golightly hat gesagt…

    Gerade erst deine Frage gelesen, Dirk. Ein Konzert haben wir mitgenommen: Cloud Nothings.

    Volker hat gesagt…

    Made In Heaven zählt für mich nicht. Das habe ich von Anfang an verweigert, The Miracle ist ok, The Game eins meiner Liebsten. Mit Hot Space könntest du aber Recht haben.

    QTY gefällt mir übrigens auch sehr gut. Den Strokes Appeal hört man aber schon raus.

    7

    Dirk hat gesagt…

    Cutie. 7 Punkte

    Die 10 besten Alben von Prince

    10. Lovesexy (1988)
    9. Diamonds And Pearls (1991)
    8. 3121 (2006)
    7. 1999 (1982)
    6. The Gold Experience (1995)
    5. Dirty Mind (1980)
    4. Sign O' The Times (1987)
    3. Parade (1986)
    2. Purple Rain (1984)
    1. Around The World In A Day (1985)

    (ausgewählt von Volker)