• Semifinalists - Semifinalists













    Wer?
    Die beiden Amerikaner Chris Steele-Nicholson (Drums) und Adriana Alba (Keyboards, Gesang) trafen den aus Indonesien stammenden Ferry Gouw (Gitarre, Gesang) vor einigen Jahren an einer Londoner Filmschule. Sie drehten gemeinsam Filme, schrieben die Musik dazu, nahmen sie auf und so entstanden die Semifinalists.

    Was?
    Das selbstbetitelte Debutalbum erschien bereits im April in Großbritannien. Die Vergleiche gehen von Mercury Rev und Flaming Lips über Arcade Fire und Most Serene Republic bis hin zu Fleetwood Mac und Metric.

    Wie?
    “Imagine all the 80’s pop hit records, melted into one huge blob, which then re-cut and re-constructed by King Crimson and Sonic Youth. Of course references can be made to The Flaming Lips, The Unicorns, Cindy Lauper, etc, but fuck that. Semifinalists may sound psychedelic pop/folk weirdness schizophrenia, but they are punk as shit.” - V2, die Plattenfirma

    “Sublime post-pop inspired by fountain of Wayne” – UNCUT 



    “Give this your attention and you’ll soon find it indispensable” – NME 



    “Challenging, but beautiful” – DAZED AND CONFUSED

    "Show The Way" (MP3) und "Show The Way", "DC", "You Said" (Videos)

    Wo?
    Homepage und MySpace

  • 4 Kommentare:

    oliver r. hat gesagt…

    Habe das Album der Semifinalists schon seit Anfang Mai (bin ja beim NME abonniert, der sich für die Band stark gemacht hat) und am Anfang habe ich es auch oft gehört.
    Danach habe ich es erst mal zur Seite gelegt.
    Bin immer noch ziemlich ratlos, ob mir das gefällt.
    Für unverzichtbar, wie vom NME geäußert, halte ich dieses Werk bisher nicht.
    Wir haben es aber hier wirklich mit einem sehr eigenen Stil zu tun, sehr infantil und irgendwie von den 1980ern geprägt.Cyndi Lauper ist kein schlechter Vergleich, vielleicht steckt da aber auch Hazel O' Connor oder die Altered Images(kennt ihr noch den Hit aus den sehr frühen 80ern "Happy Birthday"?) drin.
    Dürfte wahrscheinlich Susie von Klee gefallen,oder Meret Becker, also Frauen, die im Erwachsenenalter noch gerne mal mit Babystimme reden.
    Werde mich da noch mal reinhören.
    Zumindest gebührt den Semifinalists der Verdienst keine Gruppe wirklich zu kopieren,bzw. auf dem aktuell gängigen Trend in England(Garagenrock oder Neo-New Wave) mitzschwimmen.

    Dirk hat gesagt…

    Hilfe, dass Suzie von Klee immer noch mit Mädchenstimme spricht wusste ich gar nicht (Ich ziehe dann von meiner Klee-Bewertung noch einen halben Punkt ab). Kann ich aber auch eigentlich gar nicht wissen, da ich nicht dieses Stalker-Gen in mir trage, wie gewisse andere Leute hier...
    ;-)

    Zu den Halbfinalisten: Die mag ich recht gerne, weil das Album so schön verspielt ist, hinter jeder Ecke eine Überraschung wartet und man nie genau weiß, welchen Weg ein Song einschlagen wird.
    Kein Album, das unbedingt fesselt oder mit zahlreichen Hits aufwartet; daher kann ich durchaus verstehen, wenn man es (wie beschrieben) zur Seite legt - aber nimmt man es dann wieder hervor und hört es sich an, so fragt man sich doch unweigerlich, warum man es nicht häufiger hört.

    Charming.

    7 Punkte

    oliver r. hat gesagt…

    Ich habe das Album nach Dauerbeschallung im Mai erst einmal zur Seite gelegt,um es gut abhängen zu lassen,nicht weil ich es schlecht fand.
    Nun habe ich es endlich mal wieder auf meinem i-pod angeklickt und es stimmt:Man sollte das gute Stück eigentlich öfter hören.
    Experimenteller,verträumter,kindlicher Pop,den man so noch nicht gehört hat.
    Welche neue Band bringt heutztage noch etwas Eigenständiges auf die Beine?
    Schön ist auch,daß es trotz einiger überraschender Wendungen im Verlauf der Lieder noch einen roten Faden gibt,der alles zusammenhält.
    Schön,

    7 Punkte

    Volker hat gesagt…

    auch hier viele Referenzen und wahrscheinlich treffen auch hier wieder nur die zu, die mich so gar nicht interessieren

    5,5

    Die 10 besten Alben von The Beatles

    10. Beatles For Sale (1964)
    9. Let It Be (1970)
    8. A Hard Day’s Night (1964)
    7. Help! (1965)
    6. The Beatles (The White Album) (1968)
    5. Magical Mystery Tour (1967)
    4. Rubber Soul (1965)
    3. Abbey Road (1969)
    2. Revolver (1966)
    1. Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band (1967)

    (ausgewählt von Dirk)