Wishy - Nature’s Pill


Die erste Vorladung (XIII-MMXXVI)

Personalien:
Das Quintett Wishy besteht aus Indianapolis besteht aus Kevin Krauter (Gesang, Gitarre), Nina Pitchkites (Gesang, Gitarre), Dimitri Morris (Gitarre), Mitch Collins (Bass) und Conner Host (Schlagzeug).

Tathergang:
Krauter und Pitchkites kannten sich schon zu High School Zeiten, aber erst einige Jahre und einige Projekte später gründeten sie 2021 zusammen Wishy. Das Debütalbum „Triple Seven“ veröffentlichten sie 2024, flankiert von gleich mehreren EPs: „Mana“ (2023), „Paradiese“ (2023) und „Planet Popstar“ (2025).
Während Krauter und Pitchkites früher die Songs separat komponierten, setzten sie sich für ihr zweites Album auch gemeinsam ans Songwriting, teilweise unterstützt von Morris und Collins. Gemeinsam mit Ben Lumsdaine, dem Produzenten ihres Debütalbums, gingen sie erneut in ein kleines Studio in Los Angeles, nahmen dort aber Teile des Albums live auf, um die unmittelbare Energie ihrer Konzerte einzufangen. „Nature’s Pill“ bietet 12 Songs und ist als CD, Kassette und LP (Black Vinyl, Devils Blush Pink Vinyl, Painter’s Palette Mint Vinyl, Black Ice White Cornetto Vinyl) erhältlich.  

Plädoyer:
Während der Opener „All The Rage“ noch an der Nahtstelle zwischen Twee und Powerpop kratzt, tänzeln „Sensational und „Shift“ auf einem Rave in Manchester in den 90er Jahren, zitiert „Mona Lisa“ „Femme Fatale“ von The Velvet Underground, ist „Blitz“ - natürlich - der schnellste und auch shoegazigste Song des Albums und erfreut „Kiss Kiss Kiss“ einerseits mit noisigen Gitarren und verärgert mit Stimmverzerrer. 

Zeugen:

The record’s touchstones, from gleaming ’90s chart rock to Parquet Courts-y weirdo-indie and the thrashing twee-pop of The Pains Of Being Pure At Heart, are separated by genre markers and years of rock history but united by a common sensibility. It’s a sort of gloopy euphoria inspired by crushes, lust and heartbreak that won’t last long because, well, you’re young and there’s a great song on the radio. In eschewing overt biography and lyrical specificity in favour of zingers, abstract couplets and snatched moments of emotional clarity, Krauter and Pitchkites have essentially created a sense of nostalgia for a shared past that doesn’t exist. It’s clever stuff.
(NME)

Indizien und Beweismittel:


 


 


 


 


 


Ortstermine:
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Urteile:
Nun sind die werten Richter gefragt...



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