The Howlers - Heavy


Die erste Vorladung (XIV-MMXXVI)

Personalien:
Nein, dies ist nicht die US-Bluesband, denen Omar abhanden gekommen ist, sondern ein Londoner Duo, das aus Adam Young (Gesang, Gitarre) und Toby Richards (Schlagzeug) besteht.

Tathergang:
Adam Young und der Niederländer Guus Ter Braak (Bass) lernten sich an der Musikhochschule BIMM kennen und starteten gemeinsam mit Tom Triggs (Schlagzeug) The Howlers. Rund um die Pandemie veröffentlichten sie ihre erste EP („The Sum Of Our Fears“) und formierten sich nach Besetzungswechseln in der aktuellen Aufstellung neu. 2024 erschien in Eigenregie das Debütalbum „What You’ve Got To Lose To Win It All“. Während das erste Album noch stark von Trauer und persönlichen Verlusten geprägt war, entstand „Heavy“ nach einer Phase des Umbruchs und fokussiert sich auf Themen zwischen Verlangen und Konsequenz, Kontrollverlust und Realität, getragen von der Anziehungskraft der Nacht, impulsiven Entscheidungen und der ernüchternden Klarheit danach. Als Produzent im 3rd Planet Recording Studio in Granada, Spanien, fungierte Chris Ostler, der eigentlich Gitarrist der Band Black Honey ist. „Heavey“ bietet 12 Songs und wurde über FLG Records als CD und LP (Back Vinyl, Clear With Blue Splatter Vinyl, Blue Black Splatter Vinyl, Transparent Blue Vinyl, Crystal Vinyl, Black And White Colour-In-Colour Effect Vinyl) veröffentlicht.

Plädoyer:
Wer mit den letzten Veröffentlichungen der Arctic Monkeys nicht glücklich wurde, sollte es einmal mit „Heavy“ von The Howlers versuchen, auch wenn Adam Young stimmlich kein Alex Turner ist. Das 2013 veröffentlichte Album „AM“ kommt nicht nur mit einem ähnlichen Cover sondern auch mit einem ähnlichen Sound daher: Alternative Rock trifft Glam Rock, gewürzt mit Prisen von Stoner Rock, Bluesrock und Pop.

Zeugen:

The standout track of the record, the aptly named ‘Viper’, is where the band introduce a heavier, darker feel to the project. The opening riff and cowbell drumbeat set the tone nicely for a track where the group really outline their intentions: “bittersweet, but I like the taste”, frontman Adam Young half-whispers, menacingly, atop the track. ‘L.A Morning’ continues the run of form on the album, with some of the best lyricism: “everybody’s got a lot to say, like they forgot to sign an NDA… United States of whatever you say” feels like a particularly tongue-in-cheek highlight, poking fun at Hollywood culture. (…)
The album finishes strong with the well-named ballad ‘Goodbye’ ending the project on a calm, if melancholy note. A respectable second outing from the East London now duo. 


Indizien und Beweismittel:


 


 


 


Ortstermine:
06.11.2026 Haldern, Haldern Pop Bar
07.11.2026 Köln, Yuca
08.11.2026 München, Backstage Halle
10.11.2026 Hamburg, Betty
11.11.2026 Berlin, Urban Spree

Urteile:
Nun sind die werten Richter gefragt...

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