• Mice Parade - Mice Parade



    Adam Pierce aus New York ist eigentlich Schlagzeuger und betreibt das Bubblecore Label, auf dem er auch seine eigenen Alben veröffentlicht. In Europa geschieht dies über FatCat Records. Auch für das siebte Album seines Electronica/Post-Rock Projektes Mice Parade hat er wieder zahlreiche namhafte Mitstreiter und alte Weggefährten gewinnen können: Laetitia Sadier (Stereolab), Kristin Anna Valtysdottir (Múm), Doug Sharin (Rex, HiM, June of 44), Dylan Cristy (Dylan Group), Jay Israelson (Lansing-Dreiden) und den gitarristen Dan Lippel.
    Über die Musik auf „Mice Parade“ wird folgendes gesagt:

    (...) stellt ein komplexes System dar, dessen Klasse sich irgendwo zwischen Gitarren, dezenter Elektronik und Folk Bahn bricht. Die auf früheren Alben vorhandenen Einflüsse internationaler Folklore wurden weitestgehend zurückgeschraubt. Übrig bleibt eine Platte, die sich in manchen Momenten als Indie-Avantgarde, in anderen als Floorfiller präsentiert. Und in den allerschönsten Momenten als beides. (intro.de)

    Pluckernde Pianos, twisty Beats, sanft dröhnende Bässe und Twang-Gitarren: Mice Parade. Auf verträumten Klangflächen schlagen sich Fuzz und Drums gegenseitig die Schädel ein, und das alles begleitet von zuckersüßen Melodien. Pierce hat für Mice Parade einen ganz eigenen Stil erfunden, eine wunderbare Schnittstellenscheibe zwischen Experiment und Indiepop irgendwo zwischen Tortoise, Four Tet, Caribou und Mum. (amazon.de)

    Mice Parade ist übrigens eine Anagramm des Namens Adam Pierce.

    „Double Dolphins On A Dime“ (MP3)
    „The Nights After Fiction“ (MP3)
  • 3 Kommentare:

    Dirk hat gesagt…

    Meine Bewertung wollte ich auch eigentlich in Form eines Anagramms des Namens Adam Pierce abgeben. Ist mir aber noch nicht richtig gelungen. Die besten Versuche folgen später, bis dahin:

    5,5 Punkte

    Volker hat gesagt…

    wie schon das Vorgängeralbum ausgesprochen einnehmend, selbst die leicht vorhandene Eintönigkeit stört mich hier nicht. So mag ich Indieelectronic
    7,5 Punkte

    Ingo hat gesagt…

    Grundsätzlich mag ich "Indieelectronic" auch, aber es kann auch aufregender aufbereitet werden... ich stelle mich mit 6,5 Punkten zwischen Volker und Dirk.

    Die 10 besten Alben von Stephen Duffy

    10. Stephen Duffy - The Ups And Downs (1985)
    9. The Lilac Time - lilac6 (2001)
    8. The Lilac Time - Paradise Circus (1989)
    7. Stephen Duffy and The Lilac Time - Keep Going (2003)
    6. The Lilac Time - The Lilac Time (1987)
    5. Stephen Duffy - Duffy (1995)
    4. The Lilac Time - And Love For All (1990)
    3. Stephen Duffy featuring Nigel Kennedy - Music In Colours (1993)
    2. The Lilac Time - Astronauts (1991)
    1. Stephen Duffy - I Love My Friends (1998)

    (ausgewählt von Dirk)