• Dntel - Dumb Luck




    Zurück über den großen Teich: The Postal Service haben hier groß abgeräumt, das letztjährige Album von James Figurine hat keinen richtig interessiert, versuchen wir es also einmal mit Dntel, einem weiteren Projekt von James Scott Tamborello.


    Aus der aktuellen Spex (III):

    „Dumb Luck“ ist ein vielstimmiges und fülliges Album geworden, dank Tamborellos Detail-Fanatismus und der Gastgesang-Beiträge von Valerie Trebeljahr (Lali Puna), Edward Droste (Grizzly Bear), Conor Oberst (Bright Eyes) und anderen. Alles wächst und gedeiht und wuchert, und barocke Beatpatterns sprießen allerorten hervor. Doch hinterrücks und allmählich tun sich zwischen den entzückenden Naturerscheinungen verstörende Brachen auf. (...) Je länger das Album dauert, desto mehr verliert sich der schwelgerische Wohlklang im Wasteland. Eine Stimmung beunruhigenden Verlorenseins macht sich breit. (...) „Dumb Luck“ führt ohnehin auf falsche Fährten, nicht zuletzt, weil noch über den schönsten Melodieneine verwaschene Nebeldecke hängt. Nie weiß man, welche Abbiegung als Nächstes zu nehmen ist. Aber das muss nicht unbedingt ein Problem sein.

    „Dumb Luck“ (MP3 Download)
    „The Distance“ (Video)
  • 2 Kommentare:

    Ingo hat gesagt…

    Plätschert zu sehr für meinen Geschmack. Ein paar Gitarren mehr hätten nicht geschadet. 4,5 Punkte

    Dirk hat gesagt…

    Tut nicht weh, bleibt aber auch nicht im Ohr.

    5 Punkte

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    7. 1999 (1982)
    6. The Gold Experience (1995)
    5. Dirty Mind (1980)
    4. Sign O' The Times (1987)
    3. Parade (1986)
    2. Purple Rain (1984)
    1. Around The World In A Day (1985)

    (ausgewählt von Volker)