• The Cinematics - A Strange Education



    Hier eine Auswahl der Bands, mit denen The Cinematics in den letzten Monaten auf Tour waren: Bloc Party, Editors, Mute Math (die Vorstellung durch Marcell steht noch immer aus), Snow Patrol, The Bravery und We Are Scientists. Während auch ich mir noch nicht sicher bin, ob “The Bravery” tatsächlich weg von New Wave in Richtung Rock wandeln, haben wir hier eine weitere Band, deren New Wave-Anleihen unverkennbar sind. Selbst nennen sie The Cure, Television, Magazine, Wire, The Smashing Pumpkins, Talking Heads, The Smiths und Jeff Buckley als Einflüsse. Ich denke nun wurden genug Bands aufgezählt.

    Ursprünglich aus den schottischen Highlands hat es die Jungs nach Glasgow gezogen, um ihre musikalischen Ambitionen zu verfolgen. Bevor es so weit kam, haben sie sich aber anscheinend über Jahre die Platten vornehmlich britischer Band zu Gemüte geführt (ob das als „a strange education“ gilt?) um nun das erste Album als Schmelztiegel dieses Inputs zu veröffentlichen.

    "A strange education" fasziniert durch eine ungeheure Vielfalt. Energetisch und ausufernd, druckvoll und frisch zielen die Fender-Gitarren mit voller Absicht auf die Tanzbeine. Scott Rinnings Stimme schraubt sich dabei mit hoher Kunst über den melodieverliebten Sound. Mal ungestüm, dann wieder gebändigt, prescht er mit seinen Mitstreitern durch die britische Musikszene der letzten 30 Jahre.
    www.plattentests.de

    Website

    Myspace

    Videos: „Keep forgetting“, "Break"

    Kennt noch jemand die Gruppe Disco mit “Kitsch space creatures“ aus dem Jahr 1995? An die fühle ich mich ständig erinnert, wenn ich „A stange education" höre.

  • 4 Kommentare:

    oliver r. hat gesagt…

    Ingo, bitte nicht persönlich nehmen, aber mit den Cinematics hast Du eine völlige Niete gezogen!

    Jedes Lied auf dieser schrecklichen Platte hört sich nach Bands an, die ich eh schon nicht sonderlich leiden kann.

    Lied Nr.1 z.B klingt nach einer Kreuzung aus den Killers und den Dead 60's, Titel Nr. 2 nach Wite Rose Movement und den grausamen Test-Icicles, Nr.3 nach den üblen Typen von Boy Kill Boy, oder The Bravery.
    Egal wo man hinhört, es gibt kein einziges Lied, das in irgendeiner Weise originell, oder gar gut ist.

    Wenn man das mit "Pornography" von The Cure vergleicht, was ich gestern getan habe, weiß man auch was die Kaiser Chiefs mit "Everything is average nowadays" meinen und das ist freundlich ausgedrückt!

    Viele Kandidaten für das schlechteste Lied des Jahres gibt es hier zu finden, Mika muß sich warm anziehen...

    -2,5- Punkte

    Ingo hat gesagt…

    Oliver, das nehme ich nicht persönlich. Ich habe mir die Platte auf "gut Glück" gekauft. So richtig überzeugt sie mich auch nicht, aber mehr Punkte als Mika wird sie bei mir bestimmt bekommen.

    oliver r. hat gesagt…

    Da hat uns die Musik-Vermarktungsindustrie aber wirklich schön überlistet!

    Auch ich habe die CD aufgrund des massiven Namedroppings nämlich auf "Gut Glück" gekauft und Christoph ebenfalls.
    Sie scheint aber keinem von uns zu gefalllen...

    Anonym hat gesagt…

    well.. it's like I said!

    Die 10 besten Alben von Prince

    10. Lovesexy (1988)
    9. Diamonds And Pearls (1991)
    8. 3121 (2006)
    7. 1999 (1982)
    6. The Gold Experience (1995)
    5. Dirty Mind (1980)
    4. Sign O' The Times (1987)
    3. Parade (1986)
    2. Purple Rain (1984)
    1. Around The World In A Day (1985)

    (ausgewählt von Volker)