• The Electric Soft Parade - No Need To Be Downhearted



    Die Brüder Alex und Tom White werden gleich zwei Mal beim Haldern Festival auftreten. Wie das geht? Einerseits mit ihrem Seitenprojekt Brakes, das sie zusammen mit Eamon Hamilton (Ex-British Sea Power) und Marc Beatty (The Tenderfoot) betreiben, andererseits als The Electric Soft Parade, ihrer eigentliche Hauptband, die nur bei Konzerten von zusätzlichen Musikern unterstützt wird.

    Nach den Veröffentlichungen „Holes In The Wall“ (2002) und „The American Adventure“ (2003) wurde es ein wenig still um The Electric Soft Parade, bis im Dezember 2005 „The Human Body EP“ - bei Interesse einfach melden - veröffentlicht wurde, „with more than enough ideas for a third full-length LP“ (Wikipedia). Nun steht dieses dritte Album in den Läden: „No Need To Be Downhearted“ (Stream) springt nicht wie die Alben von Brakes von einem Stil zum nächsten (Punk, Country, Ballade, Rock, ...), sondern bietet Indierock/Britpop wie aus einem Guss, versehen mit einer gehörigen Portion Retro. Da schimmern schon einmal The Beatles, Pink Floyd oder Simon & Garfunkel durch oder werden Erinnerungen an The Boo Radleys, Radiohead und The Thrills geweckt. Bei so vielen Vergleichen und Erinnerungen, die sich einem zwangsläufig aufdrängen, fehlt mir jedoch mitunter der eigene Charakter oder die persönliche Note mit der ich TESP in Verbindung bringen kann.

    "Full of regret, hard-won wisdom and DIY pop artistry, No Need To Be Downhearted transcends bog-standard indie to build a world of sophisticated melody and ingenious arrangements..." 
(Mojo Magazine)

    "They appear to have found their level: one of rock's best-kept secrets." (Q Magazine)

    "Whirling organs, orchestrated soundscapes, spangly electro noises - understated anthemic indie rock of the highest order." (The Sun)


    „If That’s The Case, Then I Don’t Know“ (Video, MP3)
    „Cold World“ (MP3)
  • 7 Kommentare:

    Volker hat gesagt…

    Interesse

    Ingo hat gesagt…

    Der The Boo Radleys-Vergleich kam mir auch in den Kopf. "The American Adventure" hat mich da mehr gepackt. Die langsamen Stücke finde ich z. T. zu harm- und belanglos. Das konnte The Beta Band besser. Die EP interessiert mich trotzdem, vielleicht schließt diese ja die Lücke...

    Dirk hat gesagt…

    Ich habe versucht die Lücke zu schließen. Du weißt wie und wo...

    Ingo hat gesagt…

    Tack! Wie man in dem Land sagt, dessen Popmusik Du kürzlich so gelobt hast!

    Dirk hat gesagt…

    Ich habe gerade gesehen, dass "Holes In The Wall" von TESP bei uns 2002 auf einen guten 16. Platz kam - damit wird es diesmal wohl nichts. Ich vergebe

    6 Punkte

    Ingo hat gesagt…

    Auch ich komme auf nur 6 Punkte. Die EP hat meine Lücke nicht geschlossen...

    oliver r. hat gesagt…

    Papperlapapp, die CD ist viel mehr wert als 6 Punkte, nämlich

    -7,5- Punkte

    Die 10 besten Alben von Prince

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    8. 3121 (2006)
    7. 1999 (1982)
    6. The Gold Experience (1995)
    5. Dirty Mind (1980)
    4. Sign O' The Times (1987)
    3. Parade (1986)
    2. Purple Rain (1984)
    1. Around The World In A Day (1985)

    (ausgewählt von Volker)