• Muse - Black Holes And Revelations














    Aufgrund eines Unwetters musste das Hurricane-Festival - wie passend - abgebrochen werden und Muse, die letzte Band des Abends, konnten nicht mehr auftreten. Uns war es egal, denn wir waren schon zu Hause. Beim Frequency-Festival im August erhalten sie dann eine neue Chance von mir, denn das neue Album ist besser, als es die gewöhnungsbedürftige erste Single "Supermassive Black Hole" erwarten lässt. Für alle, die das Album noch nicht herunter geladen haben, steht "Black Holes And Revelations" ab Freitag regulär in den Plattenläden. Wer dies noch nicht getan hat und zuvor noch einmal reinhören möchte: bitteschön.

    Die Amazon.de-Redaktion ist voll des Lobes:
    Ihre vierte Studioscheibe ist wieder eine künstlerische Offenbarung voller eigenwillig-genialer Ideen, gelungener Klang-Experimente und vor allem magischer Melodien geworden. Markante Gitarren-Riffs gibt es diesmal nicht ganz so viele, dafür flirtet das Trio noch intensiver und lustvoller mit elektronischen Loops, tanzbaren Beats, massivem Queen-Bombast und Klassik-Einschüben (...), die Black Holes And Revelations zu einem der spannendsten und wichtigsten Alben des Jahres 2006 machen.
  • 7 Kommentare:

    Marcell hat gesagt…

    7 Punkte

    Dirk hat gesagt…

    hmmm... 6,5 Punkte reichen auch.

    Dirk hat gesagt…

    oliver r,

    solltest du irgendwann mal über das hier stolpern . . . hier die setlist von muse vom frequency für dein büchlein:

    1. Map of the problematique
    2. Hysteria
    3. Supermassive black hole
    4. Butterflies and hurricanes
    5. Starlight
    6. Forced in
    7. Bliss
    8. Feeling good
    10. New born
    11. Plug in baby
    12. Stockholm syndrome
    12. Take a bow
    13. Time is running out
    14. Knights of cydonia

    ;-)

    oliver r. hat gesagt…

    Dirk,
    Vielen Dank für die Setlist von Salzburg!
    Nachdem ich mit Muse nach den letzten beiden Alben eigentlich bereits abgeschlossen hatte,habe ich nach dem relativ gelungenen Auftritt beim Frequency beschlossen,ihnen noch eine Chance zu geben.
    Habe mir sogar extra das Debütalbum besorgt und finde es ordentlich.
    Das neue Album ist mir allerdings zu bombastisch, zu pathetisch.
    Auf die ganze Länge schwer durchzuhalten.
    Trotz einiger knackiger Gitarren, klingt das Album manchmal seltsam steril.
    "Starlight" und ein paar andere Lieder gefallen mir aber ganz gut.
    Von mir gibt es

    6 Punkte

    Dennis M hat gesagt…

    6,0 Punkte

    E. hat gesagt…

    gekünstelte kacke, ohne dass album durchgehört zu haben...
    4 punkte

    Dirk hat gesagt…

    Axel sagt: 8 Punkte

    Die 10 besten Alben von Prince

    10. Lovesexy (1988)
    9. Diamonds And Pearls (1991)
    8. 3121 (2006)
    7. 1999 (1982)
    6. The Gold Experience (1995)
    5. Dirty Mind (1980)
    4. Sign O' The Times (1987)
    3. Parade (1986)
    2. Purple Rain (1984)
    1. Around The World In A Day (1985)

    (ausgewählt von Volker)