• Panic! At The Disco - A Fever You Can't Sweat Out



    Ich zitiere mal die Schwäbische Zeitung online:

    Panic! At The Disco kombinieren
    so ungefähr jede vertraute Poprock-Stilrichtung zu einem überaus griffigen Sound mit dem Maximum an Breitenwirkung. Post-Emocore schwingt als Basis und Glaubwürdigkeitsfaktor mit in den Stücken der Band aus Las Vegas. Dazu kombinieren Panic! At The Disco die geschmackvoll-geschmacklosen 80er-Synthies, die sie selbst angesichts ihrer Jugend wohl vornehmlich aus zweiter Hand kennen. Überzogen wird dieser Stilmix auf dem fertigen Debüt-Album von ziemlich sauberem Poprock-Produktionssound.

    Während das Album mit eher gewöhnlichen Emo-Poprock-Stücken an der Schnittstelle von Mainstream und Indie startet, schleichen sich später immer mehr Originalität und Dynamik in die Songs. Panic! At The Disco greifen zum Akkordeon, packen die Streicher aus und lassen das Piano im nostalgischen Kirmes-Sound klingen. «A Fever You Can't Sweat Out» ist ein Album, das ein paar potenzielle Indiedisco-Hits enthält und insgesamt das noch ausbaubare Potenzial einer sehr jungen Band erahnen lässt.


    Auf der gelungenen Homepage gab's zum Zeitpunkt dieses Posts unter Media leider nur ein leeres Fenster... Aber wozu gibt's denn eine MySpace-Seite?
  • 10 Kommentare:

    E. hat gesagt…

    interesse! (packerl schon fertig?)
    wie stehts bei dir mit von mir geposteten alben?

    Oliver hat gesagt…

    jo! das päckchen ist heute morgen raus. p!atd gibt's dann beim nächsten mal... ich hab interesse an charade + year zero.

    E. hat gesagt…

    super! geht klar.

    Marcell hat gesagt…

    8,5 Punkte

    Dirk hat gesagt…

    post-emo trifft 80er und ich winke nur dankend ab.

    4 Punkte

    oliver r. hat gesagt…

    Post-Emo trifft schlechten Teil der 80er,trifft die LasVegas-Version von Tokyo Hotel und ich winke nur dankend ab

    4 Punkte

    Oliver hat gesagt…

    ich oute mich hier noch ein weiteres mal als emo-hörer: 8 punkte

    phealy hat gesagt…

    7 Punkte.

    phealy hat gesagt…

    7 Punkte.

    Buzz hat gesagt…

    *kleinemädchen&radiohörermucke*-*hust* 5

    Die 10 besten Alben von Nick Cave And The Bad Seeds

    10. Murder Ballads (1996)
    9. Let Love In (1994)
    8. The Boatman's Call (1997)
    7. Skeleton Tree (2016)
    6. Henry's Dream (1992)
    5. Tender Prey (1988)
    4. Push The Sky Away (2013)
    3. Abattoir Blues / The Lyre Of Orpheus (2004)
    2. No More Shall We Part (2001)
    1. The Good Son (1992)

    (ausgewählt von Dirk)