Apropos „neue, junge, hippe Gitarrenband“, apropos „Wolverhampton“. .. Ripchord bestehen aus Phil Wallbank (Gesang, Gitarre), James Sul...

Ripchord - Beginners Luck




Apropos „neue, junge, hippe Gitarrenband“, apropos „Wolverhampton“...

Ripchord bestehen aus Phil Wallbank (Gesang, Gitarre), James Sullivan (Gitarre), Tom Beal (Bass) und Roz Duignan (Schlagzeug) und stammen aus Wolverhampton.

Benannt haben sich sich nach dem Song „Ripcord“ von Radiohead, dem sie ein „h“ hinzugefügt haben, obwohl sie eigentlich besser „The Happy Hours“ oder „Four Get Over Excited“ oder „The People Who Grinned Themselves To Death“ heißen sollten, denn sie klingen wie The Housemartins ohne angezogene Handbremse.

Erste Bekanntheit erzielten sie über Touren im Vorprogramm von The Kooks, Babyshambles oder Kaiser Chiefs und positive Kritiken zu ihren beiden Singles „Lock Up Your Daughters (And Throw Away The Key)“ und „Backstabber“. Beide erschienen, wie nun auch das Debütalbum „Beginners Luck“ bei 1965 Records. Am Mischpult saßen dabei Ian Broudie (The Coral, The Subways, I Am Kloot) und Steve Power (Blur, Babybird, Stephen Duffy, Robbie Williams).
Freunde von The View, Little Man Tate und Shed Seven (und natürlich des Quartetts aus Hull) sollten sich über die MySpace-Seite von Ripchord das Album bestellen oder ein entsprechendes Download-Portal besuchen.





„Lock Up Your Daughters (And Throw Away The Key)“ Video


It's probably in the melodies which "Backstabber", "Lock Up Your Daughters" and "The Boy Who Wears A Thousand Million Masks" (Possibly the best b-side since The Long Blondes' "Fulwood Babylon"?) boast by the bucketload. Or possibly in their ever-energetic and ever-so-slightly silly manner, which seems to me like perhaps the Kaiser Chiefs would, if they ever got round to writing a song with any trace of meaning or emotion behind it. And seeing as that's never going to happen, we might as well look to Ripchord as the country's primary purveyors of blissful, jangly pop music.
(the very bottom of everything)






„Backstabber“ Live; Video

3 Kommentare:

  1. Neue, junge, hippe Gitarrenbands sind wohl nicht so ganz mein Fall, vor allem wenn sie aus England kommen und vom NME gehypt werden. Ripchord habe ich schon zweimal gesehen (Haldern 2007, O2 Wireless 2007) und sie klangen im Grunde genommen genauso wie alle anderen britischen Nachwuchsbands. Ob es da eine Castingagentur gibt?

    Bei britischer Gitarrenmusik halte ich es so, wie es an der Börse empfohlen wird: Auf die etablierten Marktführer und nicht die Mitläufer (sogenannte "Me To Player") setzen. Also Blur, Pulp, Oasis, Jarvis, Morrissey, Divine Comedy etc. Und Peter Doherty, der ist in Hochform! Eine Bitte an Dirk: Nicht die sehr ordentlichen und durchaus talentierten The View mit den scheußlichen Little Man Tate vergleichen!

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  2. Man möchte danach immer The Housemartins hören... Definitiv eine positive Überraschung!

    7,5 Punkte

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