• The Maccabees - Wall Of Arms




    Apropos „neue, junge, hippe Gitarrenband“, apropos „Brighton“...

    The Maccabees bestehen aus Orlando Weeks (Gesang, Gitarre), den Brüdern Hugo (Gitarre) und Felix White (Gesang, Gitarre), Rupert Jarvis (Bass) und Sam Doyle (Schlagzeug), stammen eigentlich aus London, residieren aber im schönen Badeort Brighton.

    Nach „Colour It In“ (2007) ist „Wall Of Arms“ ihr zweites Album und glücklicher Weise erinnert mich der Gesang von Orlando Weeks darauf nicht mehr so an Kai Wingenfelder von Fury In The Slaughterhouse. Beim diesjährigen Haldern-Festival wäre zu überprüfen, ob ich mich wirklich an der Band erfreuen kann, ohne ständig an ihre Hannover Kollegen denken zu müssen.

    Vielleicht liegt es an Produzent Mark Dravs (Björk, Arcade Fire, Coldplay), dass das Album düsterer, tiefgründiger und ausgereifter klingt als der Vorgänger (schließlich kommt kaum eine Review ohne „Neon Bible“-Querverweise aus). Vielleicht auch an der Qualität der Songs, denn sie sind durchgehend eingängig und auf einen Ausfall wartet man vergebens. Das repetitive „No Kind Words“ sei hier besonders herausgestellt.





    „No Kind Words“ Video


    Seen by many a critic as a fairly lightweight band first album around, if only because they couldn’t make time to listen to ‘Colour It In’ as closely as was necessary, with ‘Wall Of Arms’ The Maccabees have made sure that no listener is going to leave the experience not feeling touched in some way – by the tonal dexterity, the lyrical openness, or something that’s not so obvious until the third or fourth listen. It’s a record that requires the stating of an opinion, and this one reads: much recommended, especially for those who short-changed its makers last time. You really should give them another go.
    (clashmusic.com)






    „Love You Better“ Video


    The Maccabees live:
    05.06.09 Köln, Gebäude 9
    07.06.09 Berlin, Magnet Club
    08.06.09 Hamburg, Molotow
    06.08.09 Hamburg, Stadtpark (mit Maximo Park)
    08.08.09 Taubertal Festival
    15.08.09 Haldern Festival
  • 6 Kommentare:

    Dirk hat gesagt…

    Gefällt mir deutlich besser als das Debüt „Colour It It“. Lieblingstitel: „No Kind Words“.

    7,5 Punkte

    oliver r. hat gesagt…

    Endlich mal eine junge, englische Band, die mich restlos begeistern kann. Zweites famoses Album in Folge! Hits an allen Ecken und Enden!

    -9- Punkte

    Ingo hat gesagt…

    Vorgruppe der Editors im November.

    Christoph hat gesagt…

    Eine der besten Livebands, die ich kenne.

    Platte auch außerordentlich prima. Ich schließe mich also gerne Oliver an:

    9 Punkte

    Was soll ich auch anderes über eine Band mit einem Lego-Lied sagen?

    Volker hat gesagt…

    Ach Gott ja , geht so. Gerade so

    6

    Ingo hat gesagt…

    "No kind words" ist der Überhit des Album. Diese bekommt von mir 7,5 Punkte

    Die 10 besten Alben von Prince

    10. Lovesexy (1988)
    9. Diamonds And Pearls (1991)
    8. 3121 (2006)
    7. 1999 (1982)
    6. The Gold Experience (1995)
    5. Dirty Mind (1980)
    4. Sign O' The Times (1987)
    3. Parade (1986)
    2. Purple Rain (1984)
    1. Around The World In A Day (1985)

    (ausgewählt von Volker)