• Lykke Li - Youth Novels




    Haldern-Pop IV

    Die Macher des Haldern Festivals präsentieren uns dieses Jahr auch eine 22-jährige Schwedin, von der bereits dank ihrer ersten EP „Little Bit“ in dem ein oder anderen Blog zu lesen war. In ihrem Heimatland erschien Ende Januar das Debütalbum der Stockholmerin und erreichte prompt Platz 3 der Charts. Auf „Youth Novels“, das von Björn Yttling (ein Drittel von Peter, Bjorn and John) produziert wurde, findet sich moderne, abwechselungsreiche Popmusik, mit gelegentlichen Schlenkern in Richtung Dreampop, Folk, Jazz, Soul und Elektro. Ebenso unterschiedlich sind auch die Namen, die für Vergleiche mit Lykke Li herangezogen werden: El Perro del Mar, Robyn, Feist, Roisin Murphy, Stina Nordenstam oder Lily Allen.

    At times Youth Novels feels like it’s straining to bowl us over (it’s a bold idea, but really, does any album need two spoken word tracks?), but even its slight mis-steps have a way of winning us over in the end. Classy, fun, sensual, and more grown-up than you’d expect, it’s the kind of confident debut that puts the Kate Nashes of the world to shame.
    (popmatters.com)




    „Little Bit“ Video




    „I’m Good, I’m Gone“ Video
  • 7 Kommentare:

    Dirk hat gesagt…

    Ein Pop-Album, das im Laufe der Zeit immer besser wurde. Nicht nur die beiden Singles gefallen, sondern auch das an die Shout Out Louds erinnernde "Dance Dance Dance" oder ruhigere Töne (Ähnlichkeit zu El Perro del Mar oder Julee Cruise) wie "Hanging High" oder "Time Flies".

    7 Punkte

    oliver r. hat gesagt…

    Ich fand diese Pickeldie in Haldern schauderhaft!

    Dirk hat gesagt…

    Ich fand ihre Fotos, die du mir gezeigt hast, auch erschreckend. - Ähnlich wie die von Amanda Palmer (könnte ich auch mal vorstellen...). - Aber man muss sie sich ja beim Anhören nicht ansehen.

    oliver r. hat gesagt…

    Haha, aber die Musik war leider nicht besser als das Aussehen, das ist ja im Falle von Amanda Palmer anders.

    Vielleicht ist der Kram von Lykke Li ja aus der Konserve gelungener als live, das will ich nicht ausschließen...

    Volker hat gesagt…

    Hübsch (also die Musik) wenn auch nicht überwältigend

    6,5

    Christoph hat gesagt…

    Genau so! 6,5

    oliver r. hat gesagt…

    Kommt eigentlich noch die von Dir gedeutete Vorstellung von Amanda Palmer, Dirk?

    Ich dachte immer, die sei schon längst vorgestellt worden, aber ich habe sie nirgendwo gefunden.

    Habe ich nur schlecht gesucht, oder fehlt Amanda Palmer hier wirklich noch? Zumindest im Konzert gefielen mir ihre Solosachen (zu denen dann aber auch Stücke von den Dresden Dolls hinzu kamen) richtig gut.

    Die 10 besten Alben von The Beatles

    10. Beatles For Sale (1964)
    9. Let It Be (1970)
    8. A Hard Day’s Night (1964)
    7. Help! (1965)
    6. The Beatles (The White Album) (1968)
    5. Magical Mystery Tour (1967)
    4. Rubber Soul (1965)
    3. Abbey Road (1969)
    2. Revolver (1966)
    1. Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band (1967)

    (ausgewählt von Dirk)