El Perro Del Mar - From The Valley To The Stars




„Das schwierige zweite Album“ (VI)

Was war:
Auf den Hund gekommen war irgendwie auch die Schwedin Sarah Assbring, aber das habe ich euch bereits zum Debütalbum erzählt. „El Perro Del Mar“ konnte hier nur bedingt begeistern und brachte es nur auf einen Schnitt von 6,583 Punkten.

Was ist:
Zwischen Frühling und Sommer 2007 nahm Sarah Assbring in ihrem eigenen Studio in Göteborg, Schweden zusammen mit einigen Gastmusikern, Mitgliedern des Göteborger Symphonie Orchesters und des dazugehörigen Chors ihr zweites Album auf. „From The Valley To The Stars“ ist erneut intensiv, verstörend, geheimnisvoll, verwirrend, weltfremd oder einfach nur schwer zu beschreiben. Freunden von Julee Cruise, Cocteau Twins, Kate Bush, The Concretes, Frida Hyvönen und Stina Nordenstam sollten einfach einmal reinhören.
Aber vielleicht lassen wir Sarah Assbring selbst zu Wort kommen:

Now I am not saying that my idea was to make folk music, but I was searching for that timelessness; the grand mystery of it all that has been ringing within our hearts since the beginning of time. I wanted to make something that in its character might appear more like a hymn or a psalm but in a pop costume. But more than that, I wanted to make something completely void of cynicism and bitterness.
(Sarah Assbring)


Derzeit ist Sarah Assbring zusammen mit Anna Ternheim und Lykke Li auf US-Tour und in dieser Kombination könnten sie auch gerne einmal nach Deutschland kommen!

Die Produktion von „From The Valley To The Stars“ folgt dem Vorgänger. Sie ist unglaublich brilliant, klar und zu großen Teilen für die unverwechselbare Intimität verantwortlich, sie betont die widersprüchliche Dominanz Sarahs Stimme und das obwohl Instrumentierung und Stil im Vergleich zum Debüt zunehmen, weiter gefächerter sind. Es gibt viel unverhohlenere Rückgriffe auf Blues, Soul und Gospel. Die werden dann aber trotz Unterstützung des Göteborger Symphonie Orchesters an der kurzen Leine gehalten. Widersprüchlich auch hier einmal die Anwesenheit eines Orchesters und dennoch die gleichzeitige Schlichtheit eines jeden Titels.
(spreeblick.com)




„Glory To The World“ Video

Kommentare:

Ingo hat gesagt…

Zuckersüßer Gesang, ansonsten etwas mager. 6 Punkte

Olly Golightly hat gesagt…

von mir gibts 6,583 Punkte.

Dirk hat gesagt…

„Das schwierige zweite Album“ (VI):

Vielleicht hätten es ein paar Songs weniger auf dem Album (16) auch getan.
Ich möchte danach jedenfalls immer "Floating Into The Night" von Julee Cruise hören...

Ich packe im Vergleich zu meinem Vorredner noch einmal 0,417 drauf:

7 Punkte

Volker hat gesagt…

gääähn
3,5