• The Kooks - Konk




    „Das schwierige zweite Album“ (II)

    Was war:
    „Inside In/Inside out“ (2006) erreichte bei Platten vor Gericht einen Notenschnitt von 7,275 Punkten.
    Das Album erreichte in England Platz 2 und verkaufte sich insgesamt 1,5 Millionen mal.

    Was ist:
    Mit „Konk“, benannt nach dem Studio, in dem es aufgenommen wurde, schaffte es das Quartett aus Brighton im Vereinigten Königreich zum ersten Mal an die Spitze der Charts.

    Gibt es bei The Kooks weitere Neuigkeiten zu vermelden? Nicht viele, Luke Pritchard hat immer noch einen seltsamen Lockenkopf, das Album wurde, ebenso wie der Vorgänger, von Tony Hoffer (Belle and Sebastian, Turin Brakes, Beck u.a.) produziert und Songs werden wie am Fließband geschrieben. 80 bis 90 Stück sollen es sein. Da fiel es der Band auch nicht schwer, dem Album in der limitierten Version (schönes Digipack und der Schriftzuck „Konk“ erscheint rot und nicht blau) eine „Rak“ betitelte Zusatz-CD mit 9 Titeln beizulegen.
    Da musikalisch vieles ähnlich klingt, gibt es auch bei The Kooks nur einen personellen Wechsel zu vermelden: Mit Max Rafferty verließ Anfang des Jahres der Bassist die Band und wurde durch Dan Logan ersetzt.

    Höchstens jede fünfte Jungsband aus England reißt auch bei uns was. Und wer von den wenigen Auserwählten kommt schon über ein Erfolgsalbum hinaus? Für The Kooks aus Brighton stehen die Chancen nicht schlecht. Die Singles ihres Debüts schafften es bis ins Mainstreamradio, und nach mehreren Deutschlandtouren füllen sie mittelgroße Hallen. Der Nachfolger "Konk" klingt längst nicht mehr so wild und unbedarft, doch das Quartett um Lockenkopf Luke Pritchard gleicht den verlorenen Charme durch verbessertes Songwriting aus. Um große Vielfalt bemüht streifen sie erneut durch Britpop, Ska, Reggae und Blues und liefern ein gutes Dutzend knackiger Songs mit eingängigen Melodien. Für die Ewigkeit reicht das nicht, für Charts und Mainstreamradio allemal.
    (kulturnews.de)


    The Kooks live:
    17.06. Köln - Palladium
    18.06. Berlin - Columbiahalle
    20.06. Neuhausen ob Eck - Southside Festival
    22.06. Scheessel - Hurricane Festival




    „Always Where I Need To Be“ Video
  • 6 Kommentare:

    Ingo hat gesagt…

    Dieses zweite Album lässt die Band noch nicht in der Bedeutungslosigkeit verschwinden, durch die Decke geht es aber auch nicht. Vielleicht haben sie ja nur Anlauf genommen für ein famoses drittes Album. 7 Punkte

    Volker hat gesagt…

    ich fand das erste Album so lala, ganz ok mehr nicht, bin aber - gefühlt - mit der einzige in Deutschland, der richtig begeistert ist vom neuen Werk. Ein Hit nach dem andren, kein Ausfall, eine meiner Überraschungen This year so far

    8,5

    Dirk hat gesagt…

    „Das schwierige zweite Album“ (II):

    Sorry, aber da hat wohl jemand die beiden Alben verwechselt!?
    Klingt ein wenig nach Schnellschuss und statt 80 bis 90 Songs, hätten sie besser mal 8 bis 9 gute Songs schreiben sollen. Bisher bestenfalls durchwachsen.

    6,5 Punkte

    Dennis hat gesagt…

    Neee neee nicht gut...4,5

    Christoph hat gesagt…

    8

    axelu hat gesagt…

    7

    Die 10 besten Alben von Stephen Duffy

    10. Stephen Duffy - The Ups And Downs (1985)
    9. The Lilac Time - lilac6 (2001)
    8. The Lilac Time - Paradise Circus (1989)
    7. Stephen Duffy and The Lilac Time - Keep Going (2003)
    6. The Lilac Time - The Lilac Time (1987)
    5. Stephen Duffy - Duffy (1995)
    4. The Lilac Time - And Love For All (1990)
    3. Stephen Duffy featuring Nigel Kennedy - Music In Colours (1993)
    2. The Lilac Time - Astronauts (1991)
    1. Stephen Duffy - I Love My Friends (1998)

    (ausgewählt von Dirk)