• Hercules And Love Affair - Hercules And Love Affair




    Ein Doppelpack gefällig?

    Wird sind ja auch ein Bildungsblog, daher:
    Hercules ist die lateinische Schreibweise des griechischen Helden Herakles („Der, der sich an Hera Ruhm erwarb“), Sohn des Zeus und der Alkmene und in zahlreiche Liebschaften und Ehen verwickelt. Er war für seine Stärke berühmt und ihm wurde göttliche Ehre zuteil, so dass er in den Olymp aufgenommen wurde.

    Bekannt sind die Fabel „Herakles am Scheideweg“ und die zwölf Taten des Herakles:
    1. Die Erlegung des Nemeischen Löwen.
    2. Die Tötung der neunköpfigen Hydra.
    3. Das Einfangen der Kerynitischen Hirschkuh.
    4. Das Einfangen des Erymanthischen Ebers.
    5. Das Ausmisten der Rinderställe des Augias.
    6. Die Ausrottung der Stymphalischen Vögel.
    7. Das Einfangen des Kretischen Stiers.
    8. Die Zähmung der menschenfressenden Pferde des Diomedes.
    9. Die Herbeischaffung des Wehrgehänges der Amazonenkönigin Hippolyte.
    10. Der Raub der Rinderherde des Riesen Geryon.
    11. Das Pflücken goldener Äpfel der Hesperiden.
    12. Das Heraufbringen des Wachhundes der Unterwelt Kerberos an die Oberwelt.

    Andrew Butler, Produzent aus New York und führender Kopf hinter Hercules And Love Affair kommt uns nur mit 10 musikalischen Taten: Zu seinen elektronischen Songs zwischen Techno, House, Disco und Pop ließ er seinen Kumpel Antony Hegarty (Antony and The Johnsons) und andere Gäste singen, um weltweit die Tanzflächen zu füllen und gute Kritiken zu ernten (u.a. Platte der Ausgabe in Spex).
    Hercules And Love Affair“ erscheint bei DFA Records (LCD Soundsystem, Hot Chip, The Rapture) und wurde von Andrew Butler und Tim Goldsworthy, neben James Murphy der zweite DFA-Kopf, produziert.
    Erwirbt sich Hercules And Love Affair hier mit dieser Platte Ruhm?

    Hercules and Love Affair is a phenomenal album, one destined to save disco not from its detractors but rather from those fans and revivalists who would calcify the music as a set as a set of tropes and reference points. Lush, melancholic, gregarious, generous, both precise and a little bit unhinged-- this is the most original American dance album in a long while.
    (Pitchforkmedia.com)




    „Blind“ Video
  • 6 Kommentare:

    Volker hat gesagt…

    Ach was hab ich mir alles erhofft von diesem Album, und die Doppel-LP sah dann auch wirklich toll aus, aber die Songs changieren, bis auf 3-4 Ausnahmen zwischen nervig und öde, schade

    5 Punkte

    Ingo hat gesagt…

    Ich habe wirklich versucht, mir den Kram schön zu hören. Klappt nicht. Auch von mir 5 Punkte

    Dirk hat gesagt…

    Eine Heldentat? Von wegen!

    3,5 Punkte

    Annette hat gesagt…

    Hat mich außer die Single-blind- leider nicht überzeugt.

    -5- Punkte

    Dennis hat gesagt…

    6,5

    Ingo hat gesagt…

    Top 10 der “spex”-Redaktion:

    01 Hercules And Love Affair - “hercules and love affair”
    02 TV On The Radio - “dear science”
    03 Ja, Panik - “the taste and the money”
    04 Grace Jones - “hurricane”
    05 The Kills - “midnight boom”
    06 The Bug - “london zoo”
    07 Portishead - “third”
    08 Robert Forster - “the evangelist”
    09 Flying Lotus - “los angeles”
    10 Hot Chip - “made in the dark”

    Die 10 besten Alben von The Beatles

    10. Beatles For Sale (1964)
    9. Let It Be (1970)
    8. A Hard Day’s Night (1964)
    7. Help! (1965)
    6. The Beatles (The White Album) (1968)
    5. Magical Mystery Tour (1967)
    4. Rubber Soul (1965)
    3. Abbey Road (1969)
    2. Revolver (1966)
    1. Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band (1967)

    (ausgewählt von Dirk)