• The Feeling - Twelve Stops And Home



    Und damit zu Altersmilde die Dritte: Denn was macht diese neue britische Band angeblich auf ihrem Erstling: Das Wiederbeleben schlimmster 70er Schmalz und Schmusemusik. Nun gibt es zwei Möglichkeiten: Nummer eins siehe oben Milde: die 70er waren doch nicht soooo fürchterlich wie ich immer dachte, oder Nummer zwei, die Aussage trifft in Bezug auf The Feeling dann eben doch nicht so richtig zu. (Ich tendiere natürlich zur zweiten Variante, da ich mir meine Vorurteile zu diesem grauenhaften Jahrzehnt und seiner Musik nur ungern nehmen lassen möchte.) Vielmehr erinnert mich dieses Debut an eins vor zwei Jahren, nämlich an das von Keane, ohne dass hier jetzt weder auf Gitarren verzichtet würde, im Gegenteil: An der ein oder andren Stelle ist es dann vielleicht doch ein Solo zuviel (also doch die Seventies), noch das die Stimme zwingend an die von Tom Chaplin gemahnen würde, was man allerdings findet, sind diese vielen feinen kleinen Hits, die damals schon "Hope And Fears" den Weg in mein Herz geebnet haben, und die ich auf dem neuen Album von Keane so gänzlich vermisse. Also nehmt euren ganzen Mut zusammen, überwindet die große Hürde des 70er-Jahre-Vergleichs und geniesst ein schönes melodieseliges (Brit)Pop-Album, schließlich ist noch Sommer.

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  • 7 Kommentare:

    Volker hat gesagt…

    7,5 Punkte

    Oliver hat gesagt…

    5,5 punkte

    Dirk hat gesagt…

    oliver ist näher an der wahrheit:

    6 Punkte

    E. hat gesagt…

    pah! 5 punkte
    kinderkacke!
    wo habe ich das gefunden?
    Kleine jongens worden groot en coverbandjes gaan wel eens een eigen liedje schrijven. Zo ook met Dan Gillespie en de zijnen. De bandnaam zegt al meer dan genoeg. The Feeling komt er rond voor uit, dat er genoeg ellende en depressieve muziek in de wereld is. De Britse groep maakt daarom liever gezellige en lieve nummers. De popliedjes ondersteund door wat gitaarwerk hebben een hoog meezingniveau. Best okay, als je van niet al te moeilijke softrock houdt. Op het debuterende schijfje staan een paar aardige nummers. ;)

    oliver r. hat gesagt…

    Für mich klingt das, als sei hier so ziemlich das Schlimmste der 70er mit dem Übelsten der 80er vermischt worden.
    Eine mittlere Zumutung.

    -4- Punkte

    Dirk hat gesagt…

    Mittlere Zumutung? Warte mal, bis du "Ta-Dah" gehört hast!

    Buzz hat gesagt…

    herzloser kitsch fürs radio oder your everyday Mobilfunk-Spot 4

    Die 10 besten Alben von The Beatles

    10. Beatles For Sale (1964)
    9. Let It Be (1970)
    8. A Hard Day’s Night (1964)
    7. Help! (1965)
    6. The Beatles (The White Album) (1968)
    5. Magical Mystery Tour (1967)
    4. Rubber Soul (1965)
    3. Abbey Road (1969)
    2. Revolver (1966)
    1. Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band (1967)

    (ausgewählt von Dirk)