• Sam Isaac - Bears
















    Die erste Vorladung (X)

    Personalien:
    Unser Sam Isaac ist nicht der Sam Isaac, der als Händler Karriere machte, den Bau des Mersey Railway Tunnels veranlasste und bereits 1886 im Alter von 74 Jahren verstarb, sondern ein erst 20jähriger, rothaariger und -bärtiger Mann aus Malvern, der sich 2005 entschloss zum Musizieren nach London zu ziehen.

    Tathergang:
    Dort wurde er bereits sehr schnell von einem Label unter Vertrag genommen, veröffentlichte die EP „Compass Scattered Love" und ging auf eine 7wöchige Großbritannien-Tour, die ihn auch in das ein oder andere Wohnzimmer führte (das soll es ja geben). Es folgten 4 Singles, und schließlich das Debütalbum „Bears", das in London im Sommer 2008 zusammen mit Dan Swift (Snow Patrol, Aqualung) aufgenommen wurde.
    Als Einflüsse nennt er auf seiner MySpace-Seite u.a. Jimmy Eat World, The Dears, Stars, Weezer, Bright Eyes.

    Plädoyer:
    Kommen wir also von "Message To Bears" zu "Bears": Sam Isaac spielt zumeist muntere und eingängige Uptempo-Songs, die von akustischer Gitarre („Come Back Home Tonight") und Keyboard („Fire Fire") geprägt sind und mich ein wenig an The Wombats erinnern. Bei den ruhigeren Songs dürfen auch Streicher („Sideways", „What Good Did That Do?)) groß aufspielen und werden Piano und Bläser („Berlin") eingebaut.
    Aber eigentlich wollte ich diesmal das Plädoyer nicht selbst halten, sondern hiermit nur den schon lange geäußerten Wunsch unseres Lesers lego erfüllen:

    im übrigen schade, dass ihr nicht Sam Isaac rezensiert habt dieses jahr. bitte reinhören. ich würds ja gern woanders kundtun, aber ich weiß nicht wo



    Zeugen:

    Some bad stuff is going down. The man/boy/accessory/love of your life has totally let you down. Seriously. He didn't talk to you the whole night and it's just so definitely over. Bastard. Walking down the street you realise you absolutely need a soundtrack to this horrendous episode in your bloody hard life. Aha! Well, I would recommend Sam Isaac's What Good Did That Do?, starting with the line; "I ask you what you've done for me," and continuing; "It took the breath right out of me, like rejection of my family, Baby what's it worth? This is the last time" (repeated).

    Three words spring to mind instantly - fitting, emotional...and deep. If you want to be in a British version of a US series in the vein of The Hills or Gossip Girl, Isaac is your man. His debut album, Bears, is a journey home alone, thinking. Sideways is based on pleasant, melodic guitar. Bears has a good intro and then some smatterings of rock thrown in. Come Back Home Tonight is fast and digestible and Sticker, Star and Tape has some electro excitement.
    (suityourself magazin)



    Indizien und Beweismittel:





    „Sideways" Video





    „Sticker, Star And Tape" Video





    „Come Back Home Tonight" Video


    Urteile:
    Nun sind die werten Richter gefragt...
  • 2 Kommentare:

    noplace aka lego hat gesagt…

    ein breites grinsen.

    Dirk hat gesagt…

    Da mich der Gesang immer an die Counting Crows erinnert, würde Volker sicherlich mehr locker machen als

    6,5 Punkte

    Die 10 besten Alben von Prince

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    8. 3121 (2006)
    7. 1999 (1982)
    6. The Gold Experience (1995)
    5. Dirty Mind (1980)
    4. Sign O' The Times (1987)
    3. Parade (1986)
    2. Purple Rain (1984)
    1. Around The World In A Day (1985)

    (ausgewählt von Volker)